Oma hat Reservehaut am Arm *Werbung – Rezension – Gewinnspiel*

*Werbung* Für den folgenden Artikel habe ich ein Rezensionsexemplar, sowie zwei weitere Bücher, die ich an euch verlosen darf, gestellt bekommen.

Kindersprüche "Oma hat Reservehaut am Arm" von Enno Münster

Kindersprüche sind einfach entwaffnend ehrlich und zeigen uns die ganz eigene Logik unserer Kleinen. So manches Mal haben wir schon Bauklötze gestaunt und auch Bauchweh vor Lachen gehabt, wenn unsere Töchter wieder etwas zum Besten gaben. Einige Highlights wurden notiert, sonst würde ich mich schon gar nicht mehr an diese herrlichen Aussprüche erinnern.

Start der Sprachexplosion

Die kleine Maid war noch nicht ganz geboren, da begann sie bereits zu brabbeln. Nicht zu schreien, nein, wirklich zu erzählen. „Na, die junge Dame ist ja schon sehr gesprächig!“, lachte die Hebamme. Es folgten Monate mit herrlichem Baby-Kauderwelsch und dann das lang ersehnt erste „Mama“. Okay, zugegeben, zuerst kam ein deutliches „Papa“. Und dann schon ganz bald ein heuliges, flehendes „Mamaaaaa“, wenn irgendwas nicht so war, wie es sich das Töchterchen gerade vorstellte. Der Startschuss für die Sprachexplosion war gefallen.
Eines der ersten Wörter der kleinen Maid war übrigens „Eichhörnchen“. Wow! Nicht irgendwas, das nur in etwa so klang wie Eichhörnchen, nein, ganz perfekt konnte sie dieses Waldtier mit Puschelschwanz benennen. Selbstredend suchten in der nächsten Zeit Eltern, Großeltern und Freunde unentwegt nach Bildern dieses knuddeligen Baumbewohners, weil es ja soooo niedlich klingt, wenn sie das mit ihrem zarten Kinderstimmchen sagt.

Was die Kleinen so zu sagen haben

Seitdem hat sich der Wortschatz der kleinen Maid monströs erweitert. Im Frühling beobachteten wir zusammen „Büffer“ (=Käfer) im Garten. Ihr Lieblingsgemüse ist „Gegeni“ (=Brokkoli) und als Nachtisch verlangt sie regelmäßig nach einem „Schokogong“ (ratet mal was damit gemeint ist >-<).
Ihre große Schwester ist übrigens genauso ein „Tattootalent“ (=Naturtalent) in Sachen Sprache. So verkündete sie im Sommerurlaub mit einem Bügeleisen (=Steigeisen) den höchsten Berg erklimmen zu wollen. Da gebe es nämlich „Ziegenbox“ (=Mehrzahl von Ziegenbock).

Kindersprüche sammeln und teilen

Aber finden auch andere diese Kinderweisheiten und -sprüch lustig? Ohja! Enno Münster sammelt diese auf seiner erfolgreichen Website „kinderspruch.de“ mit mittlerweile über 50.000 Fans. Die besten Kindersprüche hat er nun in seinem Buch „Oma hat Reservehaut am Arm“ zusammen gefasst. Ich hatte mein Rezensionsexemplar mit im Urlaub und ehe ich mich versah, hatten es sich schon meine Eltern gekrallt und man hörte sie nur noch Lachen und Prusten. Definitiv ein Buch für gesellige Runden und zum immer wieder vor- und selbst lesen. Die Sprüche sind dabei in 16 Kapitel unterteilt mit so schönen Themenbereichen wie „Liebe, Sex & Partnerschaft“, „Peinlichkeiten“ oder „Geschlechterkampf“. Uns hat besonders das Kapitel „Wortspiele“ gefallen, aber eigentlich hatte jedes Thema seine Highlights und besonderen Schenkelklopfer.

Gewinnt ein Exemplar von Enno Münsters „Oma hat Reservehaut“

Was ihr dafür tun müsst? Schreibt mir in den Kommentaren euren liebsten Kinderspruch oder Kinderwort (mit Übersetzung) von euren Kindern, von euch selbst oder auch gehört bei anderen. Das Gewinnspiel endet am 26.08.2018 um 19 Uhr. Das Los entscheidet. Der Gewinner wird via Mail benachrichtigt. Bitte gebt daher eine aktuelle Emailadresse an. Und nun: Viel Glück!

Ist hier jetzt alles Werbung?

*Werbung* Für den folgenden Artikel haben wir zwar weder eine Bezahlung noch kostenlose Artikel zur Verfügung gestellt bekommen, doch wir zeigen/erwähnen Produkte oder Ausflugsziele, was euch zum Kauf oder Besuch derselbigen veranlassen könnte. Weiterhin werden Artikel, für die wir "gesponsert" werden, gesondert kenntlich gemacht, denn Transparenz ist uns sehr wichtig. Und nun viel Spaß beim Lesen! ;)

Alles Werbung, oder was?

Sicher habt ihr schon diese pinken Kästen mit dem Wörtchen *Werbung* zu Beginn jedes Artikels entdeckt. Nicht nur hier in meinem Blog sehe ich mich gezwungen alles als Werbung zu kennzeichnen, auch die Bilder und Texte meines Instagram-Accounts werden künftig als solche markiert. Sicher haben viele von euch schon von der Abmahnwelle gegen Blogger, Instagramer und sogenannte „Influencer“ gehört.

Bisher galt es in erster Linie Beiträge, für die man einen Gegenwert erhalten hat, zu kennzeichnen. Sei es in Form einer Bezahlung oder in Form von kostenlosen Produkten. Solche Kooperationen werde ich künftig weiterhin als solche deutlich kennzeichnen, denn Transparenz und Ehrlichkeit sind mir sehr wichtig. Doch auf einmal scheint jedes Verlinken eines Blog-Kollegen, jede Empfehlung für ein Reiseziel, oder auch das Verlinken eines Restaurants, in das man gerne geht, als Schleichwerbung abmahnwürdig zu sein. Es könnte die Leser schließlich dazu bringen den genannten, unter Umständen kommerziellen Blog zu besuchen. Oder aber eine Reise zu buchen, oder in besagtes Restaurant zu gehen.

Wo ist die Grenze zu ziehen?

Ich esse also im Sommer Kirschen, mache ein Foto von der Schüssel und könnte euch damit animieren in den nächsten Laden zu sprinten und auch Kirschen zu kaufen. Werbung! Die Fotos von den Hufeisen im Reitstall bringen euch auf die Idee selbst Reitstunden zu nehmen? Werbung! Ich setze unter meine Instagram-Fotos den Hashtag #princessattitude? Eigenwerbung!

Ist jetzt vielleicht etwas übertrieben (nur ein ganz kleines bisschen), aber mal ehrlich, wo soll man hier die Grenze ziehen was als Werbung zu markieren ist und was nicht? Eine Abmahnung riskieren möchte sicher keiner. Wir haben jedenfalls beschlossen künftig ALLES als Werbung zu markieren inklusive kurzer Erklärung. Kooperationen werden trotzdem weiterhin gesondert für euch kenntlich gemacht. Das eine soll mich absichern, das andere schulde ich euch als meine treuen Leser.

Eure Werbeikone Maru hat gesprochen! WERBUUUUUNG!!!!

Ich blogge, also bin ich – Gedanken zum Bloggen

Es war einmal… Mein Beginn als Bloggerin

Angefangen hat bei mir alles mit einem privaten Online-Tagebuch, programmiert vom Prinzen. Zugang hatten damals nur Familie und Freunde. Es ging in erster Linie darum meine Manga-Ideen zu veröffentlichen. Daher wurde er auch nach meinem Manga „Kitania“ benannt. Ich baute mir meine eigene kleine Welt, richtete mich gemütlich darin ein und mitmischen durfte nur, wessen Nase mir gefiel.
Irgendwann wurde ich neugierig auf die große, weite Bloggerwelt und sehnte mich nach mehr. Der Prinz setze mir einen WordPress-Blog auf so wurde „Princess Attitude“ geboren. Auch hier überwogen zunächst die Themen Japan, Manga und Anime. Immerhin steckte ich zu dem Zeitpunkt mitten in meinem Japanologie-Studium. Mit der Zeit änderten sich meine Lebensschwerpunkte und mit ihnen meine zentralen Blogthemen. So stehen inzwischen meine kleine, königliche Familie und mein Leben als Mami im Fokus.

Warum blogge ich?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder, besonders wenn es kritisch wird. Wenn ich gerade nur wenig Zeit zum Bloggen finde und deswegen ein schlechtes Gewissen habe. Oder wenn neue Hürden meinen Weg erschweren, wie die Anpassung an neue Richtlinien, oder Rechtsprechungen. Eine Abmahnung möchte mit seinem Hobby schließlich keiner riskieren. Und genau das ist für mich das Bloggen nach wie vor in erster Linie: ein sehr lieb gewonnenes Hobby. Ich schreibe gerne. Ich schreibe gerne über mein Leben, meine Erlebnisse, die kleinen, alltäglichen Dinge, die das Leben zu etwas besonderem machen. Mein Blog gibt mir die Möglichkeit erlebtes festzuhalten und zu reflektieren. Mir die schönen Aspekte vor Augen zu führen. Mein Blog ist so etwas wie mein ganz persönliches Glücks-Tagebuch.
Doch dann könnte ich es auch nur für mich aufschreiben, oder? Stimmt und das habe ich auch viele Jahre lang getan, aber ich schätze auch den Austausch mit Gleichgesinnten. Mag sein, dass die Kommentare in den letzten Jahren abgenommen haben. Doch dann treffe ich auf Leser und bekomme persönliches Feedback und das haut mich um. Und da ist sie wieder, diese Begeisterung, weshalb ich das Bloggen liebe. Da sind Menschen, die lesen was ich schreibe. Denen manchmal hilft was ich schreibe. Die sich wiederfinden, inspiriert werden, ein wenig aus ihrem Alltag flüchten und dafür an meinem teilhaben können.

Realität oder geschönte Scheinwelt?

Diese Diskussion ist so alt wie das Bloggen selbst. *lach* Um es mit den Worten von Pipi Langstrumpf zu sagen: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Es ist mein Blog und ich möchte euch ein Stück weit mitnehmen in meine Sicht der Dinge. Natürlich scheint auch mir nicht ununterbrochen die Sonne aus meinem königlichen Allerwertesten, ABER ich richte den Blick gerne auf die positiven Aspekte des Lebens. Ist denn eine optimistisch gefilterte Sichtweise weniger real?
Ich umgebe mich gerne mit Menschen, die positiv sind, mich mitreißen, inspirieren, mich zum Lachen bringen. Das gibt mir Kraft und neuen Mut. Ich lese gerne Magazine, in denen Schönes zu bewundern ist, auch wenn mein eigenes Heim oft im Chaos zu versinken droht. Und wenn ihr aufmerksam mitlest, blitzen auch hier und da diese unperfekten Seiten auf und komplettieren das Puzzle um die Bloggerin „Prinzessin Maru“.

So schließe ich heute den Abend mit ein paar Gedanken, die mich schon lange beschäftigen. Manchmal muss man sich hinsetzen und es niederschreiben um wieder klarer zu sehen. Geht es euch manchmal auch so?

Und nun schlaft gut. Morgen ist ein neuer, wunderbarer Tag.

Eure Maru

Unser Zwergen-Zelt mit DIY-Wimpelkette *Werbung*

*Werbung* Für diesen Artikel haben wir von Vorwerk Twercs das Kreativkit Indianerzelt Versteckdich gestellt bekommen.

Twercs Kreativkit Versteckdich Zelt

Mama baut ein Zelt

Habt ihr es als Kinder auch so sehr geliebt euch zu verstecken? Wir haben mit Decken Höhlen unter Tischen gebaut oder große Tücher zwischen Stühle gespannt. Im Urlaub wurde dann ein richtiges Kinderzelt aufgebaut, den meine Eltern sind mit uns jedes Jahr zum Campen gefahren. Diese schönen Kindheitserinnerungen bereiten mir bis heute ein warmes Gefühl im Bauch. Deshalb stand schon auf dem Wunschzettel zum ersten Geburtstag der kleinen Lady ein Zelt. Doch natürlich braucht auch die kleine Maid einen Platz zum Verstecken und Einmummeln. Genau zur rechten Zeit kam daher das Angebot ein Kreativkit für das Versteckdich Zelt von Vorwerk Twercs zu testen. Klar, baue ich mal eben selbst ein Zelt für unser Nesthäkchen. Und da ich ein Deko-Fan bin, muss natürlich noch eine niedliche Wimpelkette dran, für die ihr hier die Anleitung findet.

Twercs Kreativkit Versteckdich Zelt

Selbstgemacht mit Kreativkits von Vorwerk Twercs

Hardcore-DIY-Verfechter brauchen sicher keine Kreativkits. Aber ganz ehrlich? Es ist herrlich alle Materialien für ein Projekt zusammen geliefert zu bekommen und direkt loslegen zu können. Noch dazu sind die Projekte natürlich abgestimmt auf die vier im Twercs-Koffer enthaltenen Akku-Werkzeuge. Mehr zu den vier „Zwergen“ (altdeutsch Twercs) könnt ihr auch in meinem DIY der Baumscheiben-Etagere nachlesen.

Twercs Kreativkit Versteckdich Zelt

Das Zelt ist noch nicht ganz fertig, aber die kleine Maid liegt schon mal Probe…

Ein bisschen Spielraum für Individualität bleibt trotzdem. Wenn einem der mitgelieferte Stoff nicht gefällt, kann man zum Beispiel auch einen anderen wählen. In das Wald-Zimmer der kleinen Maid hat der grüne Stoff mit den niedlichen Pünktchen perfekt rein gepasst. Dafür habe ich es mir nicht nehmen lassen diesen nicht nur umzuschlagen und fest zu tackern, wie in der ausführlichen und bebilderten Anleitung beschrieben, sondern ordentlich zu bügeln und umzunähen. Das verlangte mein perfektionistisches Näh-Ich einfach!

Twercs Kreativkit Versteckdich ZeltUnd wo ich schon mal an der Nähmaschine saß, habe ich mich entschieden das neue Domizil noch mit einer selbst genähten Wimpelkette zu verzieren.

DIY-Anleitung für eine selbst genähte Wimpelkette

Lange Zeit habe ich mich drum rum gedrückt selbst eine Wimpelkette zu nähen. Dabei sind sie so schön und wirklich super flott genäht. Man nehme:

  • Schablone aus Papier (Papier, Bleistift, Lineal, Schere)
  • Baumwollstoff(e)
  • Schrägband
  • evtl. Stoffmarker
  • Stoffschere
  • Nadeln oder Klammern

Zunächst zeichnet ihr euch eine Schablone für eure Wimpel. Ich habe mich für ein Dreieck entschieden, genauso könnt ihr aber auch unten abgerundete Wimpel zeichnen oder welche mit Zacken. Groß oder klein – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dann legt ihr den Baumwollstoff doppelt und zeichnet mithilfe der Schablone den Wimpel auf. Ich lege mir die Schablone immer auf und schneide direkt aus und halte die Schablone dabei fest. Wichtig ist letztlich nur, dass ihr pro Wimpel, der am Ende an eure Kette soll immer zwei Stücke Stoff braucht.

DIY Wimpelkette nähen

Die beiden Stoffstücke werden nun jeweils schöne auf schöne Seite (rechts auf rechts) zusammen gelegt und mit Nadeln oder Klammern fixiert. Dann näht ihr sie unten zusammen. Wichtig: die obere Kante, an der die Wimpel an die Kette kommen, bleibt offen.

DIY Wimpelkette nähen

Habt ihr alle Wimpel fertig genäht, dreht ihr sie um, so dass die schöne Seite nun außen ist. Mit einer stumpfen Schere lässt sich die Spitze schön ausformen. Das Schrägband wir nun aufgeklappt und die Wimpel ordentlich hinein geschoben und mit Nadeln oder Klammern fixiert. Achtet auf gleichmäßige Abstände zwischen den Wimpeln. Ich habe meine Kette zwei Mal ans Zelt gehalten und die Abständen nochmal etwas verändert, bis mir die Aufteilung gut gefallen hat. Denkt auch dran, dass an beiden Enden noch etwas mehr Schrägband übrig bleiben sollte, damit ihr die Kette aufhängen könnt. Vielleicht wollt ihr sie ja wo anbinden, wie wir es beim Kletterbett der kleinen Lady gemacht haben. Seid ihr zufrieden, näht ihr einmal das ganze Schrägband entlang und die Wimpel so daran fest. Fertig!

Und so sieht unser neues Wald-Zelt mit Wimpelkette fertig aus:

Twercs Kreativkit Versteckdich Zelt DIY Wimpelkette

Die kleine Maid liebt es und verschwindet nun immer darin, wenn sie Zähne putzen soll, ich sie anziehen möchte, oder auch mal einfach nur zum Kuscheln und Träumen.

Königliches Wochenende in Bildern 23./24.06.2018

*Werbung* Der folgende Artikel enthält Bilder mit Produkten, die wir in unserem alltäglichen Familienleben benutzen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen derselbigen erhalten, aber ihr könntet Lust bekommen sie zu kaufen, weil eure Lieblingskönigsfamilie sie schließlich auch hat. ;)

Königlicher Samstag in Bildern

Wusstet ihr, dass der Prinz ein neues Fahrrad hat? Seit einigen Wochen steht er jeden Tag früher auf um noch vor der Arbeit zehn Kilometer zu radeln. Und am Wochenende bringt er dann meistens von seiner Radtour frische Brötchen mit. Ist das nicht wunderbar? *grins*

Wochenende in Bildern Frühstück

Nach dem Frühstück ging es nach draußen. Wir waren doch nur 10 Tage in Prag, wie kann sich der Garten in dieser kurzen Zeit in solch einen Dschungel verwandeln? Auch unser Naschbalkon hat sich ordentlich entwickelt. Wir konnten wieder Erdbeeren, Kirschen, Radieschen und sogar schon die ersten Bohnen ernten.

Wochenende in Bildern Ernte

Die kleine Lady beschloss, dass das geerntete Obst am besten zu Eierpfannkuchen passt. Also gab es zu Mittag unser Leibgericht und natürlich haben wir draußen geschmaust. Nach dem Mittagessen wollte ich mich an ein Nähprojekt setzen und so hat der Prinz das Mäusekino gestartet. Früher war das Zimmer der kleinen Lady nämlich sein Büro und von dieser Zeit hängt noch immer eine Leinwand hinter der Gardinenstange. Der Beamer lässt sich prima auf dem Kletterbett aufstellen und los geht’s.

Wochenende in Bildern Eierpfannkuchen Heimkino

Ich habe in der Zwischenzeit eine Wimpelkette genäht. Wie man diese näht und wo meine demnächst hängt, erzähle ich euch demnächst.

Wochenende in Bildern Wimpelkette

Abends wurde dann noch ein bisschen mit den Mädels gespielt, getobt und dann wurde natürlich Fußball geguckt. War das spannend! Meine Nerven… Aber ich bin sehr happy über das Ergebnis. Ich möchte noch mehr Spiele sehen, bewaffnet mit überbackenen Nachos und einem kühlen (Malz-)Bierchen. Hachz…

Königlicher Sonntag in Bildern

Der Sonntag begann mit einem inzwischen für uns typischen Sonntagsfrühstück: arme Ritter. Ich liebe Zucker und Zimt und die Kinder auch. Njam! Dann durfte ich wieder etwas die Nähmaschine rattern lassen während der Prinz mit den Mädels Lego gebaut hat. Seit Prag sind meine Mäuse nämlich ganz vernarrt in „richtiges“ Lego. Also die kleinen Steinchen, nicht mehr das „Baby-Lego Duplo“. Zum Glück stand im Keller noch eine Kiste mit den gesammelten Werken vom Prinzen und meiner Wenigkeit.

Wochenende in Bildern Arme Ritter Nähfieber

Und das ist das Ergebnis meiner Näherei: ein neues Meerjungfrauen-Kleidchen für die kleine Lady. Was man auf dem Bilder leider nicht so gut sieht ist, dass die Haare der Nixen und ihre Schuppen sogar golden schimmern.Wochenende in Bildern Kleidchen genäht

Nach dem Mittagessen beschlossen wir das schöne und dennoch nicht zu heiße Wetter für eine Radtour zu nutzen. Der Prinz und Sari hatten nämlich auf einer ihrer Touren mit dem Fahrrad einen kleinen Waldspielplatz entdeckt.

Wochenende in Bildern Naturerlebnispfad

Was für eine Entdeckung! Hier gibt es sogar einen kleinen Wasserspiel-Bereich. Die Kinder haben gleich angefangen Dämme zu errichten und sich ordentlich eingematscht. Kind sein ist toll.

Wochenende in Bildern Waldspielplatz

Mama sein auch. *grins* Während die Kinder am Spielen waren, erforschte ich ein wenig die nähere Umgebung. Ich liebe den Wald! Und irgendwie gibt es gerade ganz viele Schmetterlinge. Es ist noch nicht lange her, da wurde man im Wald sofort von einer Horde Mücken angefressen, aber jetzt ist alles voller Schmetterlinge. Einer schöner als der andere. Und ein kleines graues Häschen habe ich auch noch gesehen.Wochenende in Bildern Wald

Wieder zurück ging es erstmal für alle in die Wanne. Und siehe da, unter all dem Schlamm steckten tatsächlich unsere Töchter. Hatte zwischendurch schon befürchtet wir hätten die falschen Kinder vom Spielplatz mitgenommen. *lach* Ende gut, alles gut. Kinder müde gespielt und der Prinz und ich haben den Abend mit etwas ausklingen lassen, was wir schon ganz lange nicht mehr zusammen gemacht haben. Tsetsetse… Wir haben gedaddelt! Am PC! Lang ist’s her…

Und wie war euer Wochenende? Wenn ihr Lust auf noch mehr Bilder von wunderbaren Wochenenden habt, dann schaut mal bei Geborgen wachsen vorbei.