Indianerzimmer mit Kletterbett voraus! #Werbung

Ein Kletterbett mit Schaukel und Rutsche bitte, lieber Weihnachtsmann!

„Ich wünsche mir ein Kletterbett zu Weihnachten!“, erzählte die kleine Lady jedem seit sie im Sommer ein solches gesehen hatte. Eigentlich wünschte sich die kleine Lady schon seit langem eine Schaukel und da unsere Wohnung mit abgehängten Decken und überbreiten Türrahmen jegliche Anbringungsmöglichkeit unmöglich macht, suchte ich nach einer Alternative und stieß so auf die TAU-Abenteuerbetten. Ein Bett mit Schaukel und Rutsche und vielen weiteren Erweiterungsmöglichkeiten (z.B. Kran, Kletterwand, usw.), wie genial ist das denn?

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Ein neues Bett und ein neues Zimmer für die kleine Squaw

Nachdem der Entschluss gefasst war mit der gesamten Verwandtschaft zusammen zu legen und der kleinen Lady diesen Herzenswunsch zu erfüllen, wurde hin und her überlegt wo man das Kletterbett hinstellen könnte. Letztlich hatte die kleine Lady selbst die zündende Idee Zimmer zu tauschen. Die kleine Maid sollte ihr Zimmer bekommen und sie das frei gewordene Büro des Prinzen beziehen. Und ein Indianerzimmer sollte es werden.

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Dekoqueen Mama tobt sich aus!

Die Farbkombi mint-apricot-grau schwebte mir schon länger vor. Relativ lange habe ich mich mit der Entscheidung für die Teppiche aufgehalten. Soviel Fläche wie möglich sollte bedeckt werden, damit die kleine Lady schön kuschlig sitzt beim Spielen. Unsere Wohnung ist nämlich komplett gefliest.
Dann entdeckte ich dazu passende Vorhänge. Und nach und nach kam einiges zusammen: die süßen Wimpel, der bärenstarke Spiegel, dem ich im Nachhinein noch eine Feder verpasst habe, eine Tipi-Lampe, große Stoffbeutel für die Plüschfreunde und natürlich Bilder.

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Selbstgemacht trifft selbst gekauft

An einem Nachmittag habe ich sechs Kissenhüllen genäht. An einem weiteren die passende Wimpelkette. Den süßen Traumfänger aus einem alten Hufeisen habe ich euch hier bereits im Detail gezeigt.

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Was lange währt…

Das Warten auf Weihnachten fiel mir dieses Jahr wirklich schwer, denn ich konnte die Reaktion der kleinen Lady kaum erwarten. Drei Monate zuvor hatten wir das Zimmer verschlossen, als es gestrichen wurde. Seitdem arbeiteten wir heimlich wie die Weihnachtswichtel daran. Unterm Baum lag dann ein Köfferchen mit Indianerzubehör und darin der Schlüssel fürs Indianerzimmer mit Kletterbett. Das Glänzen und Staunen in den Augen der kleinen Lady und wie sie sich jedes Detail genau betrachtete werde ich nie vergessen. Das war Weihnachtsmagie pur!

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Vielen Dank an Petra Schneider und ihre „Kindertraumwelt“, die uns nicht nur super beraten hat, sondern das TAU-Bett auch bis zum gewünschten Termin gelagert hat, damit wir in Ruhe das Zimmer vorbereiten konnten und flexibel blieben.

Kinder und ihre Hobbys #Werbung

Wie teuer sind die Hobbys unserer Kinder? Eine Bestandsaufnahme.

Früher gingen die Kinder nachmittags einfach nur raus, heute ist fordern und fördern die Devise und die Hobbys des Nachwuchses können schnell ganz schön ins Geld gehen. Hier ein Sportverein, da Musikunterricht, dazu die jeweiligen Anschaffungskosten für die Ausrüstung.

Aktuell halten sich die Kosten für die Freizeitaktivitäten unserer Töchter noch in Grenzen. Als wir umzogen war die kleine Lady gerade ein Jahr alt geworden. Ich wollte schnell Anschluss unter Gleichgesinnten finden und so meldete ich uns im Turnverein zum „Eltern-Kind-Turnen“ an. Auch in den örtlichen Musikkreis schnupperten wir mal rein, aber letztlich bin ich ganz froh, dass daraus nichts wurde. Nur noch von Veranstaltung zu Veranstaltung zu wetzen ist nicht meins. Nicht mehr lange und die kleine Maid wird auch mit dem einen oder anderen Termin den Kalender füllen.

Der Turnverein kostet für die kleine Lady aktuell 6,50€ im Monat, für mich als Aufsichtsperson beim „Eltern-Kind-Turnen“ monatlich 7,50€. Dazu kommen die Anschaffungskosten für immer wieder neue Turnsachen (Turnschläppchen, Shirt, Hose), die zwar nicht viel kosten, aber die Kleine wächst ja aktuell noch sehr schnell aus allem raus. Der Kurs an sich ist dann inklusive und auch mein La Gym wird abgedeckt. Im nächsten Frühjahr wird die kleine Maid voraussichtlich ebenfalls angemeldet und dann lohnt sich schon der Familientarif mit 204€ im Jahr. Ist nicht nichts, aber noch bezahlbar und Turnen gehört doch zu den günstigeren Hobbys, wie die folgende Grafik, die mir mit freundlicher Unterstützung von Vexcash.com zur Verfügung gestellt wird, zeigt:

Infografik Kinder und Hobbys

Unsere Hobbys als Kinder – ein Blick zurück und in die Zukunft

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Hobbys mit dem Alter und neuen Interessen oft wechseln und meist kommt auch nicht nur ein Hobby alleine. Ich ging als Kind und Jugendliche reiten, später tanzen und fing irgendwann an Mangas zu sammeln. Alles recht kostspielige Hobbys. Der Prinz machte wiederum verschiedene Kampfsportarten und wechselte später zum Mannschaftssport Ultimate Frisbee. Dazu entdeckte er schon früh seine Leidenschaft für Computerspiele.

Aktuell ist davon auszugehen, dass wir irgendwann gerne wieder reiten gehen wollen. Dieses Hobby haben wir kurz vor unserer Hochzeit gemeinsam betrieben und zahlten zuletzt 50€ pro Person und Stunde. Wir waren zu dem Zeitpunkt beide Vollzeit-Angestellte, doch wenn unsere Töchter dieses Hobby eines Tages teilen (zumindest die kleine Lady ist schonmal eine ziemliche Pferdenärrin), sieht das Ganze schon wieder anders aus. Reitstiefel, Reiterkappe, Reiterhose usw. schlagen außerdem ordentlich zu Buche. Doch oft gibt es ja auch Alternativen. Statt den exklusiven Einzelstunden reicht auch ein solider Reitkurs und danach vielleicht eine Reitbeteiligung, zumindest solange in erster Linie der Spaß am Umgang mit den Tieren und keine größeren sportlichen Ambitionen dahinter stehen.

Verschiedene Hobbys – Die Mischung macht’s!

Ein bisschen Sport, ein bisschen Muse… Zu viele Freizeitaktivitäten sollten es auch nicht sein. Das Tanztraining während der Turniersaison hat meine schulischen Leistungen jedenfalls zeitweise schon in Mitleidenschaft gezogen. Und immer wieder liest man, wie wichtig für Kinder das freie Spielen sei, um zu entspannen und erlebtes zu verarbeiten. Auch basteln, zeichnen und lesen sind schließlich Hobbys, die vielen Kindern Spaß machen und bei weitem nicht so viel kosten. Auch eine schöne Fahrradtour am Wochenende mit Picknick oder ein Spaziergang im Wald wären sportliche Alternativen, die sich spontan realisieren lassen.

Welche Hobbys haben eure Kinder und wie viel gebt ihr dafür im Schnitt aus? Und unterstützt ihr auch Sammelleidenschaften eurer Kinder, die das Budget ihres Taschengeldes übersteigen?

Produkttest: Meine Spielzeugkiste

[Anzeige] Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Produkttest. Das Test-Abo wurde uns dankenswerter Weise von „MeineSpielzeugkiste“ zur Verfügung gestellt, wovon unsere geäußerte Meinung jedoch unberührt bleibt.

Zwei Mal im Jahr stehe ich vor der Monsteraufgabe eine Wunschliste für die kleine Lady zu Weihnachten und zum Geburtstag zu erstellen. Einerseits ist es natürlich toll, dass aktuell noch ich entscheiden kann was mir für sie sinnvoll erscheint, doch zugleich stehe ich damit auch vor der Qual der Wahl: was könnte sie wirklich interessieren und ihr auch längerfristig Spaß machen? Manche Kinder fangen anscheinend schon früh an selbst Wünsche zu äußern. Bei uns ist das nicht so. Genau zwei Mal äußerte die kleine Lady bisher einen Wunsch: bei einer Handpuppen-Plüscheule vom Möbelschweden und dem großen Plüsch-Reitpony, das sie im Urlaub entdeckt hat.

Wie genial wäre es, wenn man Spielsachen erstmal testen könnte und dann nur die Sachen behält, die einem wirklich gut gefallen und mit denen auch ausgiebig gespielt wird? Da kam uns jetzt die Anfrage, ob wir „Meine Spielzeugkiste“ testen wollen gerade recht.

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Wie funktioniert das?
Aus einem breit gefächerten Sortiment für verschiedene Altersklassen und Interessenbereiche sucht man sich drei Spielzeuge aus, die einem dann zugesendet werden. Wenn die Spielzeuge doch nicht so beliebt sind, können sie innerhalb des abgeschlossenen Abozeitraums jederzeit zurück gesendet und gegen neue Spielzeuge ausgetauscht werden. Die Kosten für den Versand übernimmt „Meine Spielzeugkiste“. Die Spielzeuge sind gebraucht, werden aber jedes Mal professionell gereinigt, auf Vollständigkeit und Funktionalität getestet bevor sie wieder versendet werden.

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Und wenn etwas kaputt oder verloren geht?
Die rundum-sorglos-Garantie deckt auch diesen Fall ab. Bis auf wenige Ausnahmen, bei denen Sonderregelungen gelten (wie zum Beispiel große Legosets), übernimmt „Meine Spielzeugkiste“ die Kosten um für Ersatz zu sorgen.

Und wenn uns etwas so gut gefällt, dass wir es behalten wollen?
Alle Spielsachen können über das Kundenkonto zu einem günstigeren Preis erworben werden (bis zu 70% Rabatt).

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So hat es uns gefallen:
Wir haben uns in unserer ersten Lieferung für die „Brio Achterbahn“, das „Tiptoi Starterset Bauernhof“ und die „1-2-3 Playmobil Feuerwehrstation“ entschieden. Besonders die Achterbahn erfreute sich großer Beliebtheit bei der kleinen Lady. Bei der Feuerwehrstation fehlte trotz abgezeichnetem Kontrollzettelchen erstmal das wichtigste Item: das Feuerwehrauto, das uns aber innerhalb von nur zwei Tagen völlig unkompliziert nachgeliefert wurde.
Wir waren positiv überrascht, denn die Spielzeuge sahen wirklich allesamt so gut wie neu aus. Außerdem waren die einzelnen Spielzeug-Pakete eingeschweißt. Die Seite mit der Spielzeugauswahl finde ich etwas unübersichtlich. Man kann sich zwar auch via Filter Spielzeuge vorschlagen lassen, oder direkt über die Suchfunktion gehen, aber hier wären verschieden Kategorien vielleicht noch interessant, die einem mehr Spielzeuge zeigen, aber geordnet nach Spielbereichen wie zum Beispiel „bauen und konstruieren“, „Rollenspiel“, usw. Für meinen Geschmack dürfte es auch noch mehr Auswahl an Spielsachen geben, aber sicher wird das Angebot nach und nach ausgebaut. Unter „Lego Duplo“ gab es zum Beispiel nur zwei sehr kleine Sets im Angebot und auch bei „1-2-3 Playmobil“ war die Auswahl sehr klein.
Um mal im Kundenkonto nach dem rechten zu sehen, war ich auf der Hauptseite lange am Suchen, wo ich mich denn Einloggen könnte. Vielleicht bin ich einfach nur blind, aber letztlich bin ich über meine Anmeldebestätigung hin gelangt. Auch die Auswahl der Spielzeuge war etwas langwierig. Immer wieder verschwanden bereits ausgewählte Spielzeuge aus meinem Warenkorb, weil ich zurück zur Übersicht ging um weitere zu wählen, bzw. einfach mehrere Spielzeuge erstmal ansehen und sie in einem neuem Tab öffnen, geht gar nicht.

Fazit:
Tolle Idee, super Spielspaß, an der Nutzeroberfläche könnte noch etwas gefeilt werden.

Habt ihr mit euren Kindern schon mal „Meine Spielzeugkiste“ getestet? Wie gefällt euch die Idee Spielzeuge zu testen und beliebig auszutauschen statt sie gleich zu kaufen und das Kinderzimmer voller Spielsachen zu haben, mit denen auf Dauer nicht gespielt wird? Was wärt ihr bereit für so ein Abo monatlich zu zahlen?

Albelli Fotobuch

[Anzeige] Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Produkttest. Das Fotobuch wurde mir dankenswerter Weise von Albelli über kidsgo zur Verfügung gestellt, wovon meine geäußerte Meinung jedoch unberührt bleibt.

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Bei diesem Fotobuch handelt es sich bereits um mein zweites Albelli Fotobuch. Mein erstes Fotobuch war quadratisch in der Größe M (14×14 cm) mit Fotoumschlag, das zweite wieder quadratisch, aber dieses Mal in der Größe L (21×21 cm), wieder mit Fotoumschlag, aber dieses Mal als weitere Extras mit Flachbindung, ganze 60 Seiten stark und in Hochglanzoptik. Ich liebe Fotobücher in quadratischen Formaten.

1. Das Erstellen des Fotobuchs

Online-System
Beim ersten Mal hatte ich es recht eilig und habe mich entschieden das Buch online zu erstellen. Keine so gute Entscheidung. Das Sytem stürzte häufig ab, was recht ärgerlich ist, wenn man nicht dran denkt nach jeder erstellten Doppelseite abzuspeichern und dann immer wieder einige Seiten neu erstellen muss. Außerdem dauert das Hochladen der Bilder teilweise ewig und bricht auch hin und wieder ab. Jedes Mal das ganze Fotobuch neu zu laden, ist sehr nervig.

Das System an sich ist recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Wer schon einmal ein Fotobuch bei irgendeinem Anbieter erstellt hat, findet sich recht schnell zurecht und kann schöne Ergebnisse erzielen. Ich persönlich bin kein Fan ein Fotobuch direkt vom System erstellen zu lassen. Wozu hat man schließlich die Möglichkeit verschiedenste Bildaufteilungen und Hintergründe zu wählen? Nicht so begeistert war ich von der Auswahl der vorgegebenen Bildaufteilungen. Im Vordergrund stehen doch die Fotos und nicht die Hintergründe und dafür sind mir einige Bilderrahmen einfach zu klein gewählt, bzw. es gibt zu wenig Auswahl an Bildaufteilungen, wo nicht alles irgendwie seltsam überlappt oder die Seite optimal ausgenutzt wird. Da habe ich bei anderen Anbietern schon besseres gesehen. Die Hintergründe haben wir wiederum recht gut gefallen.

Download-System
Da ich doch so meinen Kampf mit dem Online-System hatte, habe ich mich beim zweiten Fotobuch entschieden dieses Mal doch das Download-System zu nutzen. Das war auch wirklich die richtige Entscheidung, denn dieses Programm stürzte nicht einmal ab. Dafür hatte ich beim Wechsel vom Online- zum Download-System so meine Anlaufschwierigkeiten, denn hier sieht alles erstmal anders aus. Es gibt mehr Auswahlmöglichkeiten, soweit so gut, aber die Basis-Bedienung ist sehr viel komplizierter, weil man sich jedes Mal durch diverse Reiter klicken muss, um das zu finden, was man braucht. Also doch wieder recht zeitaufwendig…

Was mich auch nicht wirklich überzeugt hat war die Auswahl an Hintergründen. Glänzte die Online-Version mit pastelligen, sanften Hintergründen, fanden sich hier vor allem jede Menge Fotohintergründe, oder so übertriebene Farben, dass sie einfach zu sehr von den Fotos ablenken. Man hat zwar die Möglichkeit sich weitere Hintergründe herunter zu laden, aber wenn ich schon einmal das System heruntergeladen habe, habe ich keine Lust mir dann erstmal noch zu jedem Menüpunkt weitere Sachen runter zu laden. Warum nicht gleich zur Auswahl stellen „Minimalversion“ oder „Maximalversion“ runterladen?

Weiterer Pluspunkt der Download-Version: Hier hat man die Möglichkeit bereits erstellte Fotobücher auf andere Formate zu übertragen, wenn man zum Beispiel ein großes Buch noch einmal kleiner als Geschenk für die Familie nachdrucken lassen möchte. Diese Möglichkeit habe ich in der Online-Version vergeblich gesucht.

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2. Bestellung, Versand, Rückfragen
Die Bestellung des Fotobuchs verlief völlig unkompliziert und das Buch wurde in beiden Fällen recht schnell produziert und geliefert. Etwas enttäuscht war ich, dass das Online-Tool für Rückfragen nicht funktionierte. Keine Ahnung warum. Habe drei Mal versucht, wurde anscheinend auch abgeschickt, aber weder habe ich eine Bestätigung via Mail erhalten, dass die Frage ankam, noch kam jemals eine Antwort/Rückmeldung. Ich tippe mal auf ein technisches Problem. Es gibt aber auch eine Hotline.

3. Das Endresultat
Die Fotobücher können sich sehen lassen. Qualitativ und preislich können sie durchaus mit denen anderer namhafter Anbieter mithalten. Die Farbbrillianz und -echtheit ist super. Von der Seite alle Daumen hoch!

Fazit
Das Online-Sytem ist bedienfreundlicher, das Download-Sytem stürzt dafür nicht ab. Aber warum weichen beide Systeme in Bedienung und Auswahl an Designelementen so weit von einander ab? Das Endergebnis stimmt jedenfalls, aber da das Erstellen doch recht aufwendig war, werde ich mich wohl doch in Sachen Fotobuch eher an andere Anbieter halten.

Mein Nest für die Ewigkeit*

Seit einem guten Jahr leben wir nun in unserem neuen Nest, erleben gerade unseren zweiten Herbst hier und wären wir nicht so arg weit weg von Familie und Freunden, wäre alles rundum perfekt. So kommt es manchmal vor, dass wir uns doch wieder umsehen nach Wohnungen oder gar Häusern. Ich habe eigentlich keine Lust schon wieder umzuziehen, zumal wir vor hatten hier zu wohnen bis wir das ideale Nest gefunden haben, dass wir dann vielleicht sogar kaufen wollen. Wie sieht es aber aus, mein Traum-Zuhause?

  • max. 20-30 Autominuten entfernt zur Arbeit des Prinzen und idealerweise näher zur Familie als unser aktuelles Nest
  • Umgebung: Vorstadt, also eine Kleinstadt mit ländlich-dörflichem Flair und trotzdem guten Anbindungen
  • >100qm und mind. 5 Zimmer (wenn noch ein Nähzimmer für mich und ein Quartier für unser Kanino Banditos rausspringen würde, wäre natürlich perfekt)
  • Garten
  • Badewanne (nur Dusche ist für mich ein Ausschlusskriterium)
  • wenn es Fensterriemchen aus Holz gibt, bin ich beinahe zu allem bereit
  • Pluspunkt: wenig Fluglärm (auch wenn wir uns aktuell daran gewöhnt haben, aber mehr dürfte es auch nicht sein), Wald in Laufreichweite, alles was zum Thema „modernes Landhaus“ passt, Fußboden aus Holz(optik)

Beim Prinzen spielen sicher die Fakten Lage, Größe und Zimmeranzahl eine größere Rolle, bei mir die Optik. Ich lieeebe einen romantischen, naturverbundenen Landhausstil und eine Wohnung oder ein Haus mit einer Küche im Landhausstil, den besagten Fensterriemchen und einem verträumt, eingewachsenen Garten würde mein Herz unter Garantie im Sturm erobern. Außerdem träume ich schon davon irgendwann Platz für einen Buffetschrank zu haben, wie ich sie bei restyle24.de* entdeckt habe:

Bildrechte: Restyle24.de

Bildrechte: restyle24.de

Auch wenn wir uns beim Umzug in unser aktuelles Nest schon einiges geleistet haben, wovon wir lange geträumt haben (neue Wohnzimmermöbel, eine riesige Sofalandschaft und eine hübsche Garderobe), wird man irgendwie nie ganz fertig und könnte sich immer wieder noch das eine oder andere hübsche Stück hier und dort vorstellen. Kennt ihr das auch?

Wie sehen eure Nestträume in Hinblick auf Lage, Ausstattung und Einrichtung aus, wenn ihr einfach mal drauflos wünschen dürftet? Was muss sein, und was wäre ein nettes, gern gesehenes Extra?

* Dieser Artikel ist in Kooperation mit restyle24.de entstanden, wovon meine Meinungsäußerung jedoch völlig unbeeinflusst bleibt.