Freud und Leid im Familienbett – ein Erfahrungsbericht

Das Familienbett und wir: Wie alles begann…

Wenn es um das Thema Familienbett geht, höre ich mich oft sagen „Das war so nicht geplant. Wir sind da irgendwie reingerutscht“. Als informierte Eltern sollte das Baby Idealbedingungen bekommen. Wir liehen von Freunden ein Beibett für die erste Zeit, das wir an meine Bettseite montierten. Im Kinderzimmer stand außerdem ein mitwachsendes Gitterbettchen bereit. Das Baby soll das erste Jahr im Elternschlafzimmer schlafen, aber nicht im Bett der Eltern, so hieß es in Sachen plötzlicher Kindstod Prävention. Die kleine Lady hatte andere Pläne…

Im Krankenhaus schlief sie die ersten Tage auf mir liegend. Bei der U2, die noch in der Klinik absolviert wurde, ermahnte uns die Kinderärztin „Ich weiß, dass hier im Krankenhaus gerne von den Hebammen und Kinderkrankenschwestern das Baby zur Mutter ins Bett gesteckt wird. Das muss jetzt aufhören. Erziehung beginnt am ersten Tag!“ und wir Elternfrischlinge nickten pflichtbewusst. Zuhause angekommen sah unsere Tochter aber gar nicht ein, weshalb sie nun im Beibett schlafen sollte. Gerade angekommen in einer völlig neuen Umgebung und dann weg von Mama? Zwei Nächte lang rannten wir mit ihr durch die Wohnung, schuckelten sie in den Schlaf und kaum legten wir sie ab, war sie fünf Minuten später wieder wach.
„Ihr seht aber gar nicht glücklich aus?!?“, begrüßte uns meine Hebamme am dritten Tag und es war eine große Erlösung, als sie uns erlaubte die kleine Lady wieder mit in unserem Bett schlafen zu lassen. Sie brauche die Nähe einfach noch. Bei dem „noch“ ist es bis heute geblieben.

Familienbett 01

Unser sich wandelndes Familienbett

Das ausgeliehene Beibett wurde nur als nächtliche Wickelstation genutzt, denn selbst nah bei Mama war der kleinen Lady nicht nah genug. Sie brauchte Hautkontakt zum Schlafen und das lange, lange Zeit. Nach dem Beibett stellten wir ihr Gitterbett an unser Bett, doch auch dieses diente nur als Rausfallschutz. Inzwischen haben wir unsere 3x2m große Familienbett-Oase, in der wir zu viert schlafen.

Nicht nur unser Familienbett veränderte sich mit der Zeit, auch das Einschlafritual wechselt immer wieder nach Interesse. Über unsere liebsten Gute-Nacht-Geschichten schrieb ich hier schon einmal. Derzeit leitet die Spieluhr die Nachtruhe für die kleine Maid ein und dann erzähle ich ihr, was wir am Tag alles erlebt haben. Die kleine Lady hört derzeit am liebsten ein Hörspiel, wobei wir meistens beide (!) in Kürze einschlafen. *grins*

Das Familienbett in der Diskussion – Ängste und Prophezeihungen

In der ersten Zeit hagelte es von Familie und Freunden Kritik, wenn wir von unserer „Schlafsituation“ erzählten. Wie oft wurde ich gefragt, ob die kleine Lady denn immer noch bei uns im Bett schlafe und wie lange das denn noch so gehen solle. Das Kind lerne so nie alleine ein- und durch zu schlafen. Und ein Eheleben finde so sicher auch nicht mehr statt. Dazu kam meine eigene Angst wegen der Gefahr des plötzlichen Kindstods.

Bestätigung und Rückendeckung gab mir das Buch „Ich will bei euch schlafen!“ (Affiliate Link) der Krankenschwester und Stillberaterin Sibylle Lüpold. Ein so dickes Fell zu sagen „Wir machen das halt so!“, hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht und auch heute gehe ich in Sachen Kindererziehung oft reflexartig in Verteidigungsstellung. Inzwischen ist es um das Thema Familienbett bei uns ruhiger geworden, der eine oder andere lies sich sogar überzeugen.

Unsere Erfahrungen mit dem Familienbett: Vor- und Nachteile

Gleich vorweg: nicht für jede Familie ist das Familienbett das Richtige. Ich berichte hier nur von unseren Erfahrungen.

Vorteile des Familienbetts:

  • praktisch beim Stillen, denn Mutter und Kind können direkt weiterschlafen (geht auch beim Füttern mit der Flasche, wenn man sich alles mit einer Thermoskanne heißem Wasser ans Bett stellt)
  • kein nächtliches Aufstehen
  • Bedürfnis nach Geborgenheit wird gestillt (kuscheln, begleitetes Einschlafen, beruhigen bei Albträumen)
  • nächtliche Betreuung bei Krankheiten
  • keine Wärmedecke im Winter mehr nötig ;)

Nachteile des Familienbetts:

  • Kritik ertragen müssen, obwohl wir inzwischen wissen, dass so gut wie alle Kinder regelmäßig oder zumindest phasenweise das Elternbett aufsuchen
  • evtl. Platzproblem – trotz einer Liegewiese von inzwischen 3x2m verbringe ich die Nacht oft in der Besucherritze, oder wir liegen zu dritt auf meiner Matratze mit mir als „Mama-Sandwich“ in der Mitte, alternativ bin ich nachts öfter am Kinder umlagern
  • Geschwister oder der Partner werden evtl. geweckt – Das hatte sich bei uns schnell eingespielt, sowohl der Prinz als auch die kleine Lady werden selten durch die kleine Maid geweckt, zumal ich ja unmittelbar da bin um sie zu beruhigen
  • Angst vorm plötzlichen Kindstod – Das Risiko lässt sich in vielerlei Hinsicht minimieren. Wir nutzen für die kleine Maid einen Schlafsack und sie schläft am Rand neben mir damit die kleine Lady und der Prinz, beide eher unruhige Schläfer, nicht auf sie rollen. Meine Decke schlage ich so um mich, dass diese nicht auf sie rutschen kann. Wir schlafen bei eher kühlen Temperaturen und lüften vorher nochmal. Wir sind Nichtraucher und die kleine Maid wird gestillt.

Familienbett 02

Noch kein Ende fürs Familienbett in Sicht

Unsere Kinder sind jetzt 3,5 Jahre und 8 Monate alt. Noch ist kein Ende unserer Familienbett-Zeit in Sicht. Wir witzeln gerne, dass der erste Freund, den eine unserer Töchter mit nach Hause bringt erst eine Nacht im Familienbett überstehen muss bevor er allein mit unserer Tochter das Bett teilen darf.

Obwohl beide Kinder ein sehr unterschiedliches Schlafverhalten haben, scheinen beide das Familienbett zu genießen. Die Große wurde oft (teilweise alle halbe Stunde) wach zum Stillen, inzwischen schläft sie durch, die Kleine wacht dafür beinahe jede Nacht zwischen 2 und 3 Uhr auf und ist dann länger wach.
Feste Schlafzeiten pendelten sich beim zweiten Kind sehr viel schneller ein, wahrscheinlich auch durch den durchgetakteten Alltag der großen Schwester. Aktuell geht die kleine Maid um 19 Uhr ins Bett, die kleine Lady folgt gegen 20 Uhr und beide sind morgens um 6 Uhr wieder munter.

Für uns war und ist das Familienbett die einfachste und bequemste Variante um all unseren Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Kinder wollen nicht alleine schlafen, ich möchte nachts möglichst wenig aufstehen müssen. Der Prinz kennt es übrigens aus seiner Kindheit genauso und ja, er hat eines Tages entschieden jetzt im eigenen Bett im eigenen Zimmer schlafen zu wollen, genau wie seine jüngere Schwester.

Käme für euch das Familienbett in Frage, oder habt ihr gar eigene Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt und der Pro- und Contra-Liste noch etwas hinzuzufügen?

Königliche Audienz 2017 #02: Wellness-Wochenende

Wellness-Wochenende mit Familie und Kindern

Wir sind am Freitag ausgeflogen nach Bad Kissingen zum Wellness-Wochenende mit der Familie des Prinzen. Wellness mit Baby und Kleinkind im Gepäck klingt irgendwie unmöglich, oder? Es war dann auch eher ein Action- als ein Entspannungsurlaub, zumindest für mich, aber es war trotzdem sehr schön. Es gab zumindest jede Menge leckeres Essen, strahlende Kinderaugen beim Planschen in der Therme und beim Schlitten fahren und ja, ich war auch tatsächlich 10 Minuten ganz allein in der Hotel-Sauna und habe diese klitzekleine Auszeit sehr genossen.

Mami-Wellness heißt kleine Brötchen backen

Man wird genügsam als Mami mit zwei Kleinkindern im Urlaub. Ein ausgiebiges Frühstück, bei dem man die Hände frei hat, weil Oma und Opa in der Zwischenzeit das Baby durch die Gegend tragen oder füttern, löst schon wahre Zufriedenheitsstürme aus. Der entspannteste Moment in der Therme: der Prinz tobt mit der kleinen Lady im Kleinkindbereich und ich liege am Rand auf einer Liege mit der schlafenden kleinen Maid auf dem Bauch. Auf 2x2m Liegefläche wird es nachts besonders kuschelig, jetzt da wir unser großes Familienbett gewohnt sind, aber auch das genieße ich als Mama-Sandwich zwischen meinen beiden Zaubermäusen. Und dann besagter Saunagang, ganz für mich allein… Durchatmen, Akkus aufladen und dann weiter Kinder jonglieren. Vor Lauter Action kam ich nicht einmal dazu meine Kamera zu zücken. *snüff*

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

Zumindest haben wir jetzt schon mal einen groben Überblick bekommen wie der Sommerurlaub mit den Mäusen werden könnte. Eins steht fest: das Auto wird voll bis unters Dach. Die kleine Maid ist bis dahin zwar schon wieder einige Monate älter, aber man braucht so viel mit zwei Kindern. Puh!
Heute ist erstmal Wäsche waschen angesagt. Und dann hoffe ich auf schönes Spaziergeh-Wetter, denn ich möchte meine neuen, kuscheligen Winterstiefel einweihen. Hachz…

Und wie war euer Wochenende?

Königliche Audienz 2017 #01: Der Winter ist da!

 Das neue Jahr bringt uns den Winter!

Frohes neues Jahr, ihr Lieben und hallo Winter! Vor Weihnachten stand ich oft mit meinen beiden Töchtern am Fenster und wir sehnten die ersten weißen Flocken herbei. Vergebens! Doch kaum ist der Weihnachtsbaum abdekoriert und liegt auf der Terrasse bis zur Abholung, schon decken ihn weiße Flöckchen zärtlich zu, als wollten sie ihm die letzte Ehre erweisen. Fürs Schlitten fahren oder Schneemann bauen reicht die weiße Pracht zwar bislang noch nicht, aber wir geben die Hoffnung nicht auf. Eine klitzekleine Schneeballschlacht konnten wir schon machen.

Winter Wonderland 2017 01

Winterdeko, wie geht das?

Ich liebe Silvester und den damit verbundenen Neuanfang. Deshalb wird bei uns auch der Weihnachtsbaum in der Regel bis zum Jahreswechsel abgebaut und sämtliche Weihnachtsdeko wieder im Keller verstaut. Und jedes Jahr quäle ich mich wieder damit herum wie ich bis zum Frühling dekorieren soll. Dieses Jahr habe ich mir ein Herz gefasst und ein paar schlichte Stücke der Weihnachtsdeko mit ins neue Jahr hinüber genommen als Winter-Deko. Ohne das mächtige Tannengrün im Hintergrund und die rustikal-gemütlichen roten Dekoelemente, wirken sie geradezu filigran und frisch, findet ihr nicht? Passend dazu haben mich der Prinz und die kleine Lady mit diesem herrlichen, rosa Rosenstrauß bedacht.

Winter Wonderland 2017 02

Winter drinnen und draußen, auch bei euch?

Habt ihr auch so ein Winter-Wonderland vor der Tür und genießt, dass endlich Winter ist? Oder habt ihr gar den Schnee und die eisigen Temperaturen schon wieder satt und sehnt den Frühling herbei? Und wie dekoriert ihr nach Weihnachten euer heimisches Nest?

ZweiSamstag #01 – Neujahr & Nestbau

Unser erster ZweiSamstag – Worum geht es?

Draußen ertönen bereits die ersten Böller und wir fiebern dem neuen Jahr entgegen, das ich mit euch voller Tatendrang mit dem ersten ZweiSamstag beginnen möchte, wie ich bereits erzählt habe. Jeden Samstag überlegen wir uns zwei Vorsätze, Pläne oder ToDos für die kommende Woche. Am folgenden Samstag blicken wir zurück, zeigen was wir gemacht und geschafft haben und nehmen uns etwas neues für die kommende Woche vor. Seid ihr dabei?

Mein erster ZweiSamstag: Neujahres-Aktivitäten und Nestbau

zweisamstag

In der ersten Woche des neuen Jahres möchte ich mich folgenden Themen widmen:

  1. Neues Jahr begrüßen – Geplant war für Silvester ein gemütliches Raclette mit Freunden und für Neujahr ein Zirkus-Besuch. Doch die Gesundheit machte uns einen Strich durch die Rechnung. Dem neuen Jahr „entgegen fiebern“ im wahrsten Sinne… *seufz* Wir versuchen das Beste draus zu machen und den Start ins neue Jahr trotzdem so gut es eben geht zu genießen. In der ersten Januarwoche wird dann der restliche Weihnachtskram weg geräumt.
  2. Nestbau – Wir haben einen Besichtigungstermin für ein potentielles künftiges Eigenheim. In letzter Zeit haben wir uns mehr über die Möglichkeit selbst zu bauen informiert, so dass fertige Häuser als Option in den Hintergrund gerückt sind. Ich möchte mich als Vorbereitung auf den Termin ein wenig mit den Unterlagen zum Thema Hauskauf befassen, die ich schon vor einer ganzen Weile von der Mamifreundin ausgeliehen bekommen habe.

Euer ZweiSamstag

Habt ihr Lust bekommen euch an diesem kleinen Blogprojekt zu beteiligen? Dann schreibt über eure beiden Projekte für die erste Januarwoche und tragt euch in die Linkparty ein. Diese bleibt geöffnet bis zur Eröffnung der nächsten Linkparty am kommenden Samstag. Ich bin gespannt auf eure Beiträge.

 

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Vorsätze: Von Sparkle & Shine zum ZweiSamstag

vorsätze sparkle shine 2016Vorsätze im Jahr 2016: Sparkle & Shine geht zu Ende

Der letzte Sparkle & Shine Monatsrückblick auf meine gefassten Vorsätze und Pläne steht an. Im November habe ich es gar nicht geschafft einen zu schreiben, aber zum Jahres- und Projektende möchte ich doch nochmal resümieren wie es so für mich gelaufen ist und ein neues Blogprojekt starten. Aber dazu am Ende mehr…

Meine Sparkle & Shine Vorsätze im Jahr 2016 – Januar bis Juni

Da ich Mitte des Jahres schon alle meine Pläne abgearbeitet hatte, habe ich mir noch ein neues Set ausgedacht. Hier nun alle Punkte noch einmal mit einem kurzen Feedback:

Auto – Seit Januar begleitet uns nun unsere Familienkutsche „Kleiner Donner“, ein Opel Zafira, durchs Leben. Nach wie vor sind wir sehr zufrieden mit unserer Wahl.

Babydecke – Für die kleine Lady habe ich zum ersten Mal die Häkelnadel geschwungen und eine Decke gehäkelt und da diese noch heute sehr gerne von ihr zum Einkuscheln genutzt wird, musste für die kleine Maid natürlich auch eine Babydecke gehäkelt werden.

Kurzurlaub – Aus einem geplanten Kurzurlaub wurden sogar zwei! Im Februar waren wir mit der kleinen Lady zum letzten Mal zu dritt in unserem Lieblingshotel in Bayern, im Herbst stand dann die erste Flugreise für beide Kinder an und zwar nach Berlin zu Familie Mondgras.

Kindergarteneingewöhnung – Seit April ist die kleine Lady nun ein Kindergartenkind. Die Eingewöhnung verlief super und die kleine Lady geht gerne in den Kindergarten.

Familienbett – Von manchem mit Skepsis betrachtet, doch wir lieben es mit unseren Kindern im Familienbett kuschelnd einzuschlafen und haben die Entscheidung dafür nicht bereut.

Baby – Die kleine Lady hat Verstärkung bekommen. 3,5 Wochen vor dem eigentlich errechneten Geburtstermin machte sich die kleine Maid auf den Weg zu uns. Wir haben uns schnell an unser Familienleben zu viert gewöhnt und können uns gar nicht mehr vorstellen ohne sie zu sein.

Plotter – So richtig warm bin ich mit meinem Plotter noch nicht. Immerhin wurde für meinen 33. Geburtstag und die „Dino-Party“ der kleinen Lady schon einiges geplottert.

Lippenstift – Ich habe meinen idealen Lippenstift gefunden, doch seit die kleine Maid da ist, benutze ich ihn wieder eher selten. Ganz Babyknutsch-echt ist letztlich doch keiner.

Meine Sparkle & Shine Vorsätze im Jahr 2016 – Juli bis Dezember

Nestbau – Wirklich viel hat sich hier noch nicht getan, doch Anfang Januar haben wir wieder einen Hausbesichtigungstermin. Es bleibt also spannend!

Blog – Ich habe mich mit den Themen Social-Media (Instagram, Facebook und Pinterest) und SEO befasst. Aber einige ToDos stehen noch aus.

Kinderzimmergestaltung – Das Indianerzimmer mit Kletterbett ist pünktlich zu Weihnachten fertig geworden und ist ein voller Erfolg bei der kleinen Lady.

Rückbildung – Ich habe den Kurs mit sichtbarem Erfolg hinter mich gebracht, kein einziges Mal gefehlt, nette Leute kennengelernt und die Zeit wirklich sehr genossen.

Nähstübchen – Obwohl ich es nicht mehr zum Stoffmarkt geschafft habe, wurden dieses Jahr reichlich Stoffe gekauft und vernäht. Seht mal hier.

Neues Jahr, neue Vorsätze und ein neues Blogprojekt: der ZweiSamstag

Wie eingangs bereits erwähnt, möchte ich mich gerne an einem neuen Blogprojekt der Katergorie „Vorsätze und Pläne“ versuchen. Die von der Schildmaid ins Leben gerufenen Blogprojekte „12 in 20..“ und „Sparkle & Shine“ haben mir sehr gut gefallen. Nur verliert man seine Ziele doch schnell aus dem Blick, wenn es zu viele sind und man nur einmal im Monat schaut, was man alles erledigt hat.

zweisamstag

Ich rufe hiermit den ZweiSamstag ins Leben. Jeden Samstag setzen wir uns zwei Ziele für die neue Woche. In der kommenden Woche zeigen wir, was wir geschafft haben und setzen die nächsten zwei Ziele, Vorsätze oder ToDos fest. Natürlich können längerfristige Projekte uns auch über mehrere Wochen begleiten, beibehalten werden oder in Teilziele aufgeteilt werden. Besteht Interesse an einer Linkliste?

Ansonsten wünsche ich euch an dieser Stelle schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffe euch alle gesund und munter wieder zu sehen und zu lesen.