Erinnerungen an meine großartigen Großeltern


Wenn aus Eltern Großeltern werden

„Noch besser als euch als Eltern zu haben, ist es euch als Großeltern meiner Kinder zu haben“, las ich neulich auf einer Postkarte. Ja, dachte ich, unsere Kinder haben wirklich großartige Großeltern. Das Generationenkarussell dreht sich immer weiter. Wir werden zu Eltern, unsere Eltern zu Großeltern. Und immer wieder blickt man zurück und denkt an die eigene Kindheit, die eigenen Großeltern. Manchmal frage ich mich was unsere Töchter später von ihren Großeltern in Erinnerung behalten.

Mit den Erinnerungen ist es so eine Sache: Umso älter man wird, umso romantischer malt das Gehirn die Vergangenheit. Geht es euch auch so?

Meine Mama-Oma

Bei meiner Mama-Oma habe ich gerne in den Ferien übernachtet. Meine Cousine wohnte im selben Haus und so hatte ich immer jemanden zum Spielen. Wenn meine Oma Mittagsschlaf machte, bastelte ich Miniatur-Papierflieger und spielte Flughafen. Zwischendurch naschte ich von ihrem Süßstoff. Weia, weia…
Abends haben wir zusammen Western geguckt und dabei zu Abend gegessen. In dem Alter interessierten mich vor allem die Pferde im Western. Auch so manchen Roy Black Film haben wir zusammen gesehen, weshalb ich eine kurze Fanphase für den dunkelhaarigen Schlagersänger hatte.
Weil ich so gerne die kleinen Möhrchen aus den Dosen mit Erbsen und Möhren gegessen habe, hat Oma mir ganz oft eine kleine Dose nur mit Möhrchen gekauft. Mein liebstes Andenken ist ein Wandteller mit Cinderella-Motiv, der in Omas Schlafzimmer über dem Gästebett hing, in dem ich immer geschlafen habe. Und manchmal schickte sie mich zum nahe gelegenen Zeitschriftenhändler um ihr eine Illustrierte zu kaufen und ich durfte mir eine Pferdezeitschrift holen.

Im Sommer habe ich es geliebt wiehernd durch Omas verwinkelten Garten mit den vielen kleinen Wegen zu galoppieren. „Meine Salatschnecke“, hat sie mich genannt, weil ich so gerne grünen Salat gegessen habe. Noch heute machen wir den Salat wie sie damals.

Wie oft stand ich an Weihnachten vor ihrem Weihnachtsbaum und habe versucht mir jedes noch so kleine Detail einzuprägen. Ihre Liebe zu den kleinen Details habe ich wohl geerbt. Jedes Jahr versuche ich aufs Neue ein Weihnachtsfest zu feiern, wie sie es damals ausgerichtet hat. Kleine Tannenzweige und Christbaumfiguren zierten die Servietten beim Abendessen. Es gab überbackene Toasts und Stollen oder ihren legendären Gewürzkuchen. Nach dem Essen warten wir auf das Glöckchenklingeln vom Christkind. Dann durften wir ins Wohnzimmer. Es war einfach gemütlich. Der Inbegriff des Weihnachtsabends.

Meine Papa-Oma und Papa-Opa

Bei den Großeltern väterlicher Seits gab es zwar keinen Garten, aber einen Balkon mit Hollywood-Schaukel und einen super spannenden Dachboden. Ich habe es geliebt, wenn Opa mit mir dort oben im Zwielicht verstecken gespielt hat. Nachmittags haben wir oft einen Spaziergang in den Wald oder auf den Spielplatz gemacht.

Meine Oma hatte schweres Rheuma, was mich aktuell mehr beschäftigt, weil es so aussieht als könnte ich dieses von ihr geerbt haben. Ich erinnere mich an ihre Hände. Wie schwer muss es ihr gefallen sein zu backen, wo sie doch kaum noch einen Stift halten konnte. Und doch hat sie uns immer wieder mit reich gedeckten Kaffeetafeln verwöhnt. Ihre Nougatrolle und die Butterschiffchen haben wir Kinder geliebt. Die Erwachsenen bekamen immer so ein Grinsen ins Gesicht, wenn sie ihre Schwarzwälder Kirschtorte mit reichlich Kirschwasser auftischte. Auch zum Abendessen gab es alles was das Herz begehrte. Gurken- und Bohnensalat, hartgekochte Eier, kleine Gürkchen, alles was den Kindern jemals geschmeckt hatte. Und Laugenbrötchen, weil mein Bruder die so gerne mochte.

Ich erinnere mich, wie Opa immer mit mir in die Besenkammer ging um das geliebte Malzbier zu holen, das es nur bei Oma und Opa gab. Und wie er mir mit einer Engelsgeduld immer wieder meine Lieblingsgeschichten „Abenteuer im Spielzeugland“ und das „Märchen vom heißen Brei“ vorgelesen hat. Oder wie Oma mit mir nachmittags immer und immer wieder Apfelmus kochte. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Selbst als Erwachsene führte oft mein erster Weg in die Küche um den Küchenwecker aufzuziehen, der dann irgendwann schrillte. Ein Spaß, den wir uns als Kinder schon immer machten.

Auch bei diesen Großeltern gab es Weihnachtstraditionen, die mir bis heute in Erinnerungen bleiben. Der große Nußknacker, das kleine Holzkarussell mit den Rehen, das durch vier Kerzen in Bewegung gesetzt wurde und Omas Vanillekipferl.

Was bleibt sind die Erinnerungen

Betrachtet man sich die Erinnerungen an meine Großeltern genauer, so dreht sich vieles um gemeinsam verbrachte Zeit und ums Essen. *lach* So sehen die Prioritäten als Kind wohl aus.

Ein Wort noch zu meinem Mama-Opa. Leider ist er früh gestorben. Meine Mama war gerade mit meinem Bruder schwanger. Ich erinnere mich an eine Episode, als er mit mir schimpfte, weil ich nicht ordentlich am Tisch saß zum Essen. Doch er war wohl ein sehr liebevoller, engagierter Opa, der uns nur viel zu früh verlassen musste.

Welche Erinnerungen habt ihr an eure Großeltern und die Zeit mit ihnen?

Kann man heute noch mit Kindern in den Zirkus gehen?


Der Zirkus ist in der Stadt!

Wart ihr als Kind auch so gerne im Zirkus? Ich habe es geliebt! Zuhause wurde dann das Kinderzimmer zur Manege und unsere Eltern zu mancher Vorstellung eingeladen. Am meisten hatten es mir die Tierdressuren angetan. Die Artisten und Clowns machten die Zirkus-Magie komplett.

Zirkus mit Kindern besuchen?

Als wir neulich durch den Nachbarort fuhren, entdeckte die kleine Lady ein großes Plakat mit einem Clown darauf. „Mama, da ist ein Zirkus-Plakat! Da will ich hin!“, rief sie aufgeregt. Wir waren an Ostern mit den Mädchen in der Yakari-Pferdeshow, was schon sehr nah an eine Zirkusvorstellung ran kommt, doch in einem richtigen Zirkus waren wir mit ihnen bis dahin noch nicht. Am Abend erzählte die kleine Lady ihrem Papa von dem Plakat und auch die nächsten Tage ließ sie das Thema nicht los. So beschlossen wir am Wochenende eine Vorstellung zu besuchen. Und ich freute mich riesig darauf!

Tiere im Zirkus – Ein neues Bewusstsein für Tierrechte

Bei der Recherche wie viel Geld wir wohl für den Eintritt brauchen würden, stieß ich auf diverse News-Meldungen zu besagtem Zirkus. Er hatte Besuch von den Tierschützern. Klar, von sowas hört man inzwischen ständig. Aber ich las weiter. Einträge bei PETA, Stellungnahmen des Zirkusdirektors. Und irgendwie war meine Vorfreude auf die bunte Zirkuswelt meiner Kindheit auf einmal etwas getrübt.

Als Schulkind beschloss ich irgendwann nicht mehr auf dem Jahrmarkt auf Ponys zu reiten. Ich hatte in meinen Pferdezeitschriften gelesen wie viel Stress diese bei Kindern beliebte Attraktion für die Ponys bedeutete. Wie schlecht die Haltung dieser Kleinpferde oft war. Inzwischen verzichten viele Jahrmärkte bewusst auf diese Attraktion. Den Tieren zuliebe.

Die Stadt, in der die bunte Zirkuswelt zu Gast war, hatte den Auftritt von Wildtieren untersagt. Das bedeutete keine Kamele, nur Hunde, Pferde und Esel in der Manege. Ich erinnerte mich an Auftritte von Elefanten und wie in der Pause in den großen Zirkussen die Manege in einen riesigen Käfig umgebaut wurde für den Auftritt der Löwen und Tiger. Die Zeiten haben sich geändert. Dann eben Zirkus ohne Tiere?

Ist Zirkus ohne Tiere nur noch Varieté?

Ein kleines bisschen kann ich auch den Zirkusdirektor verstehen, der sagt, dass er in der achten Generation dieses Zelt aufstellt und ohne Tiere sei es kein Zirkus mehr, sondern nur noch Varieté. Ich habe meine Töchter während der Vorstellung beobachtet: ihre Augen haben geleuchtet. Ganz besonders bei den Tiernummern. Wie bei mir damals…
Aber kann man die Tradition über das Wohl der Tiere stellen? Und tut man sich als Zirkus damit einen Gefallen an dieser Tradition festzuhalten? Würden nicht wieder mehr Leute in den Zirkus gehen, wenn nicht dieser Beigeschmack wäre, dass es nicht gut ist sowas zu unterstützen, wenn es den Tieren dabei vielleicht nicht gut geht. Viel zu oft verschließt man die Augen, wenn es darum geht, dass es Tieren schlecht geht. Zu kleine Gehege im Zoo, Haltungsbedingungen von Schlachtvieh, oder eben von Zirkustieren.

So ganz wollte bei mir die Zirkus-Magie dieses Mal jedenfalls nicht überspringen. Ich atmete tief den Geruch der Manege ein und doch gingen mir die gelesenen Schlagzeilen nicht aus dem Kopf. Dann kam die erste Pferdenummer und eines der Tiere hatte eine riesige Verletzung am Hals, die mit Aluspray versorgt war. Auch bei den anderen Pferden stellte ich Bisswunden fest. Ein unangenehm flaues Gefühl machte sich in meinem Magen breit.

Zirkus-Magie früher und heute

Den Kindern hat es gefallen. Wir Großen fanden den Clown und den Feuerschlucker klasse. Aber während die Kinder in ihrem Kinderzimmer für ihre erste Zirkusvorstellung probten und die kleine Lady lautstark verkündete nun als Artistin zum Zirkus gehen zu wollen, stellte ich mir ein ums andere Mal die Frage ob man es heute noch mit seinem Gewissen vereinbaren kann mit seinen Kindern in den Zirkus zu gehen. In einen Zirkus mit Tieren. Was meint ihr?

Königliche Audienz – Superhero Party, Thermomix, Kürbisparadies und Hochzeitstag


Diese Woche haben wir den 35. Geburtstag des Prinzen mit einer Marvel Superhelden Party gefeiert. Unser neuer Thermomix wurde geliefert und eingeweiht. Und wir waren ganz viel draußen unterwegs, beim Turnen, beim Reiten und im Kürbisparadies. Meine neue, kleine Fitbit (Affiliate Link) spornt ganz schön an. Außerdem sind wir heute seit sieben Jahren verheiratet.

Marvelous Superhelden Geburtstagsparty

Marvel Superhelden Geburtstag Masken und Sticker

Am Dienstagabend feierten wir bei schönstem Sommerwetter bis in die Abendstunden hinein den Geburtstag des Prinzen. Sein gewünschtes Partymotto Marvel Superhelden griffen wir unter anderem mit Helden-Masken (Affiliate Link) auf. Sehr gut kamen auch die kunterbunten Sticker (Affiliate Link) an, mit denen die Gäste ihre Becher markieren konnten. Da war wirklich für jeden was dabei.

Marvel Superhelden Geburtstag Batgirl und Nachtisch

Natürlich hat es sich eure Königsfamilie nicht nehmen lassen sich dem Anlass gemäß zu (ver-)kleiden. Ich wollte erst ein Shirt mit Superman-Logo, doch dann war ich schockverliebt in dieses mit Batman. So düster und verwegen…
Zum Nachtisch gab es übrigens unsere geliebten Cinnamon-Brownies und selbstgemachte Eisbömbchen.

Marvel Superhelden Geburtstag Schaschlik und Dosenwerfen

Am Grill wechselten sich drei Grillmeister bei der Betreuung der riesigen Schaschlik-Spieße ab, so dass der Prinz auch mit seinen Gästen plaudern konnte. Außerdem hatten wir ein kleines Dosen-Wurfspiel (Affiliate Link) aufgebaut, das besonders von den Kindern gerne genutzt wurde.

Der Thermomix ist da!

Direkt nach seiner Geburtstagsparty hieß es für den Prinzen einmal mehr „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ und es ging für ihn nach Prag auf Dienstreise. So traute ich mich kaum den am Tag danach gelieferten Thermomix ohne ihn schon auszupacken.

Thermomix

Einen ganzen Tag schwänzelte ich um das Paket herum. Doch dann hielt ich es nicht mehr aus und baute ihn schon mal auf. Und ja, ich habe ihn auch schon mal eingeschaltet und die Sicherheitshinweise verinnerlicht. Doch mit dem Rest habe ich tatsächlich brav auf die Rückkehr des Prinzen gewartet. Immerhin war er derjenige, der unseren neuen Küchenhelfer unbedingt haben wollte.

Thermomix eingeweiht mit Scones und Lemon Curd

Am Samstag wurde der TM5 dann endlich eingeweiht und zwar mit einer Kürbissuppe. Inzwischen haben wir auch schon Scones und Lemon Curd darin zubereitet. Lecker, lecker! Ich glaube ich werde noch zu einem richtigen Thermomix-Fan. Für die nächsten Wochen steht jeweils einiges an neuen Rezepten auszuprobieren auf dem Plan.

Thermomix Scones

Besuch im Kürbisparadies

Um die Kürbissuppe im Thermomix kochen zu können, fuhr ich mit den Mädchen ins Kürbisparadies des Steinbrücker Hofs. Es war wirklich ein Erlebnis! So viele Kürbisse in allen Formen und Farben habe ich noch nie gesehen. Da bekommt man richtig Herbstgefühle. Neben zwei Hokkaidôs für unsere Kürbissuppe, durften auch noch drei kleinere Zierkürbisse für die Terrasse mit, die die Kinder ausgesucht haben.

Kürbisparadies Steinbrücker Hof Kürbisparadies Steinbrücker Hof Kürbisparadies Steinbrücker Hof

Hochzeitstag – das „verflixte“ siebte Jahr liegt hinter uns

Gleich vorweg: es war ein wunderbares, siebtes Ehejahr! Da hatten wir schon weit stürmischere Ehejahre. *lach*

Siebter Hochzeitstag RoTina Hochzeit

Ich habe das Gefühl wir haben uns inzwischen ganz gut eingegroovt. Wir sind ja schon seit 17 (!) Jahren ein Paar und haben diverse Entwicklungen hinter uns. Wir kamen als Schüler zusammen, sind als Studenten zusammen gezogen. Wir sind in die Arbeitswelt gestartet, haben geheiratet und sind Eltern geworden. Trotz aller Veränderungen, aller Aufs und Abs sind wir letztlich zusammen geblieben und zusammen gewachsen. Und ich kann noch immer sagen: Mit diesem Mann möchte ich alt werden! ^.^

Mit diesen Worten und einem rührseeligen Gefühl im Bauch verabschiede ich mich für heute von euch. Auf in die neue Woche! Der Sommer soll nochmal ein Comeback feiern.

Königliche Audienz – Kino, Kühlkombi, Kindergeburtstage


Es ist Sonntag, Zeit für meinen königlichen Wochenrückblick… Ich sitze hier gerade eingekuschelt in meine Decke im Bett. Die Sonne scheint durchs Fenster hinein und die weißen Vorhänge wehen im Wind. Es ist frisch geworden, aber nach der langen Hitzewelle genieße ich das sehr. Die Natur flüstert etwas von Spätsommer und Herbstvorfreude. Noch blühen unsere im Frühjahr gesäten Mini-Sonnenblumen auf der Terrasse und die Geranien beugen sich üppig über die Balkonkästen. Ich atme ganz tief ein und aus und rieche den Latte Macchiato, den der Prinz mir hingestellt hat. Kichernde, plappernde Kinderstimmen erfüllen die Wohnung. Der Prinz baut mit der kleinen Lady und der kleinen Maid Lego, verschafft mir ein wenig Me-Time zum Bloggen. Hachz… Zur Zeit ist einfach ALLES wunderbar.

Juchu, Kino mit Pooh!

Wochenrückblick Kino

Am Montag waren wir mit der Prinzenmama im Kino und haben uns „Christopher Robin“ angesehen. Es war der erste Kinobesuch für die kleine Maid. Ich machte mir etwas Gedanken, wie sie das mit ihren zwei Jahren wohl mitmachen würde, aber letztlich war es gar kein Problem. Der Film war für die Kinder an manchen stellen etwas langatmig. Die kleine Lady flüsterte hin und wieder „Wann kommt endlich wieder Pooh?“, aber die Hauptpersonen dieser Realverfilmung ist schließlich der inzwischen erwachsene Christopher Robin. Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn er etwas melancholisch wirkte. Aber ganz untypisch für einen Disney-Film wurde kaum gesungen. Vielleicht wirklich eher ein Film für jung geblieben Erwachsene. Letztlich hat er den Kindern aber auch sehr gut gefallen. Wir sind inzwischen halt durch und durch Pooh-Fans.

Eiskalte Küchenträumereien

Wochenrückblick Kühlkombi

Seit 2-3 Jahren planen wir schon uns endlich eine neue Kühl-Gefrierkombi zuzulegen. Die alte lief zwar noch, aber die Schubladen hatten inzwischen Risse und immer wieder riss ich mir an abgeplatzten Ecken die Hände auf. Etwas wehmütig taute ich sie zum letzten Mal ab, denn sie war das letzte große Geschenk meiner Oma und begleitete den Prinzen und mich seit wir zusammen gezogen waren.
Am Dienstag wurde unsere neue Kühlkombination geliefert. Wow! Sie ist riesig! In den Gefrierschrank passt genauso viel rein wie in unseren externen Gefrierschrank, so dass wir uns von diesem nun auch trennen werden. Jaja, Maru ist am Ausmisten und Platz schaffen. Platz für ein weiteres neues Helferlein…

Wochenrückblick Thermomix

Am Mittwochabend hatten wir nämlich sehr spontan ein Thermomix-Erlebniskochen. Nachdem wir einen TM21 geerbt haben, wollte der Prinz nun das neue Modell kennen lernen. Und ja, wir haben ihn bestellt und sind schon ganz gespannt. Dazu sicher mehr, wenn er dann in etwa zwei Wochen da ist.

Und wo wir schon mal dabei sind unsere Küche rundum zu erneuern, wird auch der Wunsch nach neuen Küchenschränken wieder lauter in mir. Wie gerne hätte ich eine weiße Landhausküche mit Arbeitsplatte in Holzoptik. *schwärm* Aber in einer Mietswohnung zögert man doch bei so einer großen Ausgabe. Wir denken nun darüber nach ob eine Küche vom Möbelschweden der richtige Preis-Leistungs-Kompromiss für uns wäre. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in der Hinsicht gemacht?

Kunterbunte Kindergeburtstage

Auf zwei Kindergeburtstagen durfte ich diese Woche zu Gast sein. Erst feierte ein kleiner Freund der kleinen Maid seinen zweiten Geburtstag und dann wurde eine Kindergartenfreundin der kleinen Lady fünf.

Wochenrückblick Kindergeburtstag

Ich liiiiebe Kindergeburtstage! Ja, sie sind laut und quirlig, aber auch bunt und voller Kinderlachen. Und das ist mein absolutes Lieblingsgeräusch. Besonders Mottoparties haben es mir angetan und so war ich sehr glücklich als mich die Mama der Freundin der kleinen Lady fragte, ob ich sie nicht bei Planung und Durchführung der „Mein kleines Pony“-Party ihrer Tochter unterstützen könnte. Voll gerne!

Wochenrückblick Kindergeburtstag My little Pony

Ich denke gerade ernsthaft darüber nach, ob ich als Kinderpartyplanerin arbeiten könnte. Organisationstalent und Kreativität gehören zu meinen Kernkompetenzen, ohne mir selbst zu viel Lob überschütten zu wollen. Ich liebe es zu basteln, zu dekorieren, zu planen und auch eine wilde Meute mit einer zauberhaften Geschichte mit auf die Reise zu nehmen, mit ihnen zu spielen und zu basteln und am Ende müde, aber glücklich aufgedrehte Kinder an die Eltern zu übergeben und die vielen Fotos durchzusehen, die einen alles noch einmal erleben lassen…

Ihr seht schon, bei mir ist diese Phase voller Träume und Pläne wieder in Gang gekommen, die einen so oft packt, wenn die Hitze des Sommers abklingt und Hirn und Herz wieder etwas gelüftet werden.

Hallo Spätsommer! Hallo Herbst!

Wochenrückblick Darmstadt Datterich

Was für ein wunderbarer Sommer! Wir haben ihn in vollen Zügen genossen. Wir waren in Prag und in Österreich. Haben viel Neues gesehen, aber auch Zeit zum Seele baumeln lassen gefunden. Die kleine Lady hat diesen Sommer schwimmen gelernt. Wir sind rundum zufrieden mit dem diesjährigen Sommer. Trotzdem dürfen gerne noch ein paar wonnig warme Tage folgen. Aber ich freue mich auch auf den Herbst.

Am Freitag haben wir zum ersten Mal wieder lange Hosen und kuschelige Jacken getragen. Wir haben die ersten Kastanien und Eicheln gesammelt und eine wunderbar, herbstliche „Expodition“ (Winnie Pooh Fans nicken wissend) rundum ums Jugendstilbad in Darmstadt gemacht. Da gibt es nicht nur einen schönen Spielplatz mit kleinen Geheimgängen, sondern auch einen Brunnen, bei dem man die Figuren mit Gelenken in verschiedene Positionen bringen kann. Er heißt „Datterich-Brunnen„. Der kleinen Lady war das nicht ganz geheuer. Sie warnte mich die ganze Zeit, dass ich bestimmt gleich Ärger von der Polizei bekäme, wenn ich weiter die Figuren verbiege. *grins*

Wochenrückblick Darmstadt

Soweit zu unserer Woche… Es ist noch viel, viel mehr passiert. Vor allem aber freue ich mich mal wieder dazu gekommen zu sein unsere Wochen-Highlights mit euch zu teilen. Heute Nachmittag geht es noch auf die Kirmes. Zuckerwatte und Kinderkarussell, wir kommen! Und dann frohen Muts in die neue Woche. Bis bald!

Eure Maru

Ist hier jetzt alles Werbung?


Alles Werbung, oder was?

Sicher habt ihr schon diese pinken Kästen mit dem Wörtchen *Werbung* zu Beginn jedes Artikels entdeckt. Nicht nur hier in meinem Blog sehe ich mich gezwungen alles als Werbung zu kennzeichnen, auch die Bilder und Texte meines Instagram-Accounts werden künftig als solche markiert. Sicher haben viele von euch schon von der Abmahnwelle gegen Blogger, Instagramer und sogenannte „Influencer“ gehört.

Bisher galt es in erster Linie Beiträge, für die man einen Gegenwert erhalten hat, zu kennzeichnen. Sei es in Form einer Bezahlung oder in Form von kostenlosen Produkten. Solche Kooperationen werde ich künftig weiterhin als solche deutlich kennzeichnen, denn Transparenz und Ehrlichkeit sind mir sehr wichtig. Doch auf einmal scheint jedes Verlinken eines Blog-Kollegen, jede Empfehlung für ein Reiseziel, oder auch das Verlinken eines Restaurants, in das man gerne geht, als Schleichwerbung abmahnwürdig zu sein. Es könnte die Leser schließlich dazu bringen den genannten, unter Umständen kommerziellen Blog zu besuchen. Oder aber eine Reise zu buchen, oder in besagtes Restaurant zu gehen.

Wo ist die Grenze zu ziehen?

Ich esse also im Sommer Kirschen, mache ein Foto von der Schüssel und könnte euch damit animieren in den nächsten Laden zu sprinten und auch Kirschen zu kaufen. Werbung! Die Fotos von den Hufeisen im Reitstall bringen euch auf die Idee selbst Reitstunden zu nehmen? Werbung! Ich setze unter meine Instagram-Fotos den Hashtag #princessattitude? Eigenwerbung!

Ist jetzt vielleicht etwas übertrieben (nur ein ganz kleines bisschen), aber mal ehrlich, wo soll man hier die Grenze ziehen was als Werbung zu markieren ist und was nicht? Eine Abmahnung riskieren möchte sicher keiner. Wir haben jedenfalls beschlossen künftig ALLES als Werbung zu markieren inklusive kurzer Erklärung. Kooperationen werden trotzdem weiterhin gesondert für euch kenntlich gemacht. Das eine soll mich absichern, das andere schulde ich euch als meine treuen Leser.

Eure Werbeikone Maru hat gesprochen! WERBUUUUUNG!!!!