Unser Sommerurlaub am Millstätter See in Österreich

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Sommerurlaub

Inzwischen liegt unser Sommerurlaub am Millstätter See schon wieder einen Monat zurück. Der Herbst klopft an, auch wenn der Spätsommer ihm noch nicht ganz das Feld räumen möchte. Zeit noch einmal zurück zu blicken auf drei wunderbare Wochen voller Familienzeit, Strand, Berge und mehr.

Familienurlaub am Millstätter See

Seit 35 Jahren machen wir nun Familienurlaub in Österreich am Millstätter See in Kärnten. Für mich ist der wunderschöne See mit seiner Bergkulisse wie eine zweite Heimat, mit der ich viele glückliche Kindheitserinnerungen verbinde. Als ich das erste Mal als Mama an diesen besonderen Ort zurückkehrte, sprudelte mein Herz über vor Glücksgefühlen. Wir waren damals mit Freunden im Urlaub am Mondsee und machten von dort aus einen Tagesausflug an „meinen“ See. Es war der schönste Tag des ganzen Urlaubs.

Sommerurlaub Strand

I love Camping in drei Varianten

In der Zwischenzeit haben wir verschiedene Campingerfahrungen am Millstätter See gemacht. Als der Prinz und ich noch ohne Kinder unterwegs waren, haben wir neben dem Wohnwagen meiner Eltern gezeltet. Mit dem Wohnwagen mit Vorzelt nebenan, war für ausreichend Komfort gesorgt: Kühlschrank, Steckdose und etwas mehr Platz für Schlechtwettertage.

Für unseren ersten Urlaub mit der kleinen Lady am Millstätter See entschieden wir uns für einen Mietwohnwagen mit Vorzelt. Und auch für den ersten Urlaub mit beiden Kindern entschieden wir uns für diese Variante. Sicher kann man auch mit einem Baby schon zelten, aber nachts wird es in den Bergen oft ganz schön kalt.

Sommerurlaub Mobilwohnheim

Dieses Jahr haben wir uns sogar noch etwas mehr Luxus gegönnt und uns zum ersten Mal in einem sogenannten Mobilwohnheim eingenistet. Diese kleinen Hüttchen haben eine großzügige Veranda, so dass man sich mitten in der Natur fühlt, wie beim Campen. Zugleich bieten sie aber den Komfort eines kleinen Appartements. Es gibt eine Küche mit Herd und Kühlschrank, ein Bad, eine Dusche und sogar eine Klimaanlage. Wir fanden es vor allem sehr praktisch mit den Kindern nicht die Gemeinschaftssanitäranlagen aufsuchen zu müssen. Man kann mal eben duschen und die Kinder spielen in Sichtweite.

Unsere Highlights im Sommerurlaub 2018

Unangefochtener Höhepunkt dieses Sommers: die kleine Lady hat im Urlaub schwimmen gelernt! Ohne Schwimmschule, ganz klassisch mit Muttern, die ihr die Schwimmflügel gemopst und gerufen hat „Los, schwimm!“ *lach* Dann haben wir den Pool in drei Etappen eingeteilt: Wasserratte (drittelster Pool), Delfin (halber Pool) und Meerjungfrau (ganze Poollänge). Ab da war die kleine Lady nicht mehr zu halten und wollte die einzelnen Etappen erreichen, was ihr in nur zwei Tagen auch gelungen ist.

Sommerurlaub Abendstimmung See und Camping

Gerne erinnern wir uns auch den Spaziergang mit dem Bollerwagen zu einem weiter entfernten Spielplatz. Kaum waren wir angekommen, fing es an zu regnen. Ich meinte noch zum Prinzen „solange es nicht anfängt zu gewittern, bleiben wir noch“ und in dem Moment blitzte es und das leichte Tröpfeln verwandelte sich in einen Platzregen. Wir packten die Kinder in den Bollerwagen und flitzten heimwärts, als der schönste Regenbogen, den wir je gesehen haben vor den Bergen erschien. So kräftige Farben und gedoppelt… Wir waren pitschnass, aber dieser Anblick entschädigte für alles.

Sommerurlaub Schmankerln: Käsespätzle und Eispalatschinke

Und dann war da noch die Mondfinsternis. Wir waren extra auf einen Berg gefahren, doch es war ziemlich bewölkt. Die Kinder hatten irgendwann keine Geduld mehr und wurden müde, also fuhren wir zurück. Doch kaum waren wir auf dem Campingplatz zurück, klarte es auf und wir konnten doch noch den Blutmond bewundern.

Die erste Urlaubswoche war für die kleine Maid und mich etwas anstrengend. Zwei weitere Backenzähne machten sich auf den Vormarsch und raubten uns die Nachtruhe. Als sie einmal gar nicht zur Ruhe kam, schnallte ich mir die Trage um und wir machten eine Nachtwanderung. Wie still und dunkel es in den Bergen nachts ist! Sogar die Straßenlaternen waren ausgeschaltet. Und über uns ein Sternenhimmel wie aus dem Bilderbuch.

Sommerurlaub Dinoschatzsuche

Dann haben wir noch eine Dino-Schnitzeljagd mit Schatzsuche veranstaltet. Als Schatz hatten wir eingegipste Dino-Skelette versteckt. Die Idee einen Weg mit Pfeilen aus Straßenkreide zu markieren, wurde in den folgenden Tagen und Wochen von zahlreichen Kindern übernommen. Das reinste Pfeile-Chaos. *lach*

Me-Time im Familienurlaub

Urlaub zusammen mit den (Groß-)Eltern können wir nur empfehlen. So konnten der Prinz und meine Wenigkeit seit langem mal wieder ein Date zu zweit verbringen. Es war wunderbar! Wir waren lecker essen und haben danach noch einen Spaziergang gemacht. Steinchen flitschen lassen, Sonnenuntergang beobachten, herumalbern und turteln… Hachz…

Sommerurlaub Date Eisbecher

Sommerurlaub Date am und im See

Und abends war der Prinz so manches Mal mit unseren Mädchen noch eine Runde auf dem nahe gelegenen Spielplatz, so dass ich seit langem mal wieder Zeit zum Manga lesen fand. Perfekt dazu passte natürlich die Hängematte, mit der mich meine Eltern überrascht haben. Wir haben sie einfach zwischen zwei Pfeiler der Veranda unseres Mobilwohnheims gespannt. Herrlich!

Sommerurlaub Lammersdorfer Hütte

Sommerurlaub Lammersdorfer Hütte Hängematte

Drei weitere Maru-Highlights unseres Sommerurlaubs: Ich habe eine petrolfarbene Caprihose gefunden, die mir passt. So lange wünsche ich mir schon eine Hose in einer trendigen Farbe, aber entweder passten sie nicht, oder die Farbe stand mir nicht. Dieses Mal passte beides! Dann gab es noch zwei kulinarische Hochgenüsse, nämlich die Erbsensuppe mit Würstchen auf der Lammersdorfer Hütte und ich habe ein Erdbeer-Mochi gegessen. Stellt euch vor wie wohl Wölkchen im Abendrot schmecken. Genau so!!! *kicher*

Sommerurlaub Lammersdorfer Hütte Kaiserschmarrn

Es war ein wunderbarer Urlaub. Das Wetter war klasse. Warm, aber nicht zu heiß. Und wenn man in die zweite Heimat fährt mit Menschen, die das Herz zum tanzen und lachen bringen, kann es nur eine tolle Zeit werden.

Sommerurlaub MeTime Manga lesen

Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Urlaub an „unserem“ See, aber jetzt steht erst mal noch ein Herbst-Urlaub an.

Königliche Audienz – Superhero Party, Thermomix, Kürbisparadies und Hochzeitstag

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Diese Woche haben wir den 35. Geburtstag des Prinzen mit einer Marvel Superhelden Party gefeiert. Unser neuer Thermomix wurde geliefert und eingeweiht. Und wir waren ganz viel draußen unterwegs, beim Turnen, beim Reiten und im Kürbisparadies. Meine neue, kleine Fitbit (Affiliate Link) spornt ganz schön an. Außerdem sind wir heute seit sieben Jahren verheiratet.

Marvelous Superhelden Geburtstagsparty

Marvel Superhelden Geburtstag Masken und Sticker

Am Dienstagabend feierten wir bei schönstem Sommerwetter bis in die Abendstunden hinein den Geburtstag des Prinzen. Sein gewünschtes Partymotto Marvel Superhelden griffen wir unter anderem mit Helden-Masken (Affiliate Link) auf. Sehr gut kamen auch die kunterbunten Sticker (Affiliate Link) an, mit denen die Gäste ihre Becher markieren konnten. Da war wirklich für jeden was dabei.

Marvel Superhelden Geburtstag Batgirl und Nachtisch

Natürlich hat es sich eure Königsfamilie nicht nehmen lassen sich dem Anlass gemäß zu (ver-)kleiden. Ich wollte erst ein Shirt mit Superman-Logo, doch dann war ich schockverliebt in dieses mit Batman. So düster und verwegen…
Zum Nachtisch gab es übrigens unsere geliebten Cinnamon-Brownies und selbstgemachte Eisbömbchen.

Marvel Superhelden Geburtstag Schaschlik und Dosenwerfen

Am Grill wechselten sich drei Grillmeister bei der Betreuung der riesigen Schaschlik-Spieße ab, so dass der Prinz auch mit seinen Gästen plaudern konnte. Außerdem hatten wir ein kleines Dosen-Wurfspiel (Affiliate Link) aufgebaut, das besonders von den Kindern gerne genutzt wurde.

Der Thermomix ist da!

Direkt nach seiner Geburtstagsparty hieß es für den Prinzen einmal mehr „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ und es ging für ihn nach Prag auf Dienstreise. So traute ich mich kaum den am Tag danach gelieferten Thermomix ohne ihn schon auszupacken.

Thermomix

Einen ganzen Tag schwänzelte ich um das Paket herum. Doch dann hielt ich es nicht mehr aus und baute ihn schon mal auf. Und ja, ich habe ihn auch schon mal eingeschaltet und die Sicherheitshinweise verinnerlicht. Doch mit dem Rest habe ich tatsächlich brav auf die Rückkehr des Prinzen gewartet. Immerhin war er derjenige, der unseren neuen Küchenhelfer unbedingt haben wollte.

Thermomix eingeweiht mit Scones und Lemon Curd

Am Samstag wurde der TM5 dann endlich eingeweiht und zwar mit einer Kürbissuppe. Inzwischen haben wir auch schon Scones und Lemon Curd darin zubereitet. Lecker, lecker! Ich glaube ich werde noch zu einem richtigen Thermomix-Fan. Für die nächsten Wochen steht jeweils einiges an neuen Rezepten auszuprobieren auf dem Plan.

Thermomix Scones

Besuch im Kürbisparadies

Um die Kürbissuppe im Thermomix kochen zu können, fuhr ich mit den Mädchen ins Kürbisparadies des Steinbrücker Hofs. Es war wirklich ein Erlebnis! So viele Kürbisse in allen Formen und Farben habe ich noch nie gesehen. Da bekommt man richtig Herbstgefühle. Neben zwei Hokkaidôs für unsere Kürbissuppe, durften auch noch drei kleinere Zierkürbisse für die Terrasse mit, die die Kinder ausgesucht haben.

Kürbisparadies Steinbrücker Hof Kürbisparadies Steinbrücker Hof Kürbisparadies Steinbrücker Hof

Hochzeitstag – das „verflixte“ siebte Jahr liegt hinter uns

Gleich vorweg: es war ein wunderbares, siebtes Ehejahr! Da hatten wir schon weit stürmischere Ehejahre. *lach*

Siebter Hochzeitstag RoTina Hochzeit

Ich habe das Gefühl wir haben uns inzwischen ganz gut eingegroovt. Wir sind ja schon seit 17 (!) Jahren ein Paar und haben diverse Entwicklungen hinter uns. Wir kamen als Schüler zusammen, sind als Studenten zusammen gezogen. Wir sind in die Arbeitswelt gestartet, haben geheiratet und sind Eltern geworden. Trotz aller Veränderungen, aller Aufs und Abs sind wir letztlich zusammen geblieben und zusammen gewachsen. Und ich kann noch immer sagen: Mit diesem Mann möchte ich alt werden! ^.^

Mit diesen Worten und einem rührseeligen Gefühl im Bauch verabschiede ich mich für heute von euch. Auf in die neue Woche! Der Sommer soll nochmal ein Comeback feiern.

Königliche Audienz #22 (Geburtsbericht) & #23 (Babyflitterwochen)

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Audienz22_01

Manchmal holt uns passionierte Planer das Leben ein und würfelt unser Konzept munter durcheinander. Deshalb MUSSTE ich euch einfach auch Version 1 meines Wochenrückblicks, den ich schon vorgeneriert abgespeichert hatte zeigen. Ein bisschen Selbstironie… Wie ihr inzwischen sicher schon mitbekommen habt, lief am Ende der Woche doch alles ein wenig anders als geplant mit dem Ergebnis, dass wir Sonntagabend mit der kleinen Maid und einer Partyportion Sushi das Krankenhaus gen Heimat verließen. WOW!!!

[Geburtsbericht] (überspringen, falls euch das zu viele Details sind)
Nach der „Eisköniginnen“-Party stand ich gegen 23h mit einem Loch im Bauch auf, das ich mit einem Schinkenbrot zu füllen gedachte. Dazu kam es allerdings nicht mehr. Mitten in der Nacht standen wir mit einer verschlafenen kleinen Lady auf dem Arm meinen Eltern in der Klinik gegenüber mit einer Blutung, die abgeklärt werden sollte und kurz darauf stellten sich erste „richtige“ Wehen (also keine Senk- oder Übungswehen) ein. Diese waren jedoch noch recht erträglich und die Zeitabstände schwankten zwischen 10-15 Minuten. Aus Erfahrung wussten wir also: so richtig los ging es noch nicht, konnte sich aber jederzeit ändern. Ich sollte 24 Stunden zur Beobachtung bleiben und so wehte ich die Nacht und den folgenden Tag munter vor mich hin, mal stärker und mal schwächer, saß in der Sonne im Park vor der Klinik, las die ersten Kapitel des neuen „Selection“-Bandes und veratmete Wehen. Doch so richtig los ging es noch nicht und von den Hebammen hörte ich bei jedem CTG nur „Reicht noch nicht. Kann sein, dass die Wehen wieder ganz aufhören, oder dass es demnächst richtig losgeht“.
Nach dem Abendessen versuchte ich zu schlafen, doch Pustekuchen. Die Wehen ließen mich einfach nicht zur Ruhe kommen und waren inzwischen ziemlich schmerzhaft. Schließlich gab ich es auf, tabberte wieder in Richtung Kreißsaal und ließ mich erneut ans CTG hängen. Und dieses Mal sah man deutliche „Wehenberge“, die da verzeichnet wurden und die Hebamme verkündete schließlich „Schon 3-4 cm eröffnet, sie sollten mal langsam ihren Mann anrufen, ich bringe ihnen ein Telefon.“ und da wusste ich, dass es nun wirklich ernst wird. Eine halbe Stunde später war der Prinz da, ich nahm gerade ein „Entspannungsbad“ und noch eine weitere Stunde später hielt ich bereits das kleine Bündel Leben in den Armen, das 3,5 Wochen früher als gedacht das Licht der Welt erblicken wollte. Hachz…

Audienz22_02

[Babyflitterwochen]
Inzwischen ist die kleine Maid schon gut eine Woche alt. Ich fühlte mich so topfit nach der Geburt, dass ich am liebsten direkt nach Hause gegangen wäre, doch der Kinderarzt ermahnte uns zumindest 24 Stunden mit unserem Frühchen zur Beobachtung zu bleiben. Ein Risiko wollten wir natürlich nicht eingehen, auch wenn ich noch so große Sehnsucht nach der kleinen Lady und dem Start in unser Familienleben zu Hause hatte. So nahmen wir uns für eine Nacht ein Familienzimmer und blieben zu viert in der Klinik. Sonntagabend durften wir dann nach Hause. Herrlich!!!
Da der Prinz so spontan und verfrüht dann doch noch nicht in seinen Papa-Urlaub starten konnte, erklärten sich die Omas bereit in der ersten Woche für uns zu sorgen, so dass der Prinz noch eine Woche arbeiten und seine Angelegenheiten organisieren konnte. Morgens kamen sie mit frischen Brötchen zu uns, brachten die kleine Lady in den Kindergarten, halfen mir das Projekt „Nestbautrieb“ zu vollenden, halfen im Haushalt, kochten Mittagessen und übernahmen das Babyknuddeln damit ich mich mittags mit der kleinen Lady eine Runde hinlegen konnte. Das war wirklich unbezahlbar und ich habe mich so wohl und geborgen gefühlt, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Noch dazu habe ich auch nebenher schon den meisten Behördenkram erledigen und mein Stillkleid fertig nähen können. Viiiiiielen Dank nochmal an die beiden Omas (= unsere Mamas)!!! Ihr seid ne Wucht!!!

Audienz22_03

Wie es mit Babys so ist, gab es auch schon so manches „erste Mal“: das erste Bad für die kleine Maid, ihr erster Spaziergang, die erste Auswärtsübernachtung (zu besagter Familienfeier sind wir natürlich trotzdem gefahren, so gut wie es uns allen geht) und ja, auch so manche Nacht mit nur wenig Schlaf. Auf dem Bild seht ihr das ultimative Paket bei Baby-Bauchweh: Fenchel-Anis-Kümmeltee für die Stillmama, Baby-Bäuchlein-Öl zur Massage und ein Körnerkissen (der Elch). Dazu helfen der „Fliegergriff“, Rücken reiben und sanftes Popo klopfen. *schmunzel*
Ich kann mich nicht beschweren bisher. Die kleine Maid ist ein Sonnenschein. Immer wieder zeigt sie dieses zuckersüße Engelslächeln (wach und schlafend), die meiste Zeit schläft sie ohnehin und wenn sie wach wird zeigt sie deutlich, was sie gerade braucht (schmatzen = Hunger, Beine anziehen und weinen = Bauchweh,…). In den letzten Tagen hat sie auch schon immer längere Wachphasen, in denen sie sich sehr interessiert umsieht und vor allem ihre große Schwester himmelt sie geradezu an. Wenn die kleine Lady singt oder etwas erzählt, ist die kleine Maid sofort still und hört ihr ganz aufmerksam zu.

Ich könnte noch ewig so weiter erzählen, aber das soll es für heute erstmal gewesen sein. Ab dieser Woche hat der Prinz Urlaub und freuen uns auf eine intensive Zeit als nun vierköpfige Familie. Spielen, toben, lachen, kuscheln… Was will man mehr?

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns mit Karten und Geschenken zur Geburt unserer kleinen Maid überrascht haben. Ihr seid klasse!!!

Hallo Welt! Und plötzlich erblickt eine neue Hoheit das Licht der Welt…

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KleineMaid

Mit den vorgenerierten Blogbeiträgen ist es manchmal so eine Sache… Sie gehen nach und nach online, während die Zeit so ins Land zieht und das eine oder andere Großereignis im Reallife der Bloggerin passiert, wie zum Beispiel die überraschende Geburt der kleinen Maid, gute drei Wochen vorm Termin. Wow! Ich kann es immer noch kaum fassen, dass wir nun zu viert sind, aber sie wollte unbedingt noch im Wonnemonat Mai das Licht der Welt erblicken. *wild kicher*

Den spektakulären Geburtsbericht spare ich mir nochmal ein Weilchen auf. Nur soviel: uns geht es prima, wir sind überglücklich und diese Woche lasse ich mich noch ein wenig von den Omas pflegen und verwöhnen, bevor der Prinz dann kommende Woche in den verdienten Elternurlaub geht. Mehr also demnächst.

Kugelzeit: 10. Monat und ein CTG mit ersten Wehen

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RoyalBelly_smallHeute beginnt die 37. Schwangerschaftswoche und damit der 10. Monat. Wir sind in der Endrunde angelangt und die Frage, die wohl alle werdenden Mamis zu diesem Zeitpunkt bewegt: wann ist es soweit und es geht los? Die letzte große Hürde zum Babyglück muss genommen werden. PUH!

Heute war wieder Baby-Watching-Termin und das CTG verzeichnete die ersten Wehen. Groß verwundert hat mich das nicht, denn seit dem Wochenende habe ich oft, sehr, sehr oft Übungswehen (mitunter alle 5-10 Minuten). Die tun (noch) nicht weh, sind höchstens ein wenig unangenehm, also stören sie auch nicht weiter, mal abgesehen davon, dass man sich vorübergehend wie ein praller Ballon kurz vorm Platzen fühlt.
Da waren die Senkwehen neulich schon von einem etwas anderen Kaliber. Die taten richtig fies weh und hatte ich so bei der kleinen Lady gar nicht, bzw. erst unmittelbar vor der Geburt. Es fühlte sich an, als würde sich die kleine Maid mit ihren Füßen oben gegen meine Organe stemmen um ihren Kopf in mein Becken zu schieben. Es schmerzte, drückte und stach. Sehr autsch, zumal es genau passierte als ich die kleine Lady zum Kindergarten brachte. *seufz* Sieben Senkwehen innerhalb einer halben Stunde, seitdem ist diesbezüglich wieder Ruhe, aber so wirklich tiefer sitzt mein Bauch auch nicht. Die Ärztin meinte schon, aber ich bekomme immer noch schlecht Luft und habe hin und wieder Sodbrennen. Aber das liege an den langen Beinen unserer Tochter. Aha!

Ca. 49 cm soll sie inzwischen groß sein und 2.600 g schwer, wobei die Ärztin meint mein Bauch sehe nach „mehr“ aus, als die Hochrechnung des Computers. Lassen wir uns mal überraschen…
Könnte sein, dass wir auf den Tag der ersten Begegnung mit unserer kleinen Maid auch nicht mehr ganz so lange warten müssen. Offiziell sind es noch vier Wochen bis zum Geburtstermin, aber die Anzeichen sprechen dafür, dass es auch schon früher soweit sein könnte. Eine Überweisung für die Geburtsklinik steckt jedenfalls seit heute in meinem Mutterpass, für den Fall der Fälle. Und wir sind ein bisschen aufgeregter und hibbeliger als noch heute Morgen, zugleich weiß ich aber auch von Fällen, bei denen es auch früh so aussah, als würde sich schon was tun und die letztlich übertragen haben, bzw. umgekehrt tat sich laut Arzt bei der kleinen Lady damals bis zuletzt nichts und im Null-Komma-Nix hatte sie ihre Köfferchen gepackt und machte sich auf den Weg.

Babyvorfreude

Riesig gefreut habe ich mich heute Morgen über ein Tütchen voller Babyglück, dass mir durch die Schwiegermama von einer lieben Bekannten mitgebracht wurde. „Mit viel Liebe für die kleine Maid“ stand auf dem Geschenkanhänger und in der Tüte befanden sich zuckersüße Bodys mit Waldtiermotiven und noch ein paar praktische Mami-Utensilien. Hachz… *in Love*

Das war dann mein letzter Monats-Kugelbericht. Seltsames Gefühl! Der nächste Bericht dieser Art wird dann wohl ein Geburtsbericht, bzw. die Vorstellung der kleinen Maid. Hihihi…