Königliches Wochenende in Bildern 14./15. April 2018

Seltsamer Samstag zu dritt

Was für ein seltsamer Samstag. Also es war eigentlich ein sehr schöner Samstag, aber ungewohnt, da die kleine Lady fast den ganzen Tag weg war. Sie war zwar nicht zum ersten Mal ohne elterliche Begleitung auf einem Kindergeburtstag, aber zum ersten Mal mit anderen im Indoorspielplatz und das für gute fünf Stunden.

Wir nutzten die Zeit für unseren Wocheneinkauf. Die kleine Maid fragte immer mal wieder nach ihrer großen Schwester. Auch für sie ungewohnt, dass sie so lange weg ist und sie Mama und Papa für sich allein hat.

Beim Wocheneinkauf habe ich mich selbst mit ein paar zauberhaften rosa Röschen beschenkt um meine neue Blumenvase, mit der ich schon so lange geliebäugelt habe, einzuweihen. Zum Mittagessen gab es etwas, was die kleine Lady niemals essen würde: Feldsalat mit Putenbrust und CHAMPIGNONS!!! Sie hasst Pilze. *lach* Ihr seht schon, irgendwie haben wir die ganze Zeit an sie gedacht…

Als wir dann wieder vollzählig waren, habe ich mit den Kindern das schöne Wetter noch für einen Besuch auf dem Spielplatz genutzt. Stöckchen und Blümchen sammeln, Käfer beobachten und dieses Prachtexemplar von einem Maulwurfshügel bewundern…

Abends vor dem Essen, Blümchen gießen nicht vergessen.

Sonniger Kerbe-Sonntag

Den Sonntag gingen wir sehr gemütlich an. Ein paar Scones zum Frühstück und dann wurde gespielt, gemalt und gebloggt.

Am Nachmittag ging es aufs örtliche Frühlingsfest. Mehr als ein Kinderkarussell, Autoscooter und ein paar Fressbuden gibt es nicht, aber das reicht ja.

Hauptsache Zuckerwatte, so groß, dass das Kind nix mehr sieht. *lach*

Am Abend wurde noch ein wenig gegärtnert. Unser Mädchen haben jetzt jede einen eigenen Kasten mit Pflücksalat, Radieschen und Zwergsonnenblumen. Außerdem haben wir in einem weiteren Topf mit Rankhilfe Bohnen gesät. Bin gespannt ob morgen eine Ranke von unserer Terrasse bis in den Himmel reicht. Der Prinz hat dem Riesen den Kampf ums goldene Ei schon angesagt.

Zum Abendessen wurde, wie so oft bei schönem Wetter, von den Kindern Picknick gefordert. Warum nicht. Morgen hat der Kindergarten geschlossen und wir einen Ausflug geplant. Unser Wochenende ist also noch nicht ganz vorbei. Euch einen guten Start in die neue Woche. *winkz*

Königlicher Menüplan KW 16/2018 – Picknickzeit

Picknickzeit: Wir wollen draußen essen!

Die Sonne scheint, heute bleibt die Küche kalt. Das war schon bei meiner Mama im Sommer so. Okay, Sommer ist noch nicht, aber es wird jeden Tag ein Stückchen wärmer und wir genießen es nun so oft wie möglich draußen zu essen. Zugegeben, der Prinz ist nicht so ein Fan davon, aber die Kinder und ich sind dafür umso größere Picknickfans. Diese Woche steht also zwei Mal Picknick auf dem Menüplan und ich habe dafür vegetarische Frikadellen, Käsewürfel, Trauben und Rohkost besorgt. Auch Wraps und fertig belegte, gerollte Pfannkuchen kann man gut mit auf die Wiese nehmen.

Menüplan KW 16/2018 PicknickzeitDownload Menüplan KW 16

Nichts verschwenden, wieder verwenden

Um es mal mit den Worten von Rocky aus „Paw Patrol“ zu sagen… Aufmerksamen Lesern wird vielleicht aufgefallen sein, dass sich manche Essen aus der Vorwoche mit in die nächste Woche mogeln. Das liegt daran, dass wir manchmal doch spontan Lust auf etwas anderes haben und dann kommt das geplante Essen eben mit in die neue Woche. So einfach ist das!

Was esst ihr gerne, in der warmen Jahreszeit? Habt ihr weitere Ideen für uns?

12 von 12 im April – Mamialltag im Frühling

Unser Frühlingserwachen

Unser Tag begann recht gemütlich nachdem in der Nacht beide Mädchen um fünf Uhr aufgewacht waren. Ist einfach ungewohnt, wenn der Papa so lange auf Dienstreise ist. Da fehlt einer…

Frühling Morgen Kuscheltiere

Ausgiebig Kuschelnd schliefen wir nach einer Weile wieder ein. So habe ich uns morgen das Ausschlafen gegönnt und wir sind erst gegen 9:30 Uhr in den Kindergarten gekommen.

Frühling Blüten

Der Weg bis wir morgens endlich los kommen, ist oft recht stressig und es wird getrödelt wo es nur geht. *seufz* Als würde man einen Kaugummi am Schuh kleben haben und einfach nicht vorwärts kommen. Doch so anstrengend es morgens auch sein mag, bis die kleine Lady, die kleine Maid und ich endlich fertig vor die Tür kommen, den Marsch zum Kindergarten liebe ich. Der Weg ist nicht lang und doch kann man herrlich die Veränderungen der Natur im Wandel der Jahreszeiten beobachten. Momentan entdecken wir täglich neue Bäume und Sträucher, die zu blühen beginnen.

Der Vormittag nimmt seinen Lauf

Im Kindergarten der großen Schwester hat die kleine Maid mal wieder was abgestaubt. Die „Futterfee“ versucht sie schon mal „anzufüttern“, wie sie es nennt. Und tatsächlich traut sich unser Nesthäkchen neuerdings alleine in den Frühstücksraum um sich ihre Wegzehrung abzuholen.

Frühling draußen essen

Und wer hat nun das Kuscheltier auf dem Arm, das unbedingt mit musste? Ich natürlich! Aber was soll’s. Die Große ist abgegeben und ich mache, wie jeden Morgen, noch einen kleinen Zwischenstopp auf dem Spielplatz mit der kleinen Maid. Auf einmal klettert sie selbst auf die Schaukeltiere und fordert auch sonst energisch alles „allein“ zu machen. Nicht nur die Veränderung der Natur schreitet gerade rasend schnell voran…

Frühling blauer Himmel

Mit einer Mischung aus Mamastolz und Wehmut im Bauch genieße ich die warmen Strahlen der Morgensonne. Allmählich kommt auch das Gefühl von Hunger dazu. Nicht selten mache ich den Kindern ihr Frühstück und nutze die Pause während sie damit beschäftigt sind, um mich selbst anzuziehen. Richtig gefrühstückt wird dann erst, wenn wir vom Kindergarten zurück sind.

Frühling Baum

Das bisschen Haushalt

Fast am Ziel in Sachen Frühstück, quatsche ich mich vor der Haustür noch mit zwei Gärtnern fest, die gerade bei uns werkeln. Gut-Mensch, wie ich bin, bringe ich ihnen erstmal einen Kaffee nach draußen.

Kaffeezeit

Jetzt aber ich! Brot mit selbstgemachter Schoko-Nuss-Creme (das Rezept für unsere „Eichhörnchen-Creme“ folgt demnächst) und Bananenscheiben und eine Tasse Eiskaffee warten auf mich. Hachz… Die Waschmaschine wartet auch…

Wäschekörbe Frühstückszeit

Eigentlich müsste ich Mittagessen kochen

Aber die kleine Maid guckt mich mit ihren blauen Strahleaugen an und möchte erst noch zeigen, was sie alles kann. Auf einmal gehen die Puzzle super flott. Und das Fädelspiel ist auch gar kein Problem mehr. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Dazu ruft sie bei jedem Stück, das sie geschafft hat stolz „Tadaaa“. Hihihi…

Puzzlen und fädeln

Irgendwann hilft es alles nichts mehr und ich setze mich energisch durch. Das Mittagessen macht sich leider nicht von selbst. Heute ist Veggie-Tag. Meinen liebevoll zusammengestellten Gemüsemix verschmäht die kleine Maid und verlangt energisch nach einer Schale mit ganzen Brokkoli-Röschen und einem Würstchen auf die Hand (soviel zum Veggie-Tag *lach*).

Gemüseteller

Ihre große Schwester liebt Spargel, sie wollte ihn nicht mal probieren. Auch gut. Bleibt mehr für mich.

Spargel

Nachmittag, die andere Hälfte des Tages

Die kleine Lady hat heute lange Kindergarten und isst auch dort. Nach dem Abholen entspannt sie beim Stapeln ihrer Buntstifte.

Buntstifte

Dann geht es zum Reiten. Während die kleine Lady auf dem Reitplatz Runde um Runde absolviert, trabe ich mit der kleinen Maid außen herum. *lach*

Hufeisen

Nach dem Reiten geht es noch in die Wanne und ich koche uns Griesbrei. So geht ein Tag im Frühling zu Ende und wir freuen uns am nächsten Tag den Prinzen endlich wieder bei uns zu haben.

Mehr 12 von 12 Berichte vom 12. des Monats in 12 Bildern findet ihr in der Linksammlung von „Draußen nur Kännchen!„.

Von den Tücken einer Reise nach Paris mit Auto

Warum mit dem Auto nach Paris fahren?

Als wir anfingen unsere Reise nach Paris zu planen, kam als erstes die Frage auf wie wir dort hinkommen. Da es eine Bahnstrecke von Darmstadt nach Paris gibt, haben wir uns zuerst diese Option angesehen. Auch zu fliegen, zogen wir in Erwägung. Letztlich haben wir uns trotzdem fürs Auto entschieden. Wir waren wohl zu früh für Last-Minute-Schnäppchen und zu spät für Frühbucher. Außerdem ist es mit kleinen Kindern angenehm das Gepäck im eigenen Auto zu transportieren und Pausen zu machen wie es einem gefällt. Letztlich entschieden wir uns aber fürs Auto, weil wir meinten damit günstiger zu fahren. Ob wir diese Entscheidung bereut haben, oder es wieder so machen würden, erzähle ich euch heute.

Andere Länder, andere Verkehrsregeln

Wie in Österreich gilt auch in Frankreich die Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen. Bei Nässe darf maximal 110 km/h gefahren werden. Am Besten vor der Reise IMMER über die aktuellen Verkehrsregeln im Urlaubsland informieren. Wir haben uns informiert und sind trotzdem erst kurz vor zu spät über einer weitere wichtige Information gestolpert, aber dazu später.

Auf nach Paris: Der Weg ist das Ziel

Die Fahrt bis Paris ist lang und erstmal waren wir begeistert von recht gut gepflegten und vor allem völlig staufreien Straßen. Ersteres lässt sich sicher auf die Maut, die auf den meisten Autobahnen in Richtung Paris fällig ist, zurück führen. Drei Mal wurden wir zur Kasse gebeten für insgesamt etwa 30 Euro. Einfache Strecke! Zunächst mag man dann das Gefühl haben, dass man aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzungen langsamer voran kommt, aber es gab tatsächlich nicht einen Stau! Das war schon sehr angenehm. Auch die Anzahl an Baustellen hielt sich in Grenzen. So waren wir letztlich sogar etwas früher am Ziel als gedacht. > 60 Euro Maut für Hin- und Rückfahrt

Paris ist nicht Frankreich, oder alles eine Frage der Mentalität?

Von vielen Seiten wurden wir gewarnt bloß nicht mit dem Auto nach Paris hinein zu fahren. Wir sollten doch die Möglichkeit erwägen kurz vorher zu parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren. Paris sei nicht Frankreich. Verkehrsregeln würden in der Stadt der Liebe allenfalls als gut gemeinte Ratschläge belächelt. Letztlich haben wir es aber nicht als so dramatisch empfunden. Wir mussten eine Ehrenrunde drehen bis wir die richtige Spur zu unserem Hotel gefunden hatten und danach parkte unsere Familienkutsche und wir waren ohnehin mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Unser Hotel hatte zum Glück ein Parkhaus, wo wir allerdings pro Tag mit 25 Euro zur Kasse gebeten wurden. > 50 Euro Parkgebühr für zwei Tage plus Tickets für die vor Ort genutzten öffentlichen Verkehrsmittel, im Disneyhotel war das Parken kostenlos

Schreck lass nach: Umweltplakette für Paris?!?

Ich fing gerade mit packen an, als ich durch Zufall über einen Bericht zur Umweltplakette, der Crit’Air Vignette, stieß. Die brauchen seit dem 01.02.2017 auch Ausländer, wenn sie in die Innenstadt von Paris wollen, sonst ist mit hohen Bußgeldern zu rechnen. Auch außerhalb von Paris ist die Plakette in einigen Städten Pflicht. An sich ist das Bestellen der Vignette nicht so kompliziert und sie kostet auch nur 5 Euro, aber als ich einen Tag vor Abreise von einer Lieferzeit von ca. 3 Wochen las, traten mir Schweißperlen auf die Stirn. Wie eine Irre durchwühlte ich das Internet auf der Suche nach einer Möglichkeit schneller an diesen Sticker zu kommen. In einem Forum hieß es dann, dass man einfach die Bestellbestätigung der Vignette ausdrucken und hinter die Windschutzscheibe legen solle bis das Original da sei. Wirklich? Das reicht? JA! Nach weiterer Recherche fand ich die erlösende Antwort: auf der Bestätigungsmail ist nämlich eine vorübergehende Plakette abgedruckt. Und diese Mail haben wir innerhalb von 24 Stunden bekommen. PUH! Wenn ihr also vorhabt nach Paris mit dem Auto zu fahren: rechtzeitig kümmern. Und wenn ihr, wie wir, erst in letzter Minute auf die Info stoßt, bestellen und die Mail ausdrucken. Wollte euch das Haare raufen ersparen und daher unbedingt darüber schreiben. ;) > 5 Euro Umweltplakette

Lohnt sich das Auto als Reisemittel nach Paris?

Insgesamt kommen wir auf 115 Euro plus Spritkosten. Nicht gerade wenig und wir waren definitiv länger unterwegs als mit dem Flugzeug. Allerdings hätten wir zusätzlich zu den Flug- oder Bahnkosten noch ein Taxi zum Flughafen oder zum Bahnhof gebraucht oder wieder Parkgebühren zahlen müssen. Ich denke letztlich kamen wir mit dem Auto schon günstiger und auch stressfreier nach Paris, zumal wir dann noch weiter gefahren sind ins Disneyland. Zwei Kinder plus Gepäck durch die Gegend zu wuchten ist schon heftig.

Fazit: Paris ist teuer, die Reise dorthin auch, aber letztlich war für uns die Entscheidung das Auto zu nehmen richtig.

Bastelideen für die Meerjungfrauen-Mottoparty

Bastelideen Meerjungfrauen Einladungskarten

Basteln für die Meerjungfrauen-Mottoparty

Heute zeige ich euch ein paar Bastelideen für eure Meerjungfrauen-Mottoparty. Derzeit sind Fabelwesen in Sachen Mottoparty schwer angesagt, besonders Einhörner und Meerjungfrauen. Vielleicht plant ihr gerade selbst eine Party und seid auf der Suche nach Dekoideen zum Selbstmachen?

Einladungskarten und Girlanden mit Meerjungfrauen

Bastelideen Meerjungfrauen Girlande Einladung

Für die Einladungskarten:

  • Tonkarton in gewünschten Farben (bei uns haut, lila, flieder, pink, türkis und mit Glitzer)
  • Bleistift
  • Schere
  • Kleber
  • schwarzer Filzstift für Gesicht und Bauchnabel

Für die Girlande zusätzlich:

  • Lochzange
  • Paketschnur

Für unsere Einladungskarten habe ich die wunderbaren Printables von Mommyscene benutzt. Einfach ausdrucken (auf 100% Druckgröße achten, damit sie in Originalgröße gedruckt werden), alles ausschneiden und dann auf Tonkarton in den gewünschten Farben legen, mit einem Stift umranden und wieder ausschneiden. Viel Schnippelarbeit, aber es lohnt sich. Als besonderes Highlight habe ich auch noch glitzernden Tonkarton für manche Accessoires der kleinen Meerjungfrauen verwendet.

Für die Einladungskarten habe ich lila Tonkarton geknickt und eine Muschel darauf gezeichnet, die sich nun aufklappen lässt. Die Meerjungfrauen haben wir vorne auf die Muschel „gesetzt“. Wer es sich nicht zutraut frei eine Muschel zu Papier zu bringen, wird auch hier schnell im Netz fündig. *kicher* Was ein Wortspiel… Den Einladungstext habe ich ausgedruckt und in die Muscheln geklebt.

Für die Girlande überlegt man sich zunächst den gewünschten Text, zum Beispiel „Happy Mermaiday“. Die kleine Lady wünscht sich immer eine Girlande, auf der einfach nur ihr Name steht, damit sie diese hinterher als Türschild für ihr Zimmer verwenden kann. Für jeden Buchstaben habe ich eine Muschel ausgeschnitten, dieses Mal jedoch einfach und nicht zum Aufklappen, plus zwei weitere Muscheln für je eine Meerjungfrau am Anfang und am Ende der Girlande. Die Buchstaben habe ich in der gewünschten Schriftart und Größe ausgedruckt, ausgeschnitten und wieder auf Tonkarton gelegt, umrandet und ausgeschnitten. Dann je einen Buchstaben auf eine Muschel kleben und die Muscheln an beiden Seiten mit der Lochzange lochen, damit sie auf die Paketschnut aufgefädelt werden können.

Tintenfische aus Klopapierrollen

Bastelideen Tintenfisch Klorolle

  • Klopapierrollen
  • Wasserfarben und Deckweiß
  • Pinsel
  • Schere

Diese Bastelei können auch schon kleine Kinder mit etwas Hilfe gut bewältigen. Die Tintenfische können als Tischdeko dienen, aber auch mit einem Loch versehen als Girlande aufgehängt werden.

Zunächst haben wir die Klopapierrollen mit Wasserfarben von innen und von außen bemalt. Natürlich haben wir dafür wieder unsere Partyfarben pink, lila und türkis verwendet. Dann alles gut trocknen lassen und anschließend mit Deckweiß und schwarz Gesichter aufmalen. Wieder gut trocknen lassen und dann mit einer Schere die Klopapierrollen unten bis etwa zur Hälfte einschneiden und die Tentakel des Tintenfischs nach außen über den Finger rollen. Dann haben sie einen schönen Schwung. Sollten sie sich nicht gut biegen lassen, einfach den unteren Bereich nochmal etwas anfeuchten.

Bastelideen Tintenfisch Klorolle

Eigentlich haben Tintenfische ja nur acht Beine, aber so genau muss man es ja nicht nehmen…

Bastelideen Tintenfisch Girlande

Seepferdchen aus Papptellern

Bastelideen Seepferdchen Pappteller

  • Pappteller (23 cm Durchmesser)
  • Bleistift
  • Schere
  • Wasserfarben
  • Pinsel
  • Glitzerkleber
  • schwarzer Filzstift

Auch bei die Seepferdchen können wunderbar mit Kindern gebastelt werden. Sogar die kleine Maid (1,5) war schon mit Feuereifer dabei. Nur das Ausschneiden habe ich übernommen, weil es doch etwas schwierig geht wegen der Randwölbung der Teller. Da ich im Internet auf die Schnelle keine Vorlage zum Ausdrucken der Seepferdchen gefunden habe, habe ich mal eben selbst welche vorgezeichnet. Meine Vorlage könnt ihr hier runterladen zum Ausdrucken:

Download Seepferdchen Vorlage

Die Vorlage ausschneiden, auf die Teller legen und mit Bleistift vorzeichnen. Einmal schaut das Seepferdchen nach rechts und einmal nach links. So sollten zwei Seepferdchen auf den Teller passen.

Bastelideen Seepferdchen Pappteller

Die Seepferdchen ausschneiden und mit Wasserfarben bemalen. Gut trocknen lassen und dann mit schwarzem Filzstift die Augen und den Kringel am Schwänzchen aufmalen. Anschließend beliebig mit Glitzerkleber (Affiliate Link) dekorieren. Punkte und Zickzack am Rücken sehen zum Beispiel sehr schön aus.

Unsere fertigen Seepferdchen haben wir mit in sich gerollten Tesafilm-Röllchen (quasi doppelseitiges Klebeband selbstgemacht) an die Wände geklebt oder auch gelocht und an Girlanden gehängt.

Glitzernde Meerjungfrauen-Krönchen

Bastelideen Meerjungfrauen Krönchen

  • glitzernder Tonkarton in verschiedenen Farben
  • Bleistift
  • Schere
  • Lochzange
  • Satinband (3mm breit)

Diese kleinen Meerjungfrauen-Krönchen bekamen die kleinen Gäste zur Begrüßung und waren damit gleich standesgemäß dekoriert. Ich wollte, dass die Optik an Muscheln  oder Korallen erinnert und habe kurzerhand selbst zum Stift gegriffen um sie so, wie ich sie mir vorstellte zu Papier zu bringen. Hier könnt ihr meine Vorlage runterladen und ausdrucken:

Download Meerjungfrauen-Krönchen Vorlage

Wieder Vorlage ausschneiden, auf den glitzernden Tonkarton legen, umranden und die fertigen Krönchen ausschneiden. Um die mittleren Aussparungen besser ausschneiden zu können, habe ich zuerst in jeden Spalte einmal mit der Lochzange ein Loch gemacht. Von dort aus kann man wunderbar weiter schneiden. Am Ende wird mit der Lochzange an beiden Enden ein Loch gemacht um das Satinband verknoten zu können. An jede Seite kommt ein Band (ca. 20-30 cm je nach Alter und Dickschädel der kleinen und großen Gäste).

Geburtstagszahl mit Schuppen

Bastelideen Geburtstagszahl Schuppen

  • dicken Pappkarton (zum Beispiel von einem Paket)
  • Tonkarton in verschiedenen Farben und mit Glitzer
  • kleines Glas oder Kreisschneider
  • Bleistift
  • Schere
  • Kleber

Auch diese Idee habe ich auf Pinterest entdeckt und mich gleich verliebt. Dafür einfach die Geburtstagszahl grob auf einem Karton vorzeichnen, oder wieder in der gewünschten Schriftart und Größe ausdrucken. Dann werden Kreise ausgeschnitten. Dafür habe ich ein kleines Glas genommen und umrandet, damit alle Schuppen gleich groß werden. Dann beginnt man am einen Ende der Zahl und klebt die Schuppen überlappend, wie Dachziegel auf. Am Ende dreht man die Zahl um, so dass die Pappseite oben liegt und schneidet alles was von den Schuppen übersteht ab.

Wenn ihr die Zahl aufhängen wollt, einfach oben mit der Lochzange zwei Löcher machen und auf Paketschnur auffädeln.

Qualle mit Mülltüten-Tentakeln

Bastelideen Qualle

  • Tonpapier in DIN A 3 (bei uns in pink)
  • weißes Tonpapier in DIN A 4
  • Bleistift
  • Schere
  • Kleber
  • schwarzer Filzstift
  • eine große, blaue Mülltüte (240 l)
  • breites (Paket-) Klebeband
  • doppelseitiges Klebeband

Die Krake zur Begrüßung war der Renner. Unsere Gäste haben es geliebt durch ihre Tentakel zu gehen und so sprichwörtlich in unsere Unterwasserwelt einzutauchen. Für den Körper (bzw. Kopf) der Krake habe ich auf das rosa Tonpapier mit einem Bleistift eine Art riesige Bohne gezeichnet. Dabei sollte so wenig Fläche wie möglich verschwendet werden. Also einfach oben links und rechts von der Mitte aus eine Rundung zeichnen, unten genauso aber dort auch noch einen Hubbel in der Mitte nach oben. Sieht ein bisschen wie ein Maul aus, das die Tentakel spuckt. *lach* Ebenfalls bohnenförmig habe ich die Augen auf das weiße Tonpapier gezeichnet. Das Tonpapier in der Mitte halbieren, ein Auge aufzeichnen und dann beide Augen zugleich ausschneiden. Dann werden sie genau gleich. Die Augen auf den Körper kleben und dann die Pupillen mit einem schwarzen Filzstift aufzeichnen.
Für die Tentakel die Mülltüte soweit auseinander falten, dass sie ihre maximale Länge hat. Aber nicht öffnen! Dann schneidet ihr von der Öffnung der Tüte her nach oben Streifen, aber nicht ganz durchschneiden. Oben an der Falz lasst ihr noch ein bisschen zusammen, damit wir die Tentakel mit dem breiten Klebeband am Körper festkleben können. Am Ende wird die Krake mit doppelseitigem Klebeband über der Tür befestigt. Sieht sicher im Sommer auch an einer Terrassentür toll aus, wenn die Tentakel im Wind wehen.