Valentinstag – Weniger Kommerz, mehr Herz

Valentinstag Kerze HerzValentinstag ohne Geschenke?

Ich bin Team Valentinstag! Ist wohl so ein Mädchending, dass mir dieser rosarote Tag der Herzen und der Romantik eigentlich ganz gut gefällt. Und natürlich freue ich mich auch sehr über Blumen, Pralinen oder gar Schmuck (nicht nur zum Valentinstag). *wild kicher* ABER das muss nicht sein! Worauf es eigentlich ankommt ist doch seinen Liebsten zu zeigen, wie wichtig sie einem sind. Die wichtigsten Geschenke tragen keine Herzen, sondern kommen von Herzen. Eine kleine Nachricht „Ich denk an dich“ oder „Danke, dass du da bist“, ein Küsschen mit gehauchtem „Ich hab dich lieb“ und eine warme, lange Umarmung sind kostenlos und trotzdem unbezahlbar.

Valentinstag Hör auf dein Herz

Unser Valentinstag im Wandel der Zeiten

Unser erster gemeinsamer Valentinstag war irre aufregend. Der Prinz und ich waren gerade mal zwei Tage vorher ein Paar geworden. Ich habe ihm ein kleines Bärchen mit Herz geschenkt. Kitsch as Kitsch can… Die Jahre darauf gab es für mich oft den obligatorischen Blumenstrauß, oder auch mal Schokolade, während ich ihm alljährlich selbstgemachte Pralinen geschenkt habe, wie es in Japan Brauch zum Valentinstag ist.

Der Prinz ist, wie viele Männer, kein so großer Fan von Valentinstag. Trotzdem werde ich es mir auch heute nicht nehmen lassen ihn ein wenig mit Liebe zu überschütten. Seid wir Kinder haben, ist das wertvollste Gut Zeit. Zeit zu zweit und Zeit für sich allein ist rar. Mein Geschenk an den Prinzen dieses Jahr: ein leckeres Abendessen und dann schiebe ich ihn Richtung PC zum daddeln während ich die Kinder ins Bett bringe.

Auch meine Wünsche haben sich gewandelt seit ich Mami bin. Wie wertvoll ist nun ein Tag, an dem ich Ausschlafen darf. Vielleicht gekrönt mit Frühstück ans Bett? Oder eine warme Wanne mit einer Tasse Tee und Zeit um in meinen geliebten Deko- und DIY-Zeitschriften zu schmöckern. Auch Zeit zum Nähen oder Bloggen genieße ich sehr. Und das ist sogar alles No-spend-Challenge konform! Heute ist ja nicht nur Valentinstag, sondern auch Aschermittwoch und die Fastenzeit beginnt. Nicht wahr?

Valentinstag French Toast mit Herz

Herziges Frühstück zum Valentinstag

Mein größtes Valentinstagsgeschenk habe ich heute Morgen von meinen beiden Töchtern bekommen. Jede hat mir einen dicken Kuss auf die Wange gedrückt und die Große hat mich mit einem „Ich hab dich sooooo lieb, Mami!“ umarmt. Hachz…
Ich habe mich dafür mit einem herzigen Frühstück revanchiert. Einfach mit einem Herzausstecher Herzen aus Toastscheiben ausstechen und die Scheiben etwas in Milch einweichen lassen. In der Zwischenzeit vier Eier trennen und das Eiweiß mit etwas roter Lebensmittelfarbe und Milch verrühren. Dann Öl in der Pfanne heiß machen, die Toastscheiben hinein geben und in die Mitte die rosarote Eimasse eingießen. Dann die herzigen Toastscheiben braten bis das Ei durch ist und warm mit ein paar Zuckerherzen garniert servieren.

Valentinstag Herzige Toasts

Maru, die Herzensammlerin

Unter dem Hashtag #wenigerkommerzmehrherz sammle ich auf Instagram heute herzige Eindrücke von meinem Valentinstag mit dem Prinzen und den Königskindern. Schaut doch mal vorbei und macht mit beim Herzen sammeln. In diesem Sinne: Happy Valentine!

Großeltern sind die Größten – Königliche Audienz 06/2018

Großeltern sind Gold wertWenn aus großartigen Eltern Großeltern werden

Unsere Kinder haben großes Glück, denn sie haben gleich drei Paare großartiger Großeltern. Sie wohnen nicht gerade um die Ecke, doch alle finden immer wieder Zeit um ihre Enkel und uns zu treffen. Diese Woche begann mit einer Übernachtung meiner Eltern bei uns und wir feierten den Geburtstag meiner Mama nach. Montag war wieder Omatag und nun verbringen wir das Wochenende bei meiner Schwiegermama.
Wenn wir so intensiv Zeit mit unseren Eltern, den Großeltern unserer Töchter, verbringen, denke ich manches Mal, dass ich mich in einem Mehrgenerationen-Haushalt richtig wohlfühlen könnte. Ob es in Realität wohl gut gehen würde? Sind wir heute nicht mehr für die Großfamilie mit mehreren Generationen unter einem Dach gemacht? In meinen Tagträumen spielen die Großeltern mit den Kindern und ich kann in Ruhe den Haushalt machen, kochen und habe auch mal Zeit für mich. Würde man dauerhaft zusammen wohnen, könnten die Großeltern nach dem Essen Mittagsschlaf machen und ich verbringe Zeit mit den Kindern. Nachmittags geht es an die frische Luft. Klingt alles ziemlich idyllisch. Ich genieße es jedenfalls sehr, wenn unsere Eltern da sind. Höre das Kichern unserer Kinder, die mit ihren Omas und Opas spielen und auch die Großeltern scheinen Spaß zu haben. Das sind Momente, in denen ich mir wünsche die Zeit bliebe stehen.

Bäume im Schnee

Weniger Bäume, mehr Bäume

Im Spätsommer erfuhren wir, dass die zwei großen Bäume in unserem Garten gefällt werden. Die Nachbarn hatten sich über zu viel Dreck durch das Laub beschwert. Dann kam der Herbst und die kleine Lady und ich jubelten, weil wir die Bäume noch mal in ihrem wunderschönen Herbstkleid bewundern konnten. Dann kam der Winter und noch einmal durften wir das filigrane Astwerk voller Schnee bestaunen. Doch diese Woche war es soweit und Kran und Häcksler rückten an. Die kleine Lady und ich trauern um unsere Baumfreunde. Wo eben noch Natur unseren Blick einrahmte, starren wir nun auf kalte Hauswände. Daran müssen wir uns erstmal gewöhnen und ich bin gespannt ob wir im Sommer nun noch irgendwo ein Schattenplätzchen finden.
Dafür ging es diese Woche bei jedem Wetter nach draußen. Wenn unser Garten platt gemacht wird, dann wird eben die ganze Welt zu unserem Garten. Hier ein Spaziergang mit der kleinen Maid im Kinderwagen zum Golfplatz, da ein Ausflug mit Winter-Picknick zur Allee der Bäume.  Going out, wir halten durch!

Winter Picknick

Rosarote Narrenzeit voraus!

Nächste Woche steht ganz im Zeichen von Fasching, unserem Jahrestag und Valentinstag. Es wird romantisch und kunterbunt. Helau!

Kinderkleidung – Wie viel und welche Sachen braucht man?

Kinderkleidung kaufen und selbst nähen

Ich liebe es Kinderkleidung zu kaufen und selbst zu nähen! Immer wenn die Mädchen eine Größe verwachsen haben, kribbelt es mir in den Fingern und schon wird los gekauft. Dann noch ein paar schöne Stücke genäht. Oft merke ich schon nach kurzer Zeit, dass ich wieder mal nicht so planvoll vorgegangen bin, wie ich es eigentlich wollte. Zu viele Socken und Strumpfhosen, dafür zu wenig Unterhemden oder Pullis liegen im Schrank.

Es ist aber auch wirklich nicht einfach, besonders wenn die Kinder anfangen selbst zu entscheiden, was sie anziehen möchten und vor allem was NICHT. Inzwischen bin ich in dem Thema als Mädchenmama so richtig angekommen. Kleidchen müssen es bei der kleinen Lady sein und zwar weit schwingend und bitte immer Ton in Ton mit den Strumpfhosen und Schuhen. Leggings gehen nur zum Sport. Hosen nur, wenn eine besondere Aktivität wie zum Beispiel reiten oder klettern dies erfordert. Nein, eigentlich gibt es gar keine Gründe weshalb eine Hose angebracht sein könnte. Hausschuhe schaffe ich auch nur noch für den Kindergarten an. Zuhause landen sie eh in der Ecke. Seufz…

Sie wachsen und wachsen und wachsen…

Gerade haben beide Königstöchter wieder einen Schuss gemacht. Die kleine Maid trägt nun Größe 86 (Schuhgröße 21) und die kleine Lady Größe 110 (Schuhgröße 27). Bei der kleinen Maid müssen nur ein paar Pullis, Schlafanzüge und Bodys nachgerüstet werden. Zum Glück ist unsere Jüngere noch recht anspruchslos. So gerne ich auch neue Sachen aussuche, so sehr freue ich mich doch auch, wenn das eine oder andere schöne Stück der kleinen Lady noch einmal wert geschätzt und getragen wird. Bei der kleinen Lady wird der Bestand nach und nach einmal rundum erneuert.

Wie viel Kinderkleidung braucht man eigentlich?

Wie viel und welche Kleidung gebraucht wird, richtet sich nach dem Alter der Kinder, danach wie oft man bereit ist Wäsche zu waschen und ob die Kinder schon in die Grippe, den Kindergarten oder die Schule gehen. Das brauchen wir in etwa für unsere Mädchen:

Kleine Maid (1,5 Jahre)

  • 5x Bodys, Langarm
  • 5x Bodys, Kurzarm
  • 5x Söckchen
  • 5x Strumpfhosen
  • 7x Shirts
  • 7x Pullis
  • 4x Hosen, kurz
  • 4x Hosen, lang
  • 4x Sporthosen
  • 2-3x Kleidchen
  • 2x Jacken, dünn
  • 2x Winterjacken
  • 1x Schneeanzug
  • 2x Mützen
  • 2x Schals
  • 1x Handschuhe
  • 1x Matscheklamotten (Jacke, Hose, Gummistiefel)
  • Winterstiefel oder Sandalen
  • Sneakers
  • 2x Rutschesocken
  • 2x Badeanzug
  • 2x Bademantel
  • 4x Schlafanzug

Kleine Lady (4,5 Jahre)

  • 5x Unterhemden
  • 10x Unterhosen
  • 10x Socken
  • 10x Strumpfhosen
  • 7x Shirts
  • 7x Pullis
  • 2x Hosen, kurz
  • 2x Hosen, lang
  • 4x Sporthosen
  • 7x Kleidchen
  • 2x Jacken, dünn
  • 2x Winterjacken
  • 1x Schneeanzug
  • 2x Mützen
  • 2x Schals
  • 1x Handschuhe (1x in KiTa)
  • 1x Fäustlinge
  • 1x Matscheklamotten (Jacke, Hose, Gummistiefel) (1x Set in KiTa)
  • Winterstiefel oder Sandalen
  • Sneakers
  • 2x Rutschesocken (1x Hausschuhe KiTa)
  • 2x Badeanzug
  • 2x Bademantel
  • 4x Schlafanzug

So in etwa sieht der Bedarf bei uns aus. Habe ich was vergessen? Vielleicht kaufe ich nächstes Mal genau nach dieser Liste ein und sehe dann, wie wir hinkommen. Doch meist landen ein paar Stücke zu viel an der einen Ecke im Warenkorb und dafür fehlt es an anderer Stelle, was dann hektisch nachgekauft wird. Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr viel mehr oder weniger? Ich bin gespannt. Ob sich wohl eine Capsule Wardrobe auch für Kinder umsetzen lässt? Zumindest was die Grundgedanken der Kombinierbarkeit und der Ausrichtung auf die Jahreszeiten betrifft bestimmt.

No-Spend-Challenge und langfristige Ziele

No-Spend-Challenge, die zweite

Im Januar habe ich meine zweite No-Spend-Challenge hinter mich gebracht. Der Entzug auf Zeit funktioniert, doch inzwischen habe ich das Gefühl, dass es wie bei einer Diät auch hier einen Jojo-Effekt gibt. Sobald die 21 Tage der Challenge vorbei sind, schleichen sich im Nu alte Gewohnheiten wieder ein. Dazu kommt der  Broken-Windows-Effekt: ist das schlechte Gewissen erst einmal übergangen worden, kann man ja auch noch dies und das und jenes mitnehmen… Ein langfristiger Plan muss her!

Eine Welt voller Verlockungen

Letztes Jahr habe ich vor meiner ersten No-Spend-Challenge zunächst mein Kaufverhalten genauer unter die Lupe genommen. Was kaufe ich gerne? Und warum kaufe ich so gerne ein?

Sarah von Mamaskind hat sich ebenfalls ausführlich mit dem Thema beschäftigt und ich erkenne viele Parallelen. Wieder zu spät zum Mittagessen machen, also eben mal schnell essen gehen oder etwas bestellen. Das Kind ist krank, also wird der eine oder andere Film über Prime gekauft. Und dann die Dinge, die man schon lange mal erneuern wollte. Ein angeknackster Wäschekorb, eine Sitztruhe mit durchgebrochenem Boden, die kaputte Seifenschale… Ich möchte es doch nur wieder schön oder noch schöner haben.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Das Ziel der Challenge ist schlechte Gewohnheiten abzulegen und gute zu etablieren. Umdenken ist angesagt! Probleme erkennen und Lösungen finden.

Warum essen wir auswärts? Weil wir es in letzter Zeit meist nicht mehr schaffen unter der Woche abends den Wocheneinkauf zu erledigen. So ziehen wir samstags los und das meist kurz vor der Mittagszeit. Also gehen wir dann, wo wir schon mal unterwegs sind, essen oder bestellen etwas. Eine Alternative wäre es erst zu Hause Mittagessen zu machen und danach zum Einkaufen loszufahren. Oder es gibt nach dem Einkauf  nur belegte Brötchen und wir kochen abends. Oder der Prinz geht mit den Kindern Donnerstags einkaufen während ich beim Sport bin.

Wie kommt es zu so vielen Spontankäufen? Ich bin sicher Anwärterin auf den Titel der Shoppingqueen des Jahres beim Versandriesen mit dem schwarz-gelben Logo. Nur wenige Klicks und am nächsten Tag steht der Postbote vor der Tür. Auch um die Regale vom Kaffeeröster und die Deko- und Kleidungsabteilung in der Drogerie muss ich einen großen Bogen machen. Doch die Verlockungen sind überall! Newsletter abbestellen und Werbeprospekte aus dem Briefkasten direkt entsorgen ist der nächste Schritt. Mein Bauchgefühl in Sachen Must haves von Nice to haves unterscheiden funktioniert. Nur ignoriere ich es zu oft…
In Punkto Spontankäufe helfen nur konsequent verfolgte Regeln und Scheuklappen. Statt Spontankäufen kommt alles auf eine Liste und einmal im Monat wird diese mit dem Prinzen als Kontrollinstanz durchgegangen. Während meiner 21-Day-Challenge hatte sich so schon einiges erledigt bis ich wieder hätte einkaufen dürfen. Letztlich habe ich erst nach 25 Tagen wieder etwas gekauft. Sehr geholfen hat mir letzten Monat die Liste zum Abstreichen der Tage als Motivationshilfe und zur Selbstkontrolle. Ich bleibe dran am Thema!

21-Day-Challenge im Februar: Declutter my Home

Im Februar gehe ich das Ausmisten und los werden von Dingen, die wir nicht mehr brauchen, an. Mit meinem Kleiderschrank habe ich im Januar bereits angefangen und bin noch immer richtig happy mit meiner Capsule Wardrobe. Weniger ist mehr und so besinnen wir uns auf die Dinge, die uns wirklich wichtig sind. Aber wohin mit den Dingen, die wir nicht mehr haben wollen? Verkaufen, verschenken und entsorgen. Gehen wir es an!!!

Playdates und Disneyfieber – Königliche Audienz 05/2018

Playdates – Gibt es ein zuviel?

Diese Woche hatten wir wieder ziemlich viele Playdates. Montag war Omatag und die kleine Lady hat ihre Oma bekniet gleich noch mal den Dino Adventure Park zu besuchen, weil es ihr so gut gefallen hat. Danach hatte sie jeden Tag am Nachmittag eine Verabredung zum Spielen. Gegen Ende der Woche sackte, wie so oft, die Laune immer weiter ab.  Immer häufiger gab es Streit oder die Kinder fanden ohne Hilfe von uns Großen gar nicht ins Spiel. Sie kommt mir im Laufe der Woche immer müder und gereizter vor. Trotzdem möchte sie sich wieder und wieder verabreden. Ich frage mich nun ob es vielleicht einfach zu viel des Guten ist, wenn sie sich wirklich jeden Tag in der Woche verabredet und ob ich da nicht einen Riegel vorschieben sollte, auch wenn sie sagt, dass sie sich treffen möchte. Was meint ihr?

Termine, Termine, Termine

Sie geht aktuell etwa 3-4 Stunden vormittags in den Kindergarten und wenn ich sie abhole erwartet mich meist schon eine Traube von Kindern, die sich mit ihr treffen wollen. Inzwischen weiß ich schon an welchen Tagen wer welche anderen Sport- oder Sprachtermine hat. „Sorry, du hast heute tanzen. Und du gehst doch zum Schwimmunterricht. Du? Deine Mama holt dich nachher ab und ihr fahrt zur Oma.“ Die Erzieherinnen amüsieren sich schon darüber, wie ich alle Wochenpläne der Mädels kenne. Ist ja auch schön, dass sich alle mit der kleinen Lady treffen wollen. Sie hat immer freie Auswahl, aber mal einen Tag Pause gönnt sie sich selten, auch wenn ich sie dazu zu überreden versuche. Abgesehen von ihren Playdates geht sie noch zum Tanzen und zum Turnen. Im Frühjahr möchte sie noch in der Vorreitschule beginnen. Auch da frage ich mich wie viel zu viel ist. Wenn ich sie lassen würde, dann stünde Schwimmunterricht auch noch auf dem Plan. Haben eure Kinder auch so viele Termine in ihrer Freizeit? Ich wollte ihr nie den Alltag so sehr verplanen, aber wenn sie hört, dass eine Freundin dies und jenes macht und es auch ausprobieren möchte und mit viel Begeisterung dabei ist, möchte ich sie auch nicht ausbremsen. Schwierig, schwierig…

Maru im Disneyfieber

Mich hat das Disneyfieber schlimm erwischt. *lach* Ich träume schon von Brötchen und Buletten mit Mickey Mouse Ohren!!! Ich freue mich so auf Paris und das Disneyland. Ich habe mir die Disneyland Paris App runtergeladen und lerne schon den Parkplan auswendig. Kennt ihr die Disney inspired Seite? Da gibt es ganz viele süße Bastel-, Spiel- und Kochideen rund um die Disneycharaktere. Ich überlege gerade wie ich einen Mickey Menüplan bei uns unterbringe. Dann müsste ich unseren Wochenplan nicht immer ausdrucken.

Mit Schwung in die neue Woche

Pläne für die nächste Woche: Ich muss endlich meinen blöden Schnupfen los werden.  Und ich habe Sehnsucht nach Frühling. Irgendwie spukt mir dieses Jahr eine Frühlingsdeko in schwarz-weiß-rosa im Kopf herum. Vielleicht fange ich damit mal an. Außerdem startet die neue Staffel von „Germany’s next Topmodel“ mit einem sonnigen Auftakt in der Karibik. Das MUSS ich sehen! Fernweh… Hachz… Bin gespannt wo genau gedreht wurde. Vielleicht war ich ja sogar schon mal da. Mit sonnigem Bauchgefühl geht es in die neue Woche!