Maru näht: Ballonkleid „Marie“ mit Klee und Indianerwaschbären

Ballonkleidliebe

Schon vor einer Weile habe mich an einem neuen Schnittmuster versucht, dem Ballonkleid „Marie“ von FeeFee. Ich liebe Ballonkleider! Bisher habe ich mir selbst ein Schnittmuster zusammen gebastelt, das ich euch in verschiedenen Varianten hier, hier und hier bereits gezeigt habe. Doch als ich das Ballonkleid „Marie“ sah, noch dazu mit Kapuze und Taschen, war es um mich geschehen und ich musste das Schnittmuster kaufen.

Ballonkleid im Glücksklee-Rotkäppchen-Design

Die erste „Marie“ entstand bereits im Februar. Das Oberteil besteht aus rotem , etwas dickerem Jersey, der Rock aus Jersey mit Kleeblättern von Graziela. Die Stoffkombi hat sich die kleine Lady selbst ausgesucht und sie erinnert mich sehr an Rotkäppchen. Ich habe die Kapuze übrigens ohne Tunnelzug für eine Kordel genäht. Das Musterband ist einfach nur Zierde und erfüllt seinen Zweck auch so. Dafür habe ich die im Rockteil versteckten Taschen eingenäht. Als kleinen Hingucker habe ich ein Kleeblatt auf die Brust appliziert.

Ballonkleid Glücksklee

Ballonkleid mit Indianer-Waschbären

„Marie“ Nummer zwei ist nun schon eine Nummer größer (110). Auch hierfür habe ich Jersey verwendet. Das Oberteil ist schwarz-grau gestreift, der Rockteil mint mit niedlichen Indianer-Waschbären. Ich habe das Ballonkleidchen wieder mit Kapuze, dieses Mal aber ohne Taschen genäht. Der Schnitt sitzt wirklich prima und sieht sehr süß aus. Ich hatte nur beide Male einen kleinen Kampf mit der Anleitung an der Stelle, wo das Rockteil genäht wird. Nichts ist so nervig und so zeitaufwendig wie Nähte aufzutrennen. Aber Ende gut, alles gut.

Ballonkleid Indianerwaschbären

Die kleine Lady ist inzwischen typisch Mädchen. Jeden Tag muss ein Kleid angezogen werden. Hosen gehen gar nicht. Eine Stoffkombo für eine weitere „Marie“ liegt hier noch. Mal sehen wann ich dazu komme diese zu vernähen. Welche Variante von den beiden bisherigen gefällt euch besser?

Foto-Adventskalender mit Ausmalbilderrahmen #Werbung #Gewinnspiel

Foto-Adventskalender – Made with Love

Manchmal kommen Kooperationsanfragen genau zur rechten Zeit, wie die von YourSurprise für Foto-Adventskalender. Man lädt ein Foto hoch, fügt vielleicht auf Vorder- und Rückseite noch eine kleine persönliche Nachricht ein und schon ist der Adventskalender fertig. Maru wäre aber nicht Maru, wenn sie es sich so einfach machen würde.

Persönliche Fotogeschenke noch etwas persönlicher machen

Die kleine Lady hat sich ausdrücklich einen Schokokalender gewünscht. Soweit so gut. Aber bitte mit ihren liebsten Helden als Motiv darauf. Alle zusammen auf einem Kalender? Da musste ich selbst den Stift zücken. Meine Skizze für einen Fotorahmen mit den Allstars der kleinen Lady könnt ihr auf Instagram bewundern. Das fertige Bild durfte sie selbst ausmalen. Dann kam noch ein Foto von ihr in die Mitte und fertig ist unser selbst gestalteter Adventskalender.

Für die kleine Maid habe ich einen Fotorahmen mit weihnachtlichen Krippenfiguren gestaltet. Anschließend habe ich ihn am PC koloriert und ein Foto eingefügt. So sehen die fertigen Kalender aus:

Foto-Adventskalender

Weihnachtlicher Fotorahmen für euch

Alle, die selbst nicht so begeisterte Zeichner sind, können hier den Fotorahmen der kleinen Maid runterladen und ausdrucken. Ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr die Variante zum Ausmalen nehmt, oder die von mir fertig kolorierte.

Fotobilderrahmen Foto-Adventskalender bunt

Fotobilderrahmen Foto-Adventskalender schwarzweiß

Blitz-Gewinnspiel für einen Foto-Adventskalender von YourSurprise

Und es kommt sogar noch besser, denn ich darf einen Foto-Adventskalender an euch verlosen! Schreibt mir bis Sonntag, den 19.11.2017 um 20 Uhr in die Kommentare, wenn ihr gerne in den Lostopf springen wollt. Bitte gebt dafür eine gültige Emailadresse an, damit ich den Gewinner benachrichtigen kann.

So feiern wir Halloween

Halloween Kürbis

Endlich ist wieder Halloween!

Wir lieben Halloween! Kürbisse schnitzen, verkleiden und mit den Kindern durch die Straßen ziehen um Süßkram zu sammeln, darauf freue ich mich jedes Jahr wieder. Dazu kommt, dass in unserem Kleinstadt-Nest viele Häuser und Gärten sehr liebevoll dekoriert werden. Letztes Jahr hatte eine Familie ihren Garten in einen Irrgarten verwandelt. Bei einer anderen gab es im Garten sich knarrend öffnende Gräber zu bestaunen. Groß und Klein sind verkleidet. Es kommt mir immer ein wenig vor als würden wir durch einen Vergnügungspark laufen.

Halloween feiern mit Kindern

Auch heute haben wir schon ein „Date“ vereinbart um gemeinsam mit den Freunden der kleinen Lady von Haus zu Haus zu ziehen. Vorher werden wir uns mit Flammkuchen und Kürbissuppe stärken. Das Kürbisfleisch von unserem ausgehöhlten Freund will schließlich auch verarbeitet werden. Geschnitzt und ausgehöhlt habe ich ihn mit Unterstützung der kleinen Lady. Sie hat mir vorab eine Skizze angefertigt, damit ich weiß wie unsere „Kürbis-Prinzessin“ aussehen soll. Böse Augen und ein Zickzack-Mund, dazu Vampirzähne und eine Krone wurden gefordert.

Im Kindergarten wurde schon letzten Mittwoch Halloween gefeiert. Letztes Jahr habe ich eine Rohkosteule (das Making-of könnt ihr hier nachlesen) zum Buffet beigesteuert. Dieses Jahr habe ich mich für ein Obstmonster entschieden, das Obstsalat spu(c)kt…

Halloween Kinder Buffet

Wir lieben Halloween! Und ihr?

Die einen lieben das aus Irland importierte Fest, die anderen können damit gar nichts anfangen. Wir haben es auch bevor wir Eltern wurden schon gerne gefeiert, wie dieses Archivbild aus unserer Studentenzeit beweist:

Halloween Verkleidung

Das gruseligste Halloween aller Zeiten hatten wir sicher auf Burg Frankenstein. Ab welchem Alter sich wohl die Kinder- und Familientage dort eignen? Hat damit jemand Erfahrung?

Ob mit Kindern, oder unter Erwachsenen, feiert ihr heute die Nacht des Gruselns? Und wenn ja, wie?

London, ein Städtetrip mit (Klein-)Kindern

London 00„Ich muss geschäftlich für drei Tage nach London…“, erklärte der Prinz mir am Telefon. „Nimm uns mit!“, rief ich aufgeregt, denn nach London wollte ich schon immer. Plötzlich ging alles ganz schnell und ehe ich mich versah, saßen wir vier im Flieger. Schon der zweite Flug für die kleine Lady und die kleine Maid. Der erste ging letzten Herbst nach Berlin.

London mit zwei (Klein-)Kindern – Vorfreude und Ängste

Nach der ersten Euphorie, dass der Traum nach London zu reisen wirklich in Erfüllung gehen würde, kamen auch erste Zweifel auf. Mit zwei Kleinkindern, die gerade 1 und 4 Jahre alt geworden waren, durch eine mir unbekannte Großstadt ziehen? Der Prinz würde die meiste Zeit arbeiten, soviel war klar.
Kurz vor Abflug hätten wir die Reise beinahe storniert. Zwei Terroranschläge in Großbritannien, einer direkt in London… Forderten wir unser Glück heraus? Brachten wir die Kinder unnötig in Gefahr? Letztlich entschieden wir uns für die Reise. Ab dem Moment ließ ich keine negativen Gedanken mehr zu.

Planung für einen Städtetrip mit (Klein-)Kindern

Eine große Hilfe bei der Planung waren mir die Reiseberichte von Mari auf ihrem Blog „Baby, Kind und Meer“. Ansonsten habe ich mich bei der Planung vor allem an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Das heißt vor allem Zeitdruck vermeiden, immer etwas zu essen und zu trinken dabei haben und jede Möglichkeit aufs Klo zu gehen nutzen. *lach* In Sachen Sightseeing haben wir letztlich mehr geschafft als ich erwartet hätte. Immer ein bisschen was für die Mama mit Aussicht auf Spielplatz oder Park für die Kinder.

Das Fahren mit Bus und Bahn war für die Kinder ein spannendes Highlight, da wir sonst selten mit den Öffentlichen fahren. Dank Oyster Card konnten wir uns das ständige Tickets lösen sparen. Die kleine Maid hatte ich die meiste Zeit in der Manduca und die wichtigsten Sachen (ein paar Windeln, Handy, Portemonnaie und Snacks) in einer größeren Bauchtasche. Die Babytrage war wirklich praktisch, denn London ist tatsächlich nicht gerade Kinderwagen-freundlich. Es gibt kaum mal einen Fahrstuhl.

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Unsere Unterkunft in London

Unser Hotel, das „Kingsway Hall Hotel“ in Covent Garden, war eher ein typisches Tagungshotel und trotzdem war das Personal sehr kinderfreundlich. Es gab ein großes Frühstücksbuffet und kostenlos Kakao für die kleine Lady. Vor allem lag es schön zentral und wir konnten auch mal für eine Verschnaufpause zurück kehren und dann wieder los ziehen.

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„Kensington Gardens“ und „Diana Memorial Playground“

Die kleine Lady spricht immer noch vom „schönsten Spielplatz aller Zeiten“, dem „Diana Memorial Playground“ in den „Kensington Gardens“. Wir waren jeden Tag mindestens eine Stunde dort. Es gibt so viel zu entdecken! Neben Captain Hooks Schiff zum Erobern und Klettern, gibt es unzählige Geheimwege, die in neue Spielbuchten führen. Hier eine Ritterburg, dort Tipis, Schaukeln, Holzschafe zum Reiten, große Musikinstrumente und und und…
Besonders begeistert war die kleine Lady vom Wasserspielplatz, den wir ab dem zweiten Tag dank schönstem Sonnenschein auch ausgiebig nutzen konnten. Der kleinen Maid reichte es einfach nur im Sand zu sitzen und ihn durch die Fingerchen rieseln zu lassen. Sand, so weich wie in der Karibik! Ich weiß wovon ich rede…

Der Spielplatz ist übrigens komplett eingezäunt und bewacht. Es gibt Toiletten und einen Kiosk.

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Auf den Spuren von „Harry Potter“

So kurzfristig wie wir die Reise antraten, gab es keine Tickets mehr für die „Harry Potter Studio Tour“. Da die Kinder für die Bücher und Filme noch zu jung sind, wäre es wahrscheinlich auch nicht so interessant für sie gewesen. Dafür sind wir in einem der roten Busse nach „King’s Cross“ gefahren und haben uns das Gleis 9 3/4 angesehen. Schon die Fahrt mit dem Bus war sehr abenteuerlich und rasant. Erinnerte mich tatsächlich an den „fahrenden Ritter“. Wir saßen natürlich oben und ganz vorne und riefen so manches Mal kichernd „Vorsicht, Taube! Vorsicht, Frau!“, so knapp düste der rote Doppeldecker durch die Straßen Londons. Wir haben gelacht bis uns die Bäuche weh taten.

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Direkt neben dem Gleis 9 3/4 gibt es auch einen Harry Potter Shop. Die kleine Lady war besonders fasziniert von den Zauberstäben. Welcher ihr am besten gefiel? Der vom „Bösewichtel“ Voldemort. *lach* Da ließ sie sich nicht beirren. Zum Schluss hätte sie gerne eine ganze Plüsch-Eulenfamilie adoptiert.

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Unfreiwilliges Sightseeing

Unser zweiter Tag startete etwas chaotisch. Dank veraltetem Busplan (für die Züge hatte ich eine sehr gute App) stand ich plötzlich mitten in der Stadt und wusste nicht mehr weiter. Zu Fuß haben wir drei Stunden (!) nach dem „St. James’s Park“ gesucht. Dabei kamen wir am London Eye vorbei, haben dem Läuten des Big Ben gelauscht (Elizabeth Tower) und sind bei der Westminster Abbey über den Bordstein balanciert. Immer dabei eine Tüte Nüsse für die zahmen Eichhörnchen, von denen ich auf Maris Blog gelesen hatte.

Die kleine Lady ist mit einer Engelsgeduld mit mir herum gelaufen und hat auch nicht gejammert, als ich gegen Mittag beschloss die Suche fürs Erste abzubrechen und mit der Tram zum Hotel zurück zu kehren. Die kleine Maid schlief fast die ganze Zeit in der Trage.

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Am nächsten Tag haben wir nach einer morgendlichen Tour zur Tower Bridge noch Mal unser Glück versucht und doch noch den Park und die Eichhörnchen gefunden.

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„St. James’s Park“ und „Buckingham Palace“

Neben dem „Diana Memorial Playground“ und der lustigen Busfahrt hat der Besuch im „St. James’s Park“ den meisten Eindruck bei den Kindern hinterlassen. Die Eichhörnchen haben uns die Nüsse direkt aus der Hand geschnappt. Wir wurden regelrecht belagert. Als ich die kleine Maid wickeln wollte, musste ich die Plüschbande erstmal ein wenig zur Seite scheuchen und gleich kamen sie wieder heran, sehr zur Freude der kleinen Maid. Als es an der Zeit war weiter zu ziehen meinte die kleine Lady „Ich möchte die Zeit nochmal zurück spulen. Es war sooo schön.“ und das war es wirklich.

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Wir sind jedoch nicht gegangen bevor wir aus der Ferne noch einen kurzen Blick auf den Buckingham Palace werfen konnten. Dort war gerade eine Parade, die wir zwar nicht gesehen, aber gehört haben. Von solchem Tumult habe ich mich allein mit den beiden Mädels dann doch lieber fern gehalten.

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Landestypische Küche

Da fahren wir nach London und was essen wir jeden Tag? Sushi! *lach* Es gibt dort eine Kette kleiner Lädchen, wo man sich die japanischen Köstlichkeiten selbst zusammenstellen und mitnehmen kann. Die kleine Lady liebt Sushi und es ist das perfekte Picknick!

Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und auch mal „Fish & Chips“ probiert und zwar gleich in dreifacher Ausführung. Und wir haben Londons bester Pizzeria „Pizza Union“ einen Besuch abgestattet. Im Hotel gab es landestypisches Frühstück. Sehr lecker, aber für meinen Geschmack fehlt es allem immer etwas an Gewürz, besonders an Salz.
Scones wollte ich so gerne noch probieren, aber es hat sich nicht mehr ergeben. Dafür haben wir zu Hause selbst welche gebacken nach diesem Scones-Rezept. Yummy!

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Unsere Souvenirs

Was wäre ein Städtetrip von Maru ohne einen Blick auf die Souvenirs? *kicher* Ich liebe mein „Best Self Journal“ und die zusammenfaltbare Tasche (im Hintergrund) ist beinahe täglich im Gebrauch. An unserem Kühlschrank hängt nun ein Magnet vom Gleis 9 3/4. Die Kinder haben sich je eine Plüsch-Hedwig mitgenommen und die kleine Lady noch ein Peppa Pig Buch zum Uhrzeit lernen. Dem Prinzen habe ich bei Hamleys (riesiges Spielwarengeschäft) ein Set für im Dunkeln leuchtende Riesenballons mitgebracht.

London, wir kommen wieder!

Wir haben so viel gesehen und erlebt und trotzdem waren drei Tage viel zu kurz. Nächstes Mal möchte ich die Tower Bridge gerne komplett überqueren und die Harry Potter Studio Tour machen. Außerdem habe ich mich geärgert bei Hamleys keinen der süßen Doppelstockbusse mit Rückziehmotor mitgenommen zu haben.

Habt ihr schon einmal einen Städtetrip mit Kindern unternommen? Und wenn ja, wie hat es geklappt? Als nächstes Planen wir einen Städtetrip nach Paris. Hat jemand kindertaugliche Paris-Tipps für mich?

Essensplan und Großeinkauf organisieren

Essensplan und Einkaufshelfer

Macht ihr euch einen wöchentlichen Essensplan, oder kocht ihr Tag für Tag ganz spontan worauf ihr gerade Appetit habt? Seit wir Kinder haben, bemühe ich mich noch mehr darum abwechslungsreich zu kochen: Viel Gemüse, nicht zu oft Fleisch, einmal die Woche mindestens auch Fisch. So zumindest in der Theorie.

Seit geraumer Zeit gehen wir auch nur noch einmal in der Woche einkaufen. Das spart Zeit und Geld, da es einen vor zu vielen Spontankäufen bewahrt. Der Prinz hat uns eine App programmiert. Wir nennen sie den „Einkaufshelfer“. Man kann alles eintragen, was gekauft werden muss, jedem Produkt wird eine Kategorie zugeordnet. Dann klickt man nur noch den Laden an, in dem man einkauft und bekommt die Einkausliste in idealer Reihenfolge präsentiert. Sollte man zu zweit einkaufen, sieht man mit der „Refresh“-Funktion, was der andere bereits gekauft hat und legt nichts doppelt in den Wagen. Wir wollen nie wieder ohne einkaufen!!!

Unser Essensplan vom 25. August bis zum 01. September

Vor dem Einkauf muss aber natürlich erstmal eine Liste her und dafür setze ich mich jede Woche hin und schreibe einen Essensplan. Natürlich tauschen wir nach Belieben die Tage auch mal aus, aber der grobe Rahmen steht.

Tag

Essen

25.08., Freitag

Pizza

Fl

26.08., Samstag

Going Out

X

27.08., Sonntag

Kalbsschnitzel à la „Schnitzel Spezial“ mit Pü

Fl

28.08., Montag

Onigiri mit Lachs und Thunfisch

Fi

29.08., Dienstag

Pellkartoffeln und Quark

V

30.08., Mittwoch

Spaghetti mit Tomatensoße

V

31.08., Donnerstag

Gemüsesuppe mit Waffeln

V

01.09., Freitag

Fischstäbchen mit Pü und Mischgemüse

Fi

Going Out bedeutet, dass wir auswärts essen, zum Beispiel bei der Familie oder Freunden. Daher steht in der letzten Zeile auch ein X, weil jemand anderes kocht und wir nicht wissen ob es Fleisch (Fl), Fisch (Fi) oder vegetarisches (V) Essen gibt. Die Kürzel helfen mir ein wenig den Überblick zu behalten. Den fertigen Essensplan hänge ich dann an unserem Menüboard aus.

Essensplan Mag-ich-Liste

Neues ausprobieren mit der „Mag ich“-Liste

Die kleine Maid isst so gut wie alles, die kleine Lady isst hingegen am Liebsten, was sie schon kennt. „Das mag ich nicht“, bekomme ich oft schon zu hören, bevor sie eine neue Komponente auch nur einmal probiert hat. Mit gaaanz viel überreden probiert sie dann doch und oft schmeckt es überraschender Weise gut! Sieh an, sieh an.
Wir haben eine „Mag ich“-Liste angelegt, auf der wir alle Lebensmittel, die so auf den Tisch kommen aufmalen und dann ein lachendes, neutrales oder unzufriedenes Smiley danach malen. So lässt sich die kleine Lady animieren doch mal Neues auszuprobieren, wenn es danach auf der Liste bewertet werden darf. So entdeckte sie zum Beispiel Brokkoli für sich!

Solltet ihr Interesse an unserem Einkaufshelfer haben, dann gebt doch mal Laut. Ich bearbeite den Prinzen schon lange den mal so zu überarbeiten, dass ihn jeder für sich einrichten und nutzen kann, weil er so genial ist.