Foto-Adventskalender mit Ausmalbilderrahmen #Werbung #Gewinnspiel

Foto-Adventskalender – Made with Love

Manchmal kommen Kooperationsanfragen genau zur rechten Zeit, wie die von YourSurprise für Foto-Adventskalender. Man lädt ein Foto hoch, fügt vielleicht auf Vorder- und Rückseite noch eine kleine persönliche Nachricht ein und schon ist der Adventskalender fertig. Maru wäre aber nicht Maru, wenn sie es sich so einfach machen würde.

Persönliche Fotogeschenke noch etwas persönlicher machen

Die kleine Lady hat sich ausdrücklich einen Schokokalender gewünscht. Soweit so gut. Aber bitte mit ihren liebsten Helden als Motiv darauf. Alle zusammen auf einem Kalender? Da musste ich selbst den Stift zücken. Meine Skizze für einen Fotorahmen mit den Allstars der kleinen Lady könnt ihr auf Instagram bewundern. Das fertige Bild durfte sie selbst ausmalen. Dann kam noch ein Foto von ihr in die Mitte und fertig ist unser selbst gestalteter Adventskalender.

Für die kleine Maid habe ich einen Fotorahmen mit weihnachtlichen Krippenfiguren gestaltet. Anschließend habe ich ihn am PC koloriert und ein Foto eingefügt. So sehen die fertigen Kalender aus:

Foto-Adventskalender

Weihnachtlicher Fotorahmen für euch

Alle, die selbst nicht so begeisterte Zeichner sind, können hier den Fotorahmen der kleinen Maid runterladen und ausdrucken. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr die Variante zum Ausmalen nehmt, oder die von mir fertig kolorierte.

Fotobilderrahmen Foto-Adventskalender bunt

Fotobilderrahmen Foto-Adventskalender schwarzweiß

Blitz-Gewinnspiel für einen Foto-Adventskalender von YourSurprise

Und es kommt sogar noch besser, denn ich darf einen Foto-Adventskalender an euch verlosen! Schreibt mir bis Sonntag, den 19.11.2017 um 20 Uhr in die Kommentare, wenn ihr gerne in den Lostopf springen wollt. Bitte gebt dafür eine gültige Emailadresse an, damit ich den Gewinner benachrichtigen kann.

Weihnachten voraus! Traditionen und Wünsche

Weihnachten Deko 01

Alle Jahre wieder…

In sechs Wochen ist Weihnachten. Höchste Zeit mit der Planung zu beginnen. Oder gehört ihr eher zu den „last minute“-Menschen, die am Abend vor dem großen Fest hektisch durch die Geschäfte ziehen?

Weihnachten Deko 02

Weihnachten ohne Geschenke?

Vor ein paar Jahren habe ich mir das Büchlein simplify your life – Die Weihnachtsfreude wiederfinden (Affiliate Link) zugelegt. Dort wurde empfohlen die Schenkerei einfach abzuschaffen. Natürlich mit dem Hintergedanken den Stress in der Vorweihnachtszeit zu minimieren und die Zeit der Besinnlichkeit wieder mehr zu genießen. Weihnachten ohne Geschenke? Für mich damals undenkbar. Doch inzwischen hat sich das Konzept in unserem Familien- und Freundeskreis rumgesprochen und viele haben den Wunsch geäußert künftig nur noch die Kinder zu beschenken. Warum nicht? Probieren wir es aus.

Weihnachten Deko 03

Weihnachten, ein Fest der Traditionen

Weihnachten ist so viel mehr als Geschenke! Über Weihnachtsmärkte schlendern, beleuchtete Stände bewundern und all die köstlichen Gerüche einsaugen. Weihnachtslieder hören und singen, den Weihnachtsbaum mit den Kindern schmücken und natürlich gemeinsam Plätzchen backen.

Dieses Jahr werden wir seit langem mal wieder eine „Plätzchen-back-Session“ mit Freunden und Familie veranstalten, wie es zu unserer Studentenzeit Tradition war. Jeder bringt Zutaten für einen Plätzchenteig mit und dann wird gemeinsam in der großen Küche vom Bibelfreizeitheim in Gemünden gebacken. Am Ende werden alle Plätzchen aufgeteilt. Ich liebe dieses Event. Im Hintergrund laufen Weihnachtslieder und auf dem Herd brodelt ein großer Topf mit Punsch.

Eine weitere Tradition unserer Königsfamilie ist es am sechsten Dezember das Nikolausfeuer zu besuchen. Es gibt Stockbrot, die Geschichte vom Nikolaus wird vorgelesen und dann kommt der Nikolaus und verteilt kleine Geschenke. Im Anschluss gehen wir unseren Weihnachtsbaum kaufen. Viele stellen den Baum ja erst am Abend vor Weihnachten auf, aber wir genießen den Anblick gerne die ganze Vorweihnachtszeit über. Dafür fliegt er am Silvestermorgen wieder raus. Da wird die Wohnung fürs neue Jahr geputzt und dekoriert.

Weihnachten Deko 04

Advent, Advent…

In den letzten Jahren hatte ich keinen Adventskranz, aber vier kleine Kerzen, die auf unserer Anrichte verteilt standen. Dieses Jahr würde ich gerne etwas in rot-weiß mit Fliegenpilzen basteln, etwa wie das hier. Einen sehr süßen Adventskranz mit Pilzen und gepunkteten Kerzen habe ich auch in dem Büchlein Wohlfühlzeit: Weihnachtlicher Hüttenzauber. Deko & Rezepte (Affiliate Link) entdeckt.

Als Adventskalender plane ich dieses Jahr etwas ganz persönliches. Dazu bald mehr. Nur soviel: ohne Schoko-Adventskalender geht bei uns nichts, auch für die Großen nicht!

Ein Blick auf den Gabentisch

Größter Wunsch der kleinen Lady dieses Jahr: ein blaues Auto zum selbst drin fahren. Wir haben uns für den Ford Ranger Wildtrak (Affiliate Link), einen Zweisitzer, entschieden. Außerdem stehen eine Schneekugel mit Musik von Elsa – Frozen und das Buch Mia and me – Die Legende von Centopia (Affiliate Links) auf der Liste.
Die kleine Maid bekommt einen eigenen Joyfill Sitzsack (Affiliate Link), damit die kleine Lady ihren nicht mehr teilen muss. Da die kleine Maid so gerne kocht, bekommt sie außerdem Koch- und Essgeschirr und ein Teeservice von Green Toys (Affiliate Links).

Da werden Weihnachtsmann und Christkind aber ganz schön schwer zu schleppen haben. Was liegt bei euren Kindern dieses Jahr unterm Baum?

So feiern wir Halloween

Halloween Kürbis

Endlich ist wieder Halloween!

Wir lieben Halloween! Kürbisse schnitzen, verkleiden und mit den Kindern durch die Straßen ziehen um Süßkram zu sammeln, darauf freue ich mich jedes Jahr wieder. Dazu kommt, dass in unserem Kleinstadt-Nest viele Häuser und Gärten sehr liebevoll dekoriert werden. Letztes Jahr hatte eine Familie ihren Garten in einen Irrgarten verwandelt. Bei einer anderen gab es im Garten sich knarrend öffnende Gräber zu bestaunen. Groß und Klein sind verkleidet. Es kommt mir immer ein wenig vor als würden wir durch einen Vergnügungspark laufen.

Halloween feiern mit Kindern

Auch heute haben wir schon ein „Date“ vereinbart um gemeinsam mit den Freunden der kleinen Lady von Haus zu Haus zu ziehen. Vorher werden wir uns mit Flammkuchen und Kürbissuppe stärken. Das Kürbisfleisch von unserem ausgehöhlten Freund will schließlich auch verarbeitet werden. Geschnitzt und ausgehöhlt habe ich ihn mit Unterstützung der kleinen Lady. Sie hat mir vorab eine Skizze angefertigt, damit ich weiß wie unsere „Kürbis-Prinzessin“ aussehen soll. Böse Augen und ein Zickzack-Mund, dazu Vampirzähne und eine Krone wurden gefordert.

Im Kindergarten wurde schon letzten Mittwoch Halloween gefeiert. Letztes Jahr habe ich eine Rohkosteule (das Making-of könnt ihr hier nachlesen) zum Buffet beigesteuert. Dieses Jahr habe ich mich für ein Obstmonster entschieden, das Obstsalat spu(c)kt…

Halloween Kinder Buffet

Wir lieben Halloween! Und ihr?

Die einen lieben das aus Irland importierte Fest, die anderen können damit gar nichts anfangen. Wir haben es auch bevor wir Eltern wurden schon gerne gefeiert, wie dieses Archivbild aus unserer Studentenzeit beweist:

Halloween Verkleidung

Das gruseligste Halloween aller Zeiten hatten wir sicher auf Burg Frankenstein. Ab welchem Alter sich wohl die Kinder- und Familientage dort eignen? Hat damit jemand Erfahrung?

Ob mit Kindern, oder unter Erwachsenen, feiert ihr heute die Nacht des Gruselns? Und wenn ja, wie?

Suche nach meinem neuen Laptop

Abschied von meinem Laptop

Kaum hatte ich mich entschlossen das Bloggen nach einer längeren (Baby-)Pause wieder aufzunehmen, verabschiedete sich nach sechs Jahren mein treuer Begleiter, mein Laptop, ins Jenseits. Erst erschienen seltsame Streifen auf dem Bildschirm, dann blieb er ganz schwarz. Ein paar Mal flackerte er noch auf, dann war es vorbei. Heul! Das Urteil des Prinzen war niederschmetternd: „Da muss wohl ein Neuer her!“.

Wie stolz ich damals auf diesen, meinen ersten Laptop war. Und wie verliebt in dieses pinke Cover in gebürsteter Metalloptik. Hachz…

Laptop-Suche à la Princess

Laptop DELL Inspiron PinkUnd nun stellt euch mal vor wie das aussieht, wenn ein Informatiker und Technik-Nerd zusammen mit einer Prinzessin, die das Schöne liebt, auf die Suche nach einem neuen Gefährten geht. „Ich war mit der Marke sehr zufrieden. Und schau mal was für schöne pastellige Farben es da inzwischen gibt!“ – „Ich rate dir zu einem Ultrabook. Flach, leicht, super Performance und der Akku hält ewig.“ – „Gibt es das Modell auch in pink?“ – „ARG!!!“

Ja, der Prinz war kurz vorm Verzweifeln mit mir. So sind wir Frauen eben… Technischer Schnickschnack soll funktionieren, unsere Anforderungen erfüllen, leicht zu bedienen sein und vor allem einfach toll aussehen.
Wir haben nach langem hin und her tatsächlich ein passendes Modell gefunden. In der wohlklingenden Farbe „Champagner Pink“, einem ganz zarten, mädchenhaften, flirrenden Rosaton. Und der Prinz ist auch zufrieden. Das neue „Familienmitglied“ hat nämlich auch unter der Haube einiges zu bieten. Letztlich kommt es nämlich auf die inneren UND die äußeren Werte an beim Laptop-Kauf. Jawohl!

P.S.: Dieser Artikel wurde nicht gesponsert, sondern gibt einen Einblick in mein ehrliches, wahres Leben als Shopaholic-Princess. *zwincker*

London, ein Städtetrip mit (Klein-)Kindern

London 00„Ich muss geschäftlich für drei Tage nach London…“, erklärte der Prinz mir am Telefon. „Nimm uns mit!“, rief ich aufgeregt, denn nach London wollte ich schon immer. Plötzlich ging alles ganz schnell und ehe ich mich versah, saßen wir vier im Flieger. Schon der zweite Flug für die kleine Lady und die kleine Maid. Der erste ging letzten Herbst nach Berlin.

London mit zwei (Klein-)Kindern – Vorfreude und Ängste

Nach der ersten Euphorie, dass der Traum nach London zu reisen wirklich in Erfüllung gehen würde, kamen auch erste Zweifel auf. Mit zwei Kleinkindern, die gerade 1 und 4 Jahre alt geworden waren, durch eine mir unbekannte Großstadt ziehen? Der Prinz würde die meiste Zeit arbeiten, soviel war klar.
Kurz vor Abflug hätten wir die Reise beinahe storniert. Zwei Terroranschläge in Großbritannien, einer direkt in London… Forderten wir unser Glück heraus? Brachten wir die Kinder unnötig in Gefahr? Letztlich entschieden wir uns für die Reise. Ab dem Moment ließ ich keine negativen Gedanken mehr zu.

Planung für einen Städtetrip mit (Klein-)Kindern

Eine große Hilfe bei der Planung waren mir die Reiseberichte von Mari auf ihrem Blog „Baby, Kind und Meer“. Ansonsten habe ich mich bei der Planung vor allem an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Das heißt vor allem Zeitdruck vermeiden, immer etwas zu essen und zu trinken dabei haben und jede Möglichkeit aufs Klo zu gehen nutzen. *lach* In Sachen Sightseeing haben wir letztlich mehr geschafft als ich erwartet hätte. Immer ein bisschen was für die Mama mit Aussicht auf Spielplatz oder Park für die Kinder.

Das Fahren mit Bus und Bahn war für die Kinder ein spannendes Highlight, da wir sonst selten mit den Öffentlichen fahren. Dank Oyster Card konnten wir uns das ständige Tickets lösen sparen. Die kleine Maid hatte ich die meiste Zeit in der Manduca und die wichtigsten Sachen (ein paar Windeln, Handy, Portemonnaie und Snacks) in einer größeren Bauchtasche. Die Babytrage war wirklich praktisch, denn London ist tatsächlich nicht gerade Kinderwagen-freundlich. Es gibt kaum mal einen Fahrstuhl.

London 01

Unsere Unterkunft in London

Unser Hotel, das „Kingsway Hall Hotel“ in Covent Garden, war eher ein typisches Tagungshotel und trotzdem war das Personal sehr kinderfreundlich. Es gab ein großes Frühstücksbuffet und kostenlos Kakao für die kleine Lady. Vor allem lag es schön zentral und wir konnten auch mal für eine Verschnaufpause zurück kehren und dann wieder los ziehen.

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„Kensington Gardens“ und „Diana Memorial Playground“

Die kleine Lady spricht immer noch vom „schönsten Spielplatz aller Zeiten“, dem „Diana Memorial Playground“ in den „Kensington Gardens“. Wir waren jeden Tag mindestens eine Stunde dort. Es gibt so viel zu entdecken! Neben Captain Hooks Schiff zum Erobern und Klettern, gibt es unzählige Geheimwege, die in neue Spielbuchten führen. Hier eine Ritterburg, dort Tipis, Schaukeln, Holzschafe zum Reiten, große Musikinstrumente und und und…
Besonders begeistert war die kleine Lady vom Wasserspielplatz, den wir ab dem zweiten Tag dank schönstem Sonnenschein auch ausgiebig nutzen konnten. Der kleinen Maid reichte es einfach nur im Sand zu sitzen und ihn durch die Fingerchen rieseln zu lassen. Sand, so weich wie in der Karibik! Ich weiß wovon ich rede…

Der Spielplatz ist übrigens komplett eingezäunt und bewacht. Es gibt Toiletten und einen Kiosk.

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Auf den Spuren von „Harry Potter“

So kurzfristig wie wir die Reise antraten, gab es keine Tickets mehr für die „Harry Potter Studio Tour“. Da die Kinder für die Bücher und Filme noch zu jung sind, wäre es wahrscheinlich auch nicht so interessant für sie gewesen. Dafür sind wir in einem der roten Busse nach „King’s Cross“ gefahren und haben uns das Gleis 9 3/4 angesehen. Schon die Fahrt mit dem Bus war sehr abenteuerlich und rasant. Erinnerte mich tatsächlich an den „fahrenden Ritter“. Wir saßen natürlich oben und ganz vorne und riefen so manches Mal kichernd „Vorsicht, Taube! Vorsicht, Frau!“, so knapp düste der rote Doppeldecker durch die Straßen Londons. Wir haben gelacht bis uns die Bäuche weh taten.

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Direkt neben dem Gleis 9 3/4 gibt es auch einen Harry Potter Shop. Die kleine Lady war besonders fasziniert von den Zauberstäben. Welcher ihr am besten gefiel? Der vom „Bösewichtel“ Voldemort. *lach* Da ließ sie sich nicht beirren. Zum Schluss hätte sie gerne eine ganze Plüsch-Eulenfamilie adoptiert.

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Unfreiwilliges Sightseeing

Unser zweiter Tag startete etwas chaotisch. Dank veraltetem Busplan (für die Züge hatte ich eine sehr gute App) stand ich plötzlich mitten in der Stadt und wusste nicht mehr weiter. Zu Fuß haben wir drei Stunden (!) nach dem „St. James’s Park“ gesucht. Dabei kamen wir am London Eye vorbei, haben dem Läuten des Big Ben gelauscht (Elizabeth Tower) und sind bei der Westminster Abbey über den Bordstein balanciert. Immer dabei eine Tüte Nüsse für die zahmen Eichhörnchen, von denen ich auf Maris Blog gelesen hatte.

Die kleine Lady ist mit einer Engelsgeduld mit mir herum gelaufen und hat auch nicht gejammert, als ich gegen Mittag beschloss die Suche fürs Erste abzubrechen und mit der Tram zum Hotel zurück zu kehren. Die kleine Maid schlief fast die ganze Zeit in der Trage.

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Am nächsten Tag haben wir nach einer morgendlichen Tour zur Tower Bridge noch Mal unser Glück versucht und doch noch den Park und die Eichhörnchen gefunden.

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„St. James’s Park“ und „Buckingham Palace“

Neben dem „Diana Memorial Playground“ und der lustigen Busfahrt hat der Besuch im „St. James’s Park“ den meisten Eindruck bei den Kindern hinterlassen. Die Eichhörnchen haben uns die Nüsse direkt aus der Hand geschnappt. Wir wurden regelrecht belagert. Als ich die kleine Maid wickeln wollte, musste ich die Plüschbande erstmal ein wenig zur Seite scheuchen und gleich kamen sie wieder heran, sehr zur Freude der kleinen Maid. Als es an der Zeit war weiter zu ziehen meinte die kleine Lady „Ich möchte die Zeit nochmal zurück spulen. Es war sooo schön.“ und das war es wirklich.

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Wir sind jedoch nicht gegangen bevor wir aus der Ferne noch einen kurzen Blick auf den Buckingham Palace werfen konnten. Dort war gerade eine Parade, die wir zwar nicht gesehen, aber gehört haben. Von solchem Tumult habe ich mich allein mit den beiden Mädels dann doch lieber fern gehalten.

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Landestypische Küche

Da fahren wir nach London und was essen wir jeden Tag? Sushi! *lach* Es gibt dort eine Kette kleiner Lädchen, wo man sich die japanischen Köstlichkeiten selbst zusammenstellen und mitnehmen kann. Die kleine Lady liebt Sushi und es ist das perfekte Picknick!

Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und auch mal „Fish & Chips“ probiert und zwar gleich in dreifacher Ausführung. Und wir haben Londons bester Pizzeria „Pizza Union“ einen Besuch abgestattet. Im Hotel gab es landestypisches Frühstück. Sehr lecker, aber für meinen Geschmack fehlt es allem immer etwas an Gewürz, besonders an Salz.
Scones wollte ich so gerne noch probieren, aber es hat sich nicht mehr ergeben. Dafür haben wir zu Hause selbst welche gebacken nach diesem Scones-Rezept. Yummy!

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Unsere Souvenirs

Was wäre ein Städtetrip von Maru ohne einen Blick auf die Souvenirs? *kicher* Ich liebe mein „Best Self Journal“ und die zusammenfaltbare Tasche (im Hintergrund) ist beinahe täglich im Gebrauch. An unserem Kühlschrank hängt nun ein Magnet vom Gleis 9 3/4. Die Kinder haben sich je eine Plüsch-Hedwig mitgenommen und die kleine Lady noch ein Peppa Pig Buch zum Uhrzeit lernen. Dem Prinzen habe ich bei Hamleys (riesiges Spielwarengeschäft) ein Set für im Dunkeln leuchtende Riesenballons mitgebracht.

London, wir kommen wieder!

Wir haben so viel gesehen und erlebt und trotzdem waren drei Tage viel zu kurz. Nächstes Mal möchte ich die Tower Bridge gerne komplett überqueren und die Harry Potter Studio Tour machen. Außerdem habe ich mich geärgert bei Hamleys keinen der süßen Doppelstockbusse mit Rückziehmotor mitgenommen zu haben.

Habt ihr schon einmal einen Städtetrip mit Kindern unternommen? Und wenn ja, wie hat es geklappt? Als nächstes Planen wir einen Städtetrip nach Paris. Hat jemand kindertaugliche Paris-Tipps für mich?