ZweiSamstag #01 – Neujahr & Nestbau

Unser erster ZweiSamstag – Worum geht es?

Draußen ertönen bereits die ersten Böller und wir fiebern dem neuen Jahr entgegen, das ich mit euch voller Tatendrang mit dem ersten ZweiSamstag beginnen möchte, wie ich bereits erzählt habe. Jeden Samstag überlegen wir uns zwei Vorsätze, Pläne oder ToDos für die kommende Woche. Am folgenden Samstag blicken wir zurück, zeigen was wir gemacht und geschafft haben und nehmen uns etwas neues für die kommende Woche vor. Seid ihr dabei?

Mein erster ZweiSamstag: Neujahres-Aktivitäten und Nestbau

zweisamstag

In der ersten Woche des neuen Jahres möchte ich mich folgenden Themen widmen:

  1. Neues Jahr begrüßen – Geplant war für Silvester ein gemütliches Raclette mit Freunden und für Neujahr ein Zirkus-Besuch. Doch die Gesundheit machte uns einen Strich durch die Rechnung. Dem neuen Jahr „entgegen fiebern“ im wahrsten Sinne… *seufz* Wir versuchen das Beste draus zu machen und den Start ins neue Jahr trotzdem so gut es eben geht zu genießen. In der ersten Januarwoche wird dann der restliche Weihnachtskram weg geräumt.
  2. Nestbau – Wir haben einen Besichtigungstermin für ein potentielles künftiges Eigenheim. In letzter Zeit haben wir uns mehr über die Möglichkeit selbst zu bauen informiert, so dass fertige Häuser als Option in den Hintergrund gerückt sind. Ich möchte mich als Vorbereitung auf den Termin ein wenig mit den Unterlagen zum Thema Hauskauf befassen, die ich schon vor einer ganzen Weile von der Mamifreundin ausgeliehen bekommen habe.

Euer ZweiSamstag

Habt ihr Lust bekommen euch an diesem kleinen Blogprojekt zu beteiligen? Dann schreibt über eure beiden Projekte für die erste Januarwoche und tragt euch in die Linkparty ein. Diese bleibt geöffnet bis zur Eröffnung der nächsten Linkparty am kommenden Samstag. Ich bin gespannt auf eure Beiträge.

 

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Vorsätze: Von Sparkle & Shine zum ZweiSamstag

vorsätze sparkle shine 2016Vorsätze im Jahr 2016: Sparkle & Shine geht zu Ende

Der letzte Sparkle & Shine Monatsrückblick auf meine gefassten Vorsätze und Pläne steht an. Im November habe ich es gar nicht geschafft einen zu schreiben, aber zum Jahres- und Projektende möchte ich doch nochmal resümieren wie es so für mich gelaufen ist und ein neues Blogprojekt starten. Aber dazu am Ende mehr…

Meine Sparkle & Shine Vorsätze im Jahr 2016 – Januar bis Juni

Da ich Mitte des Jahres schon alle meine Pläne abgearbeitet hatte, habe ich mir noch ein neues Set ausgedacht. Hier nun alle Punkte noch einmal mit einem kurzen Feedback:

Auto – Seit Januar begleitet uns nun unsere Familienkutsche „Kleiner Donner“, ein Opel Zafira, durchs Leben. Nach wie vor sind wir sehr zufrieden mit unserer Wahl.

Babydecke – Für die kleine Lady habe ich zum ersten Mal die Häkelnadel geschwungen und eine Decke gehäkelt und da diese noch heute sehr gerne von ihr zum Einkuscheln genutzt wird, musste für die kleine Maid natürlich auch eine Babydecke gehäkelt werden.

Kurzurlaub – Aus einem geplanten Kurzurlaub wurden sogar zwei! Im Februar waren wir mit der kleinen Lady zum letzten Mal zu dritt in unserem Lieblingshotel in Bayern, im Herbst stand dann die erste Flugreise für beide Kinder an und zwar nach Berlin zu Familie Mondgras.

Kindergarteneingewöhnung – Seit April ist die kleine Lady nun ein Kindergartenkind. Die Eingewöhnung verlief super und die kleine Lady geht gerne in den Kindergarten.

Familienbett – Von manchem mit Skepsis betrachtet, doch wir lieben es mit unseren Kindern im Familienbett kuschelnd einzuschlafen und haben die Entscheidung dafür nicht bereut.

Baby – Die kleine Lady hat Verstärkung bekommen. 3,5 Wochen vor dem eigentlich errechneten Geburtstermin machte sich die kleine Maid auf den Weg zu uns. Wir haben uns schnell an unser Familienleben zu viert gewöhnt und können uns gar nicht mehr vorstellen ohne sie zu sein.

Plotter – So richtig warm bin ich mit meinem Plotter noch nicht. Immerhin wurde für meinen 33. Geburtstag und die „Dino-Party“ der kleinen Lady schon einiges geplottert.

Lippenstift – Ich habe meinen idealen Lippenstift gefunden, doch seit die kleine Maid da ist, benutze ich ihn wieder eher selten. Ganz Babyknutsch-echt ist letztlich doch keiner.

Meine Sparkle & Shine Vorsätze im Jahr 2016 – Juli bis Dezember

Nestbau – Wirklich viel hat sich hier noch nicht getan, doch Anfang Januar haben wir wieder einen Hausbesichtigungstermin. Es bleibt also spannend!

Blog – Ich habe mich mit den Themen Social-Media (Instagram, Facebook und Pinterest) und SEO befasst. Aber einige ToDos stehen noch aus.

Kinderzimmergestaltung – Das Indianerzimmer mit Kletterbett ist pünktlich zu Weihnachten fertig geworden und ist ein voller Erfolg bei der kleinen Lady.

Rückbildung – Ich habe den Kurs mit sichtbarem Erfolg hinter mich gebracht, kein einziges Mal gefehlt, nette Leute kennengelernt und die Zeit wirklich sehr genossen.

Nähstübchen – Obwohl ich es nicht mehr zum Stoffmarkt geschafft habe, wurden dieses Jahr reichlich Stoffe gekauft und vernäht. Seht mal hier.

Neues Jahr, neue Vorsätze und ein neues Blogprojekt: der ZweiSamstag

Wie eingangs bereits erwähnt, möchte ich mich gerne an einem neuen Blogprojekt der Katergorie „Vorsätze und Pläne“ versuchen. Die von der Schildmaid ins Leben gerufenen Blogprojekte „12 in 20..“ und „Sparkle & Shine“ haben mir sehr gut gefallen. Nur verliert man seine Ziele doch schnell aus dem Blick, wenn es zu viele sind und man nur einmal im Monat schaut, was man alles erledigt hat.

zweisamstag

Ich rufe hiermit den ZweiSamstag ins Leben. Jeden Samstag setzen wir uns zwei Ziele für die neue Woche. In der kommenden Woche zeigen wir, was wir geschafft haben und setzen die nächsten zwei Ziele, Vorsätze oder ToDos fest. Natürlich können längerfristige Projekte uns auch über mehrere Wochen begleiten, beibehalten werden oder in Teilziele aufgeteilt werden. Besteht Interesse an einer Linkliste?

Ansonsten wünsche ich euch an dieser Stelle schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffe euch alle gesund und munter wieder zu sehen und zu lesen.

Indianerzimmer mit Kletterbett voraus! #Werbung

Ein Kletterbett mit Schaukel und Rutsche bitte, lieber Weihnachtsmann!

„Ich wünsche mir ein Kletterbett zu Weihnachten!“, erzählte die kleine Lady jedem seit sie im Sommer ein solches gesehen hatte. Eigentlich wünschte sich die kleine Lady schon seit langem eine Schaukel und da unsere Wohnung mit abgehängten Decken und überbreiten Türrahmen jegliche Anbringungsmöglichkeit unmöglich macht, suchte ich nach einer Alternative und stieß so auf die TAU-Abenteuerbetten. Ein Bett mit Schaukel und Rutsche und vielen weiteren Erweiterungsmöglichkeiten (z.B. Kran, Kletterwand, usw.), wie genial ist das denn?

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Ein neues Bett und ein neues Zimmer für die kleine Squaw

Nachdem der Entschluss gefasst war mit der gesamten Verwandtschaft zusammen zu legen und der kleinen Lady diesen Herzenswunsch zu erfüllen, wurde hin und her überlegt wo man das Kletterbett hinstellen könnte. Letztlich hatte die kleine Lady selbst die zündende Idee Zimmer zu tauschen. Die kleine Maid sollte ihr Zimmer bekommen und sie das frei gewordene Büro des Prinzen beziehen. Und ein Indianerzimmer sollte es werden.

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Dekoqueen Mama tobt sich aus!

Die Farbkombi mint-apricot-grau schwebte mir schon länger vor. Relativ lange habe ich mich mit der Entscheidung für die Teppiche aufgehalten. Soviel Fläche wie möglich sollte bedeckt werden, damit die kleine Lady schön kuschlig sitzt beim Spielen. Unsere Wohnung ist nämlich komplett gefliest.
Dann entdeckte ich dazu passende Vorhänge. Und nach und nach kam einiges zusammen: die süßen Wimpel, der bärenstarke Spiegel, dem ich im Nachhinein noch eine Feder verpasst habe, eine Tipi-Lampe, große Stoffbeutel für die Plüschfreunde und natürlich Bilder.

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Selbstgemacht trifft selbst gekauft

An einem Nachmittag habe ich sechs Kissenhüllen genäht. An einem weiteren die passende Wimpelkette. Den süßen Traumfänger aus einem alten Hufeisen habe ich euch hier bereits im Detail gezeigt.

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Was lange währt…

Das Warten auf Weihnachten fiel mir dieses Jahr wirklich schwer, denn ich konnte die Reaktion der kleinen Lady kaum erwarten. Drei Monate zuvor hatten wir das Zimmer verschlossen, als es gestrichen wurde. Seitdem arbeiteten wir heimlich wie die Weihnachtswichtel daran. Unterm Baum lag dann ein Köfferchen mit Indianerzubehör und darin der Schlüssel fürs Indianerzimmer mit Kletterbett. Das Glänzen und Staunen in den Augen der kleinen Lady und wie sie sich jedes Detail genau betrachtete werde ich nie vergessen. Das war Weihnachtsmagie pur!

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Vielen Dank an Petra Schneider und ihre „Kindertraumwelt“, die uns nicht nur super beraten hat, sondern das TAU-Bett auch bis zum gewünschten Termin gelagert hat, damit wir in Ruhe das Zimmer vorbereiten konnten und flexibel blieben.

Und täglich grüßt der Weihnachtsmann…

Weihnachtsmann, Christkind und Nikolaus im Überfluss

Gestern lag wieder ein Zettel im Elternfach im Kindergarten: „Bitte am Samstag alle um 16 Uhr zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes kommen. Die Kinder singen und danach kommt der Weihnachtsmann!“. Und ich dachte nur: wie oft soll er denn noch kommen? Er und seine weihnachtlichen Gefährten?

Vier Nikoläuse, wer bietet mehr?

Am 6. Dezember stand morgens um 6 Uhr ein gut gefüllter Stiefel vor unserer Tür, der Teller mit Keksen und das Glas mit Milch waren geplündert. Kein Zweifel, der Nikolaus war da! Gegen 8:30 Uhr durfte die kleine Lady den netten Herrn mit dem dicken Sack sogar persönlich kennen lernen als er die kleinen Erdenbürger im Kindergarten besuchte. Am Nachmittag ging es zum Nikolausfeuer, denn auch hier sollte der Nikolaus vorbei schauen, war dann aber leider verhindert. Was soll’s beim Supermarkt um die Ecke kann ja auch noch ein gut gefüllter Pappstiefel abgeholt werden.

Weihnachtsmann oder Christkind? Beide und zwar immer wieder!

Dann steht die Kinderweihnachtsfeier des Vereins an und auch hier kommt am Ende ein rot-weiß gekleideter Herr mit Sack herein geschneit. Der Weihnachtsmann! Aha, aha. Was muss, das muss. Und am Samstag kommt er dann also nochmal zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes. Am letztes Kindergartentag soll dann auch noch das Christkind kommen. Wow! Und wer noch nicht genug von Hohoho & Co hat, geht in eines der großen Kaufhäuser, die inzwischen wie in Amerika Fotoshootings mit dem Weihnachtsmann anbieten.

Wie viel ist zu viel?

Wird es den Kindern nicht irgendwann zu viel? Fragt sich da keiner, warum an einem Tag vier mal der Nikolaus kommt und jedes Mal anders aussieht? Mal verlangt er nach einem Gedicht, mal rückt er direkt das Geschenk raus. Geht vor lauter Nikoläusen, Weihnachtsmännern und Christkindern nicht der Zauber, das Besondere, verloren? Wenn am 24. Weihnachtsmann und Christkind gemeinsam antanzen, weil einer alleine die ganzen Geschenke gar nicht tragen könnte, kann ich es ja verstehen, aber ist es nötig, dass vorab bei jeder Gelegenheit das Weihnachtstrio gezückt wird?

Die Kinder scheint es nicht zu stören. Je mehr Geschenke desto besser, aber letztlich wurden diese kaum angesehen. Im Schrank stehen drei angebissene Schokomänner und die Mandarinen erwachten zu neuem Leben bevor auch nur die erste geschält wurde. Das stimmt mich nachdenklich, euch auch?

Baby-Update: Die kleine Maid ist ein halbes Jahr alt

Baby-Update der kleinen Maid mit sechs Monaten – Vom Baby zum Kleinkind

Etwas verspätet möchte ich euch heute ein Baby-Update zum sechsten Monat der kleinen Maid präsentieren. Sie hat wieder einen riesigen Sprung in ihrer Entwicklung gemacht und auch wir als Familie haben uns verändert. Aber lest selbst…

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Brei und neue Mobilität

Bei der U4 meinte unsere Kinderärztin wir sollten demnächst mal mit Beikost starten. Man sei inzwischen wieder davon abgekommen sechs Monate voll zu stillen vor allem um Allergien vorzubeugen. Mit vier Monaten mit Brei zu starten kam mir doch reichlich früh vor. Im Internet wird das Thema kontrovers diskutiert, die Empfehlung der WHO besagt noch immer sechs Monate ausschließlich stillen und auch die Hebamme im Rückbildungskurs sprach sich dafür aus. Wir versuchten es einmal mit Kürbisbrei, doch irgendwie fühlte ich mich nicht recht wohl dabei. So warteten wir doch noch einen weiteren Monat und nun bekommt die kleine Maid mittags selbst gekochten Gemüsebrei, inzwischen auch mit Fleisch oder Fisch. Sie verträgt alles wunderbar und hat ihre Essensmenge inzwischen verdreifacht.

Abends wollten wir ihr während ich bei meinem Rückbildungskurs bin eigentlich Säuglingsmilch geben. Doch die kleine Maid rührte die Fertignahrung nicht an. Da es mit dem Mittagsbrei so wunderbar klappte, versuchten wir es abends mit Grießbrei und siehe da, den verputzte sie mit großer Begeisterung. Nun wollte ich ihr ab dem sechsten Monat jeden Abend Brei geben, doch auf einmal verweigerte sie ihn und zeigte mir deutlich was sie statt dessen wollte: Brot!!! So isst sie nun abends Bauernbrot, dünn bestrichen mit Butter. Vertragen tut sie es auch und danach wird natürlich noch gestillt. Mal sehen, was unsere Kinderärztin bei der U5 dazu sagt…

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Die kleine Maid ist ein Kraftpaket! Sie stemmt sich hoch in den Vierfüßlerstand und wippt vor und zurück. Das kennen wir von der kleinen Lady, die mit 6,5 Monaten anfing zu krabbeln. Derzeit schiebt sich die kleine Maid noch rückwärts durch die Wohnung, was sie natürlich ziemlich frustriert, weil sie sich so eher von den Sachen entfernt, die sie erreichen möchte.

Und neulich lehnte die kleine Maid an meinen Beinen, als sie sich plötzlich nach vorne lehnte und frei saß. Hossa!!! Das hat sie eine ganze Weile gehalten bevor sie zur Seite purzelte und ihre Augen leuchteten vor Stolz.

Alltag mit Baby und Kindergartenkind

Als Eltern mit einem Kind wird man mit diversen Sprüchen bombardiert. „Ja, jetzt habt ihr nur ein Kind und könnt euch ganz und gar nach ihm richten. Mit zweien sieht das anders aus.“ oder „Mit einem Kind ist man ein Paar mit Kind, mit zweien wird man zur Familie.“ und so weiter. Und ja, da ist so manches Wahre dran und auch wieder nicht.

Durch die kleine Lady haben wir einen festen Tagesablauf, dem sich auch die kleine Maid mehr oder minder fügen muss. Bis wir unsere festen Essens- und Schlafenszeiten bei der kleinen Lady gefunden hatten, dauerte es damals sehr viel länger. Trotzdem richtet sich sehr vieles nach den jeweils aktuellen Bedürfnissen der kleinen Maid. Es gibt Tage, da habe ich sie nur in der Trage, an anderen Tagen liegt sie zufrieden unter ihrem Spielebogen während ich mit der kleinen Lady beschäftigt bin. Was mir mitunter schwer fällt ist beide zugleich zu bespaßen. Wenn sie miteinander toben und lachen, ist die Welt in Ordnung und mir geht das Mutterherz über vor Glück. Doch auf der einen Seite Plüschtiere reden lassen und auf der anderen Seite die Rassel schwingen, ist wirklich nicht ohne. Da meckern dann irgendwann beide Kinder und ich wünschte ich könnte mich zweiteilen.

Neulich waren wir mit beiden Kindern im Schwimmbad und es war wirklich schön, aber auch unheimlich anstrengend. Jetzt hat jeder von uns eine Zappelmaus auf dem Arm. Mal entspannen und einfach nur schwimmen – Fehlanzeige. Aber das wird auch wieder besser. Bis dahin müssen halt immer die Großeltern mit, damit wir Großen auch mal zu unserem Recht kommen. Tschakka!