Monatliche 21-Day-Challenges für 2018

21-Day-Challenges, Vorsätze in kleinen Häppchen

Ich habe festgestellt, dass ich mit kleineren Einheiten an Vorsätzen in Form von 21-Day-Challenges besser zurecht komme als mit Jahresvorsätzen. Meine Vorsätze lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: die üblichen Verdächtigen und die Großprojekte.

Die üblichen Verdächtigen

Die üblichen Verdächtigen kennt wohl jeder. Sie gehören zur Gattung der „mehr hiervon, weniger davon“-Vorsätze. Gesünder leben, mehr Sport, mehr Wasser trinken, weniger naschen, mehr ausmisten, weniger shoppen, weniger das Smartphone vor der Nase haben und mehr den Menschen um einen in die Augen sehen. Ganz schön viel hätte, müsste, sollte und  alles soll am Besten von jetzt auf gleich funktionieren. Kein Wunder, dass man da leicht den Überblick verliert und letztlich ganz aufgibt.

Meine üblichen Verdächtigen:

  • mehr Wasser trinken (mind. 1,5 Liter am Tag)
  • regelmäßig Sport treiben (La Gym, schwimmen, reiten)
  • mehr Bewegung an der frischen Luft
  • ausmisten (Idee: Terrassen-Tausch-Trödel)
  • Shopping-Detox
  • Smartphone-Detox
  • Erinnerungen sammeln (Fotos machen, Erinnerungsbücher pflegen, Glückstagebuch führen)
  • Metime (nähen, zeichnen, lesen)

Die Großprojekte

Bei den Großprojekten ist das Problem, dass sie einem so groß erscheinen wie ein unbezwingbarer Berg. Also verschieben wir den Start der Expedition wieder und wieder bis das Jahr vorüber ist. Dabei hätte man vielleicht gemerkt, dass der Berg gar nicht so hoch ist, wenn man nur den Start einmal gewagt hätte. Der Weg ist das Ziel und probieren geht über studieren heißt es hier.

Meine Großprojekte:

  • Buchprojekt
  • Handlettering lernen
  • Balkonien pimpen (Hochbeet, Deko)
  • Fahrradtour mit der ganzen Familie

Jeden Monat eine Challenge

Also nehme ich mir jeden Monat maximal zwei Themen vor, auf die ich besonders achten möchte. Idealerweise wird, so die Idee hinter den 21-Day-Challenges, nach 21 Tagen eine Gewohnheit daraus. Und am Ende des Jahres blickt man auf zwölf Themenbereiche zurück, die sich nun wirklich nachhaltig verbessert haben, oder erledigt wurden. Tschakka! Ich bin gespannt!

Ich starte damit täglich mindestens 1,5 Liter Wasser zu trinken und dem Thema Shopping Detox. Als Motivation mag ich gerne solche Listen zum Ankreuzen: No-Spend Month.

Wie geht ihr mit dem Thema Vorsätze um? Habt ihr schon erfolgreiche 21-Day-Challenges hinter euch gebracht und sind wirklich Gewohnheiten daraus geworden?

Wochenende in Bildern #52 in 2017 – Silvester

Unser Samstag vor Silvester – Spielen, schlemmen, shoppen

Gerade ist die Weihnachtsvöllerei vorbei, schon steht Silvester vor der Tür und wir lassen es uns weiter gut gehen. Zwischen den Jahren ist bei uns der Blick auf die Waage tabu. Im neuen Jahr ist noch genug Zeit sich mit dem Winterspeck zu befassen.

Schon lange habe ich mir gewünscht einmal selbst Milchreis zu kochen. So etwas banales, doch bei uns wurde Milchreis bisher in erster Linie für die Zubereitung von Sushi verwendet. Dabei hat mir Sari schon so oft Appetit auf diese süße Leckerei gemacht, die von ihren Heldenkindern so gerne gegessen wird. Und siehe da: auch den Königskindern hat es vorzüglich gemundet!

WiB Silvester Samstag Essen

Gut gestärkt wurde dann eine neue Lego-Duplo-Bahnstrecke entworfen, der Prinz hat mit der kleinen Lady ihre Anna-Figur bemalt, die sie zu Weihnachten bekommen hat und ich habe die Zeit genutzt um auf die kleine Maid aufzupassen, die sich selbst munter mit Stiften dekoriert hat aufzuräumen.

WiB Silvester Samstag Malerei

Mittags ging es dann Häschen-Pizza, Nudeln und Salat bei unserem Lieblingsitaliener futtern. Im Anschluss haben wir den Großeinkauf für Silvester erledigt und den Abend mit „Mr. Bean“ ausklingen lassen. Für den Prinzen und meine Wenigkeit ein Stückchen wiederbelebte Kindheit, für die kleine Lady etwas ganz Neues. Sie hat so gelacht! „Mehr von dem lustigen Mann, der so viel Quatsch macht!“, forderte sie.

Silvester am Sonntag, der letzte Tag des Jahres – Reinfeiern mit Freunden

Den letzten Tag des Jahres sind wir eher ruhig und entspannt angegangen. Wir Großen haben wenigstens versucht eine Runde zu schlafen, wenn auch ohne Erfolg. Die Kleinen haben sich entschieden verweigert und doch alle bis Mitternacht durchgehalten!

WiB Silvester Party

Wir haben dieses Mal bei der Familie von einer Freundin der kleinen Lady reingefeiert. Es war ein wunderbarer Abend und die Zeit bis zum Jahreswechsel verging wie im Flug. Obwohl wir nicht bei uns gefeiert haben, konnte ich es nicht lassen das gesamte Sortiment an Silvesterdeko in meiner Lieblingsdrogerie einzukaufen. Alles in gold-silber-schwarz mit Luftschlangen, Wimpelketten, Windlichtern, Servietten und und und… Da schlägt mein Dekoherz Saltos. Erinnert mich sehr an unsere Deko zum Wechsel ins Jahr 2015.

WiB Silvester Girlande

Zuerst haben wir uns mit Raclette die Bäuche voll geschlagen, dann gab es Schokofondue. Zwischendurch haben wir Pilze aus Bügelperlen gelegt, ein bisschen das Zimmer mit Luftschlangen verwüstet und Wii und Switch gedaddelt.
Ich hatte eine gut gefüllte Entertainment-Kiste für die Kinder dabei, aber das meiste wurde gar nicht gebraucht. Gib den Kindern Luftballons und ein paar Luftschlangen und sie sind beschäftigt. Simple is best!

WiB Silvester Jahreswechsel

Mein schönster Moment des Abends? Mit der kleinen Maid in der Trage und der kleinen Lady an der Hand das Feuerwerk bewundern. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen und ich tankte Mami-Glücksgefühle. Dann war der Moment wieder vorbei. Die kleine Maid schlief trotz dem Geballere ein, die kleine Lady verfiel mit ihrer Freundin in eine Feuerwerk-Panikattacke. Hachz…

Wie war euer Start ins neue Jahr? Habt ihr wild gefeiert? Habt ihr nicht auch Lust euer Wochenende in Bildern zu zeigen?

Königliche Highlights 2017, ein Jahresrückblick

Alle Jahre wieder… Mein königlicher Jahresrückblick

In der Nacht von Sonn- auf Montag lassen wir wieder die Korken knallen und begrüßen das neue Jahr. Zeit das aktuelle Jahr Revue passieren zu lassen. Knapp vier Monate Blog-Pause habe ich mir gegönnt, aber mein Mamialltag ging in dieser Zeit natürlich weiter.

Mutige Prinzessin – Neues gewagt

Zuerst fallen mir Sachen ein, die für mich neu waren und viel Mut erfordert haben. Ich habe den Prinzen auf seine Geschäftsreise nach London begleitet. Drei wunderbare Tage war ich mit unseren Mädels alleine in der großen, unbekannten Stadt unterwegs. Und es war herrlich! Ich würde es jederzeit wieder tun.

Jahresrückblick London

Im Sommer hat sich ein weiterer Traum erfüllt, den ich schon seit meiner frühesten Kindheit habe: einmal von einem Schnellboot gezogen mit einem Fallschirm über „meinen“ See fliegen. Diesen Traum haben mir meine Eltern erfüllt und es ging alles so schnell, dass ich kaum Zeit hatte um Panik zu schieben. Zum Glück, sonst hätte ich vielleicht gekniffen. Es war einfach großartig!

Jahresrückblick Fallschirmflug

Mami-Momente

Natürlich hängen die meisten besonderen Erlebnisse des letzten Jahres mit meiner kleinen Familie zusammen. Wir haben den ersten Geburtstag der kleinen Maid gefeiert. Im Sommerurlaub hat sie laufen gelernt und seit kurzem hören wir immer mehr neue Worte von ihr. Die kleine Lady hat Fahrrad fahren gelernt und gehört seit kurzem zu den Tanzmäusen. Heute hat sie ihren ersten Auftritt! Sie hat auch dieses Jahr zum ersten Mal allein in ihrem eigenen Zimmer geschlafen. Außerdem hat zum ersten Mal eine Freundin von ihr bei uns übernachtet.

Groß(artig)e Neuanschaffungen

Ein neuer Laptop, ein neues Smartphone… Wow! Das waren dieses Jahr wirklich einige Großanschaffungen. Aber sie waren nötig, da die alten Gerätschaften nicht mehr wollten. Die für mich größte Errungenschaft ist aber unser zweites Auto, das wir uns im Sommer gekauft haben. Endlich bin ich wieder mobil! Lange Zeit konnte ich nur das Auto haben, wenn der Prinz mit seinem Motorrad oder einem Kollegen auf Arbeit gefahren ist. Tschakka! Freiheit!

Was waren eure Highlights im Jahr 2017? Habt ihr schon große Pläne fürs neue Jahr?

Suche nach der Weihnachtsstimmung

Weihnachtsstimmung 01Weihnachtsstimmung à la Kind

Weihnachtsstimmung haben die Kinder spätestens seit die Adventskalender aufgestellt wurden. Sie drehen alle miteinander durch! Plötzlich kommt man in den Kindergarten und überall schreiende und heulende Kinder. Was ist denn da los? Weihnachtsstimmung à la (Klein-)Kind. Wir freuen uns so sehr, dass uns die ganze Aufregung zu Kopf steigt. Also wird gezankt, gezetert und gebrüllt. Wie immer müssen wir Großen uns wohl an die rudolfrote Glühweinnase packen und den Nikolausstiefel für den kindlichen Wahnsinn anziehen. Wir meinen es ja nur gut, aber die ganzen Besonderheiten, der ganze Rummel um „the most wonderful time of the year“, wirft den gewohnten Alltagstrott aus der Bahn. Dazu eine gehörige Portion Zuckerschock, gewürzt mit Dauerregen und Indoor-Koller. Seufz…

Berg-und-Talfahrt dem großen Fest entgegen

Und wie sieht es mit den Großen aus? Ich bin eigentlich ganz gut in die Weihnachtszeit gestartet. Noch vor Mitte November hieß es in meinem kleinen Königreich schon mit Pauken und Trompeten „Weihnachten voraus„. Das Thema Geschenke war dank inzwischen weit verbreiteter „wir-schenken-nix-mehr“-Klausel in Familie und Freundeskreis schnell abgehakt. Die selbst gestalteten Foto-Adventskalender und eine neue Idee als Adventskranzersatz, wie gewünscht mit ganz vielen Fliegenpilzen, leiteten feierlich die heiße Phase ein. Plätzchen gebacken haben wir zwar in kleinerem Kreis als geplant, aber dafür umso gemütlicher. Dann kam Nikolaus mit dem von mir so geliebten Nikolausfeuer und bis zum Kauf unseres Weihnachtsbaums war meine Welt noch in Ordnung. Sogar den ersten Schnee hatten wir schon genießen können. Prinzessin Maru stand also sehr gut da mit ihrer Weihnachts-Bucket-List und die Weihnachtsstimmung war kurz vorm Limit, doch dann der Dämpfer…

Ruhig, besinnlich, traurig

Statt mit Weihnachtsvorfreude beschäftigte ich mich auf einmal damit ein neues Zuhause für unser Kaninchenmädchen Aiko zu suchen. Ich bin traurig. Trauere um unseren Kaitô, trauere um eine Zeit, die zu Ende geht und einem endgültigen Abschied von einem Familienmitglied entgegen. Nichts anderes sind unsere Löffeltiere schon immer und deshalb kommt es für mich auch nicht in Frage Aiko in „Einzelhaft“ ihr Leben fristen zu lassen.

Nur noch zwei Mal schlafen…

Wie jetzt die Kurve bekommen und die Weihnachtsstimmung so kurz vorm Fest wieder finden? Es ist nicht einfach, aber Weihnachten ist nicht nur knallig-glitzernd-quietsch-fröhlich, sondern hat auch diese ruhige, besinnliche Seite. Darauf möchte ich mich dieses Jahr besinnen. Trotzdem ging ich mit Rentierhaarreif auf die Kinderweihnachtsfeier. Trotzdem wurden gestern nochmal neue Vanillekipferl gebacken, weil mein Papa die so gerne isst und Mama dieses Jahr nicht backen wollte. Neu-Rentner, keine Zeit, ihr versteht? ;) Was ich damit sagen will: ich atme tief durch, rücke mein Krönchen gerade und weiter geht es. Immer das Beste draus machen. Traurigkeit und Nachdenklichkeit passen in diese würdevolle Zeit genauso gut wie wildes singen und Teig-Mehl-Schlachten.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein Weihnachten, an dem ihr dankbar sein könnt für alles Gute in eurem Leben, auch wenn nicht immer alles gut ist. Drückt die Menschen, die ihr liebt, schenkt ihnen das wertvollste überhaupt: eure Liebe und Zeit. Merry Christmas.

Abschied von unseren Kaninchen

Kaninchen KaitouAbschied von Kaninchen Kaitô

Heute vor einer Woche saß ich mit unserem Kaitô auf dem Schoß im Halbdunkel vor dem Kaninchengehege und wartete auf das Klingeln an der Tür. Einerseits sehnte ich die Ankunft der Tierärztin herbei, denn es ging ihm gar nicht gut und ich hatte große Angst, dass er mir erstickt bevor die erlösende Spritze kommt. Doch zugleich wusste ich auch, dass der endgültige Abschied unmittelbar bevor stand. Wir waren ganz allein, wir beide. Der Prinz schmückte mit den Kindern den Weihnachtsbaum um sie etwas abzulenken. Mit letzter Kraft war mein kleiner, tapferer Kaninchenjunge auf meinen Schoss gesprungen und hat sich dort zusammen gerollt. Es kam mir vor als würde er mir damit danken für ein würdiges Kaninchenleben, für die Zeit der intensiven Pflege trotz zwei agilen Kleinkindern und dafür, dass wir ihn damals aus dem Tierheim gerettet hatten.

Kaninchen Schnute

Ein Haustier verabschieden mit (Klein-)Kindern

Als die Tierärztin dann da war, kamen auch der Prinz mit den Kindern wieder dazu. Alle verabschiedeten sich von Kaitô. Ich war erst etwas unsicher, ob die Kinder dabei bleiben sollten, wenn er erlöst wird. Und vor allem war ich unsicher wie die kleine Lady auf den Abschied von ihrem „geliebten Baby Kaitô“ reagieren würde.

Der Abschied kam zum Glück nicht ganz überraschend. Kaitô hatte zunächst einen auffällig heftigen Husten, der einfach nicht besser wurde. Beim Röntgen zeigte sich, dass er wie auch unsere Miki damals, ein stark vergrößertes Herz und Wasser in der Lunge hatte. Es war abzusehen, dass es ihn auf kurz oder lang das Leben kosten würde. Ich erklärte der kleinen Lady, dass Kaitô ein kranker, alter Kaninchen-Opa ist. Wir verabreichten ihm oft zusammen die Medikamente. Auch von unseren früheren Kaninchen erzählte ich ihr und zeigte Fotos. Wir sagen gerne, dass die Kaninchen nach ihrem Tod dem Mondhasen beim Reiskuchen backen helfen (eine japanische Legende).

Die Tierärztin erklärte der kleinen Lady kindgerecht welche möglichen Reaktionen Kaitô auf die erlösende Spritze zeigen könnte. Dann erklärte sie ihr, dass er dann keine Schmerzen mehr habe und seine Kaninchenseele in den Himmel steige. Immer, wenn sie ein Loch in den Wolken sehe, dann sei Kaitô dort hindurch gesprungen. Besonders schön fand ich, wie sie sie fragte, ob sie mithelfen möchte, dass wir ihn in den Kaninchenhimmel begleiten.

Und tatsächlich hat die kleine Lady den Abschied von ihrem Kaninchenfreund recht gut verwunden. Sie erzählt noch oft, dass sie ihn durch die Wolken springen sieht. Mir fiel der Abschied nicht ganz so leicht. Vor allem traute ich mich nicht vor den Kindern zu weinen, weil ich sie nicht verunsichern wollte. Doch Kinder haben feine Antennen. Die kleine Maid kam sehr oft zum Kuscheln. Die kleine Lady fragte mich irgendwann „Mama, hast du gar nicht geweint?“ und in diesem Moment kam es mir blöd vor mich so zusammen genommen zu haben.

Beerdigung eines tierischen Freundes

Wie alle unsere Kaninchen zuvor wurde auch Kaitô in ein Kästchen auf ein weiches Handtuch gebettet und die Tierärztin hat mit der kleinen Lady noch ein paar Paprikastücke als Stärkung für die Reise in den Himmel dazu gelegt. Die kleine Lady hat ein Stück vom Stamm unseres Weihnachtsbaums, das der Prinz abgesägt hat, bemalt. Dieses haben wir auf das Grab gelegt.

Kaninchen Aiko und Kaitou

Ende einer Ära – Abschied von Aiko

Der Abschied von Kaitô zieht einen weiteren Abschied nach sich, denn wir haben uns schweren Herzens entschieden kein neues Kaninchen mehr anzuschaffen. Aiko alleine zu lassen kommt für mich allerdings auch nicht in Frage. So schwer es mir fällt, wir haben uns entschieden sie abzugeben. Ich bin gerade im Gespräch mit einem Kaninchenschutzverein, der Aiko hoffentlich für den Rest ihres Lebens (sie ist immerhin auch schon stolze sieben Jahre alt) bei sich aufnehmen wird. Dort würde sie in einer Kaninchengruppe unterkommen und ab dem Frühjahr sogar in ein Freigehege umgesiedelt werden, etwas, das wir ihr ohne eigenen Garten nie bieten konnten. Der Prinz und ich würden für sie eine lebenslange Patenschaft übernehmen und für alle anfallenden Kosten aufkommen. Drückt Aiko und uns die Daumen, dass es klappt. Dann würde mir der Abschied doch ein wenig leichter fallen.