London, ein Städtetrip mit (Klein-)Kindern

London 00„Ich muss geschäftlich für drei Tage nach London…“, erklärte der Prinz mir am Telefon. „Nimm uns mit!“, rief ich aufgeregt, denn nach London wollte ich schon immer. Plötzlich ging alles ganz schnell und ehe ich mich versah, saßen wir vier im Flieger. Schon der zweite Flug für die kleine Lady und die kleine Maid. Der erste ging letzten Herbst nach Berlin.

London mit zwei (Klein-)Kindern – Vorfreude und Ängste

Nach der ersten Euphorie, dass der Traum nach London zu reisen wirklich in Erfüllung gehen würde, kamen auch erste Zweifel auf. Mit zwei Kleinkindern, die gerade 1 und 4 Jahre alt geworden waren, durch eine mir unbekannte Großstadt ziehen? Der Prinz würde die meiste Zeit arbeiten, soviel war klar.
Kurz vor Abflug hätten wir die Reise beinahe storniert. Zwei Terroranschläge in Großbritannien, einer direkt in London… Forderten wir unser Glück heraus? Brachten wir die Kinder unnötig in Gefahr? Letztlich entschieden wir uns für die Reise. Ab dem Moment ließ ich keine negativen Gedanken mehr zu.

Planung für einen Städtetrip mit (Klein-)Kindern

Eine große Hilfe bei der Planung waren mir die Reiseberichte von Mari auf ihrem Blog „Baby, Kind und Meer“. Ansonsten habe ich mich bei der Planung vor allem an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Das heißt vor allem Zeitdruck vermeiden, immer etwas zu essen und zu trinken dabei haben und jede Möglichkeit aufs Klo zu gehen nutzen. *lach* In Sachen Sightseeing haben wir letztlich mehr geschafft als ich erwartet hätte. Immer ein bisschen was für die Mama mit Aussicht auf Spielplatz oder Park für die Kinder.

Das Fahren mit Bus und Bahn war für die Kinder ein spannendes Highlight, da wir sonst selten mit den Öffentlichen fahren. Dank Oyster Card konnten wir uns das ständige Tickets lösen sparen. Die kleine Maid hatte ich die meiste Zeit in der Manduca und die wichtigsten Sachen (ein paar Windeln, Handy, Portemonnaie und Snacks) in einer größeren Bauchtasche. Die Babytrage war wirklich praktisch, denn London ist tatsächlich nicht gerade Kinderwagen-freundlich. Es gibt kaum mal einen Fahrstuhl.

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Unsere Unterkunft in London

Unser Hotel, das „Kingsway Hall Hotel“ in Covent Garden, war eher ein typisches Tagungshotel und trotzdem war das Personal sehr kinderfreundlich. Es gab ein großes Frühstücksbuffet und kostenlos Kakao für die kleine Lady. Vor allem lag es schön zentral und wir konnten auch mal für eine Verschnaufpause zurück kehren und dann wieder los ziehen.

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„Kensington Gardens“ und „Diana Memorial Playground“

Die kleine Lady spricht immer noch vom „schönsten Spielplatz aller Zeiten“, dem „Diana Memorial Playground“ in den „Kensington Gardens“. Wir waren jeden Tag mindestens eine Stunde dort. Es gibt so viel zu entdecken! Neben Captain Hooks Schiff zum Erobern und Klettern, gibt es unzählige Geheimwege, die in neue Spielbuchten führen. Hier eine Ritterburg, dort Tipis, Schaukeln, Holzschafe zum Reiten, große Musikinstrumente und und und…
Besonders begeistert war die kleine Lady vom Wasserspielplatz, den wir ab dem zweiten Tag dank schönstem Sonnenschein auch ausgiebig nutzen konnten. Der kleinen Maid reichte es einfach nur im Sand zu sitzen und ihn durch die Fingerchen rieseln zu lassen. Sand, so weich wie in der Karibik! Ich weiß wovon ich rede…

Der Spielplatz ist übrigens komplett eingezäunt und bewacht. Es gibt Toiletten und einen Kiosk.

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Auf den Spuren von „Harry Potter“

So kurzfristig wie wir die Reise antraten, gab es keine Tickets mehr für die „Harry Potter Studio Tour“. Da die Kinder für die Bücher und Filme noch zu jung sind, wäre es wahrscheinlich auch nicht so interessant für sie gewesen. Dafür sind wir in einem der roten Busse nach „King’s Cross“ gefahren und haben uns das Gleis 9 3/4 angesehen. Schon die Fahrt mit dem Bus war sehr abenteuerlich und rasant. Erinnerte mich tatsächlich an den „fahrenden Ritter“. Wir saßen natürlich oben und ganz vorne und riefen so manches Mal kichernd „Vorsicht, Taube! Vorsicht, Frau!“, so knapp düste der rote Doppeldecker durch die Straßen Londons. Wir haben gelacht bis uns die Bäuche weh taten.

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Direkt neben dem Gleis 9 3/4 gibt es auch einen Harry Potter Shop. Die kleine Lady war besonders fasziniert von den Zauberstäben. Welcher ihr am besten gefiel? Der vom „Bösewichtel“ Voldemort. *lach* Da ließ sie sich nicht beirren. Zum Schluss hätte sie gerne eine ganze Plüsch-Eulenfamilie adoptiert.

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Unfreiwilliges Sightseeing

Unser zweiter Tag startete etwas chaotisch. Dank veraltetem Busplan (für die Züge hatte ich eine sehr gute App) stand ich plötzlich mitten in der Stadt und wusste nicht mehr weiter. Zu Fuß haben wir drei Stunden (!) nach dem „St. James’s Park“ gesucht. Dabei kamen wir am London Eye vorbei, haben dem Läuten des Big Ben gelauscht (Elizabeth Tower) und sind bei der Westminster Abbey über den Bordstein balanciert. Immer dabei eine Tüte Nüsse für die zahmen Eichhörnchen, von denen ich auf Maris Blog gelesen hatte.

Die kleine Lady ist mit einer Engelsgeduld mit mir herum gelaufen und hat auch nicht gejammert, als ich gegen Mittag beschloss die Suche fürs Erste abzubrechen und mit der Tram zum Hotel zurück zu kehren. Die kleine Maid schlief fast die ganze Zeit in der Trage.

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Am nächsten Tag haben wir nach einer morgendlichen Tour zur Tower Bridge noch Mal unser Glück versucht und doch noch den Park und die Eichhörnchen gefunden.

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„St. James’s Park“ und „Buckingham Palace“

Neben dem „Diana Memorial Playground“ und der lustigen Busfahrt hat der Besuch im „St. James’s Park“ den meisten Eindruck bei den Kindern hinterlassen. Die Eichhörnchen haben uns die Nüsse direkt aus der Hand geschnappt. Wir wurden regelrecht belagert. Als ich die kleine Maid wickeln wollte, musste ich die Plüschbande erstmal ein wenig zur Seite scheuchen und gleich kamen sie wieder heran, sehr zur Freude der kleinen Maid. Als es an der Zeit war weiter zu ziehen meinte die kleine Lady „Ich möchte die Zeit nochmal zurück spulen. Es war sooo schön.“ und das war es wirklich.

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Wir sind jedoch nicht gegangen bevor wir aus der Ferne noch einen kurzen Blick auf den Buckingham Palace werfen konnten. Dort war gerade eine Parade, die wir zwar nicht gesehen, aber gehört haben. Von solchem Tumult habe ich mich allein mit den beiden Mädels dann doch lieber fern gehalten.

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Landestypische Küche

Da fahren wir nach London und was essen wir jeden Tag? Sushi! *lach* Es gibt dort eine Kette kleiner Lädchen, wo man sich die japanischen Köstlichkeiten selbst zusammenstellen und mitnehmen kann. Die kleine Lady liebt Sushi und es ist das perfekte Picknick!

Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und auch mal „Fish & Chips“ probiert und zwar gleich in dreifacher Ausführung. Und wir haben Londons bester Pizzeria „Pizza Union“ einen Besuch abgestattet. Im Hotel gab es landestypisches Frühstück. Sehr lecker, aber für meinen Geschmack fehlt es allem immer etwas an Gewürz, besonders an Salz.
Scones wollte ich so gerne noch probieren, aber es hat sich nicht mehr ergeben. Dafür haben wir zu Hause selbst welche gebacken nach diesem Scones-Rezept. Yummy!

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Unsere Souvenirs

Was wäre ein Städtetrip von Maru ohne einen Blick auf die Souvenirs? *kicher* Ich liebe mein „Best Self Journal“ und die zusammenfaltbare Tasche (im Hintergrund) ist beinahe täglich im Gebrauch. An unserem Kühlschrank hängt nun ein Magnet vom Gleis 9 3/4. Die Kinder haben sich je eine Plüsch-Hedwig mitgenommen und die kleine Lady noch ein Peppa Pig Buch zum Uhrzeit lernen. Dem Prinzen habe ich bei Hamleys (riesiges Spielwarengeschäft) ein Set für im Dunkeln leuchtende Riesenballons mitgebracht.

London, wir kommen wieder!

Wir haben so viel gesehen und erlebt und trotzdem waren drei Tage viel zu kurz. Nächstes Mal möchte ich die Tower Bridge gerne komplett überqueren und die Harry Potter Studio Tour machen. Außerdem habe ich mich geärgert bei Hamleys keinen der süßen Doppelstockbusse mit Rückziehmotor mitgenommen zu haben.

Habt ihr schon einmal einen Städtetrip mit Kindern unternommen? Und wenn ja, wie hat es geklappt? Als nächstes Planen wir einen Städtetrip nach Paris. Hat jemand kindertaugliche Paris-Tipps für mich?

Marienkäferparty zum ersten Geburtstag

Marienkäferparty Blumenstrauß„Wenn es wieder ein Mädchen wird, dann wird der erste Geburtstag mit einer Marienkäferparty gefeiert!“ Die kleine Maid war noch nicht geboren, es stand noch nicht einmal fest welches Geschlecht mein kleiner Bauchbewohner haben würde, als ich das lautstark verkündete. Kleinkinder lieben starke Kontraste, weshalb ich mich für dieses Motto mit der Farbkombi rot-schwarz-weiß entschied. Ende Mai war es dann soweit…

Making-of unserer Marienkäferparty – Einladungskarten und Deko

Marienkäferparty Einladungskarten

Die Idee für die aufklappbaren Einladungskarten hatte ich bei Scrap’n’Bake aufgeschnappt. Anschließend habe ich sie frei nachgebastelt (mit Vorlage kann ja jeder). Den Körper, die Flügel und die Punkte habe ich aus Tonkarton ausgeschnitten. Dann die Flügel mit Verschlussklammern für Umschläge am Körper befestigt. Als Fühler habe ich je einen halben Pfeifenputzer über einen Finger eingerollt und auf der Rückseite des Körpers mit Tesa befestigt. Die Briefumschläge, in denen ich die Einladungen verschickt habe, wurden natürlich mit passenden Stickern verziert.

Zwei der Marienkäfer dienten zusammen mit ausgeschnittenen Tonkarton-Blumen und dem Namen des Geburtstagskindes als Girlande. Nach der Party kann man so eine Girlande wunderbar als Türschild oder Wanddeko fürs Kinderzimmer verwenden.

Unser Kuchenbuffet zur Marienkäferparty

Marienkäferparty Kuchen

Die süße Marienkäfertorte (links) bekommt man bei bofrost. Der Kuchen in der Mitte ist ein New York Cheesecake nach diesem Rezept mit Erdbeeren. Für die raffinierte Optik halbiert man Erdbeeren und legt sie rundherum in die Springform an den Rand. Die Mitte füllt man mit ganzen Erdbeeren mit der Spitze nach oben. Darauf verteilt man die Käsekuchenmasse. Ein richtiger Hingucker! Oben drauf kamen halbierte Erdbeeren, die ich mit etwas Kuvertüre und einer halbierten Traube als Kopf in Marienkäfer verwandelt habe. Die Marienkäfer-Muffins (rechts) hat uns die Verlobte meines Bruders mitgebracht, die mich schon zu meiner „Mommy-to-Bee“-Bienenparty mit süßen Bienen-Muffins überrascht hatte.

Hier noch ein paar weitere Bilder der Feier unseres süßen Krabbelkäfers…

Marienkäferparty Geburtstagskind

„Wirklich? Ich werde heute schon ein Jahr alt? Da muss ein Irrtum vorliegen!“

Marienkäferparty Luftballon Geburtstagstisch

Marienkäfer-Heliumballon und der Geburtstagstisch…

Marienkäferparty Servietten Geburtstagsoutfit

Die niedlichen Marienkäfer Serviettenund die dazu passende Marienkäfer Tischdecke (Affiliate Links) habe ich bestellt. Außerdem habe ich Marienkäfer aus Schokolade anstelle von Tischkonfetti auf dem Tisch verteilt, was sehr gut ankam.
Das süße Geburtstagsoutfit von Maxomorra (Affiliate Link) bestehend aus einem lila Samtkleidchen mit Marienkäfer-Applikation und dazu passendem Langarmbody, hat die kleine Maid nur morgens tragen können. Danach war es zu warm.

Marienkäfer Geburtstagstafel Ballons Pool

Geburtstagstafel mit ein paar Daten des Geburtstagskindes und Luftballons im Pool…

Marienkäferparty Milestonecard Stapelwürfel

Milestone-Card und Stapelwürfel (ein Geburtstagsgeschenk)…

Marienkäferparty Geburtstagskind Mama Knutsch

Natürlich habe auch ich mich passend zum Motto in Schale geschmissen inklusive Haarreif mit Fühlern (auch aus Pfeifenputzern). Und seht mal, was auf dem Stapelwürfel mit der Nummer 1 abgebildet ist. Was ein Zufall…

Weitere Bilder von Kindergeburtstagen gefällig? Dann klickt euch mal durch zur Regenbogenparty, zum Yakari-Pow-Wow, zur Dinoparty oder zur Einhornparty der kleinen Lady.

12 von 12 und unser Wochenende in Bildern

12 von 12 und unser Wochenende in Bildern – Eifel, wir kommen!

Von Zeit zu Zeit lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wie dieses Wochenende, auf das der zwölfte Tag des Monats fiel und damit das Blog-Fotoprojekt „12 von 12“ von „Draußen nur Kännchen!“. Hier nun also meine zwölf Fotos vom Samstag und im Anschluss noch ein kleines Wort zum Sonntag, womit das „Wochenende in Bildern“ dann auch abgehakt wäre.

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Packen? Besser spät als nie.

Wie die Überschrift schon sagt, ging es für uns übers Wochenende recht spontan in die Eifel um die Verwandtschaft des Prinzen zu besuchen und vor allem die Oma des Prinzen, die Uroma unserer Töchter. Nach dem Frühstück hieß es also erst Mal Taschen packen. Früher hätte ich sicher schon Tage, wenn nicht Wochen vorher mit dem Packen begonnen, aber wenn die Kinder mich eines gelehrt haben, dann Spontanität. Zu vieles wird bis zur letzten Sekunde noch gebraucht und wenn kleine Kinderhände das schon Gepackte wieder auspacken verliert man auch leicht den Überblick. Also wird erst unmittelbar vor Abfahrt gepackt. Dann noch eine Schüssel Frischfutter für die Kanino Banditos vorbereiten und als Mitbringsel ein paar schwarz-goldene Döschen einpacken.

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Burger? Pizza? Nein, Mami! Ich möchte Sushi!!!

Wir wären am frühen Nachmittag angekommen, wenn die kleine Lady nicht nach Sushi statt der Schnellvariante Burger oder Pizza zum Mittagessen verlangt hätte. Wir hatten recht schnell ein Sushilokal, das auf dem Weg lag gefunden, doch die Innenstadt von Koblenz war eine einzige Baustelle und dann brauchten wir zwei Stunden fürs Essen. An sich ein lustiges System, denn es gab All-you-can-eat via iPad-Bestellung. Jeder Tisch hat sein eigenes Pad und kann dann die nächste Runde Sushi ordern. Es war seeeehr lecker, aber dauert leider ewig.

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Die Sonne geht unter, kommen wir noch an?

So kamen wir statt am frühen Vormittag erst am frühen Abend bei der Uroma an. Sie hat sich trotzdem sehr über unseren Besuch gefreut und unsere beiden Mädchen zeigten sich von ihrer besten Seite.

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Abendzeit – Kuschelzeit

Danach stand noch mal eine halbe Stunde Fahrt zur Schwester der Prinzenmama, die uns Asyl für die Nacht gewährte. Es gab leckeres Abendessen und auch ein Betthupferl für die kleine Lady (ohne ihren abendlichen Kakao geht zur Zeit gar nichts). Dann machten wir es uns bei Kerzenschein noch ein wenig gemütlich bevor wir uns in die Federn kuschelten.

Unser Wochenende in Bildern Sonntag – Spaziergang mit Pokémonjagd und Heimfahrt

Soviel vorweg: die Heimfahrt ging um einiges schneller, denn wir konnten durchfahren. Kein Pipi- oder Windelstop, keine Essenpause. Auf der Rückbank drei schlafende Prinzessinnen, vorne ein fahrender Prinz. So brauchten wir Sonntag nur zwei Stunden, am Samstag 5,5 Stunden… *schmunzel*

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Sonntagvormittag machten wir noch einen herrlichen Spaziergang durch Gerolstein. Es war kalt, aber sonnig und unterwegs schlüpfte ein Shiggy aus einem Ei. Jeahi! Überhaupt war ich Pokémon-technisch in der Eifel sehr viel erfolgreicher als in Berlin. Sowas…

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Wieder zurück wurde noch ein wenig mit der kleinen Lady und der kleinen Maid gespielt. Unsere Spielzeugtasche für unterwegs hält immer ein paar Schätze bereit, die es nur unterwegs gibt und die von daher auch immer interessant bleiben. Aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr. Dann gab es noch ein wunderbares Mittagessen und wir machten uns auf den Weg. Frischluft- und Futterkoma sei dank, kamen wir wie bereits berichtet, zügig am Ziel an.

Und was habt ihr am Wochenende alles erlebt? Wenn ihr noch mehr lesen wollt, findet ihr hier weitere „12 von 12“-Beiträge und mehr vom „Wochende in Bildern“.

 

Freitagslieblinge – St. Martin & Geschwisterliebe

Meine 5 Freitagslieblinge, ein neues Blogprojekt als Wochenrückblick

Nach dem Freitags-Füller zeige ich euch nun auch meine 5 Freitagslieblinge. Es ist ein weiteres schönes Blogprojekt, das ich schon seit einiger Zeit in der Blogosphäre beobachte. Jeden Freitag zeigen Blogger ihr Lieblingsbuch, ihr Lieblingsessen, ihren Lieblingsmoment mit den Kindern und ihren Lieblingsmoment für sich, sowie ihre Inspiration der Woche. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von BerlinMitteMom. Da ich in den letzten Wochen nicht dazu kam meinen Wochenrückblick zu verbloggen und außerdem irgendwie auch meist das selbe passiert, versuche ich mich nun mal an dieser Art des Rückblicks. Los geht’s…

Erster Freitagsliebling: Lieblingsbuch

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Passend zum St. Martinsumzug wurde diese Woche ausgiebig das wunderschöne Bilderbuch „Laterne, Laterne, da oben leuchten die Sterne“ (Affiliate Link) von Rosemarie Künzler-Behncke (Autor) und Dagmar Geisler (Illustrator) angesehen. Es erzählt die Geschichte von St. Martin und dem Bettler und überträgt den Grundgedanken des selbstlosen Teilens in den Alltag der Kindergartenkinder. Zwischendurch werden die Noten und Texte bekannter Laternenlieder eingestreut. Ein Buch zum Vorlesen und gemeinsamen Singen mit süßen Illustrationen. Die kleine Lady und ich lieben es!

Zweiter Freitagsliebling: Lieblingsessen

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Manchmal ist „simple best“, wie bei dieser Kartoffel-Möhren-Suppe mit Nordseekrabben, die Körper und Seele wärmte. Hachz… Köstlich! War eine ziemliche Schnippelei, aber es hat sich gelohnt.

Dritter Freitagsliebling: Lieblingsmoment mit den Kindern

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Da sind sie endlich, diese Stoßseufzer-Geschwistermomente! Die ersten Monate waren nicht leicht, auch wenn die kleine Lady ihre Schwester von Anfang an liebte und herzte. Mit dem Baby war einfach noch nicht viel anzufangen und Mama und Papa verbrachten trotzdem so viel Zeit mit der kleinen Maid, dass die kleine Lady lernen musste zurück zu stehen und auch mal zu warten bis sie an der Reihe ist. Doch inzwischen bin ich manchmal überflüssig, weil die beiden miteinander toben und lachen und spielen. Einfach herrlich! Es gibt doch nichts schöneres als ein herzliches Kinderlachen, das die Bude mit Leben erfüllt.

Vierter Freitagsliebling: Lieblingsmoment nur für mich

Derzeit genieße ich sehr die Montagabende in meinem Rückbildungskurs. Ja, es ist anstrengend. Ja, ich habe danach meist einen schönen Muskelkater. Aber die Bewegung tut mir gut und vor allem habe ich mal die Arme frei und kümmere mich wirklich ganz und gar nur um mich. Auf der Fahrt höre ich Musik und singe laut mit. Jede Minute muss ausgekostet werden! Und diese Woche war schon die fünfte von acht Sessions und erste körperliche Erfolge werden sicht- und fühlbar. Jeahi!

Fünfter Freitagsliebling: Inspiration der Woche

Eine wunderbare Idee für meinen kleinen Frühstücksmuffel habe ich diese Woche entdeckt und kann es kaum erwarten sie auszuprobieren: Schnelle Apfel-Haferlocken-Muffins. Bin gespannt wie sie bei der kleinen Lady ankommen. Eignen sich sicher auch als Zwischenmahlzeit am Nachmittag, oder zum Beispiel nach dem Turnen.

Soweit zu meinen fünf Freitagslieblingen. Wie war eure Woche und habt ihr das Wochenende schon verplant? Mehr Freitagslieblinge von anderen Bloggern findet ihr bei BerlinMitteMom. So, und nun schnell Schluss mit dem Bloggen, die kleine Maid nagt schon meinen Laptop an. *lach*

Mittwochs mag ich… Eindrücke vom Drachenfest teilen

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Herbstgefühle auf dem Drachenfest in Büttelborn

Es ist schon eine Weile her seit wir auf dem Drachenfest in Büttelborn waren, aber es war so überwältigend schön, dass ich euch meine Bilder davon unbedingt noch zeigen wollte. Aber lasst mich von vorne beginnen…

Mit großen, traurigen Augen sah mich die kleine Lady an, als ich ihr erklärte, dass es nun an der Zeit sei das Planschbecken zu verpacken. Wir mussten es einsehen: der Sommer hatte sich lange bitten lassen und nun war er endgültig vorbei. „Aber jetzt kommt der Herbst!“, tröstete ich sie und auf einmal begannen ihre Augen wieder zu strahlen. Der Herbst! Kastanien sammeln, durch bunte Laubhaufen springen und Drachen steigen lassen!

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Unser neuer Freund wird ausgeführt

Unser Drache der letzten Jahre war leider kaputt, so dass wir uns einen neuen Freund zulegten. Er hört auf den Namen „Happy Eddy“ (Affiliate-Link), ist knallrot mit Grinsegesicht und ganz vielen Schleifchen am Schwanz. Ein Retrodrache!
Dann flatterte mir ein Flyer in die Hände, in dem von einem Drachenfest im Nachbarort die Rede war. Die perfekte Gelegenheit unseren neuen Freund auszuführen.

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Prominente Himmelsstürmer auf dem Drachenfest

Nun seht mal, wen wir auf dem Drachenfest alles getroffen haben! Petterson und Findus waren zu bewundern, …

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…genauso wie Hein Blöd und Käpt’n Blaubär.

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Diese Drachen waren wirklich riesig. Ein beeindruckendes Spektakel und das Herbstwetter hat sich auch von seiner besten Seite gezeigt. Strahlend blauer Himmel und vor allem viel Wind.

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Kennt jemand diesen lustigen Gesellen?

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Tintenfisch oder stachelige Kanonenkugel?

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Hier noch ein Modell für alle Fans des Nordens…

Manchmal wird man positiv überrascht, was für wunderbare Events direkt vor der Haustür stattfinden. Ging es euch auch schon mal so?
Falls gerade kein Wetter zum Drachen steigen lassen ist, habe ich hier für die Zwischenzeit zumindest noch ein thematisch passendes Ausmalbild für euch.

Weitere „Mittwochs mag ich„-Berichte findet ihr wie immer bei Frollein Pfau.