Hier bloggt Prinzessin Maru. Hadden in meinem kleinen Gute-Laune-Königreich!
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Archiv für den Monat Oktober 2011

Highlights der Woche [#43]

Montag, 31. Oktober 2011

Marus Königreich – Zur Zeit geht bei mir morgens nichts ohne frisch gepressten O-Saft zum Frühstück und dazu selbst gebackenes Brot mit ebenfalls selbstgemachter Marmelade von Mama und Schwiegermama. Außerdem habe ich meine Leidenschaft für Pizza mit vier verschiedenen Käsesorten entdeckt. Bisher war ich eher Anhänger der deftigen Salami-Champignon- oder an kalorienbewussteren Tage der süßen Hawaii-Pizza-Fraktion.
In meiner Freizeit lese ich jetzt höchst entzückt Nora Roberts’ Roman “Frühlingsträume”, in dem es um vier Freundinnen geht, die zusammen eine Hochzeitsagentur betreiben. In jedem der vier Bände des “Jahreszeitenzyklus” findet eine der vier ihren Traumprinzen. Herrlich romantische Gute-Laune-Lektüre!!! Das Thema Hochzeit lässt mich einfach nicht los, muss es aber auch nicht, denn 2013 bin ich Brautjungfer bei meiner Freundin Johanna. *breit grins* Und wo wir grade beim Thema sind: die Dankeskärtchen sind verschickt, das Hochzeits-Fotobuch bestellt. Jetzt müssen nur noch die 12 besten Fotos bestimmt werden, die dann in den schicken Collagen-Bilderrahmen kommen, den ich bestellt habe. Keine leichte Aufgabe bei sooo vielen tollen Bildern…
Boah, und auf SIXX kommt am 01.11. nachträglich für Halloween ein “Vampire Diaries”-Special mit vier Folgen am Stück! Schade, dass ich morgen Abend nicht da bin. Skipping Halloween?!? Eher untypisch für mich, aber nach dem rauschenden Fest im September bin ich erst Mal zum Dekomuffel geworden (mal abgesehen von der Grinse-Kürbis-Bettwäsche) und werde dafür gaaaanz früh dem Weihnachtszauber Einlass gewähren. Ein leicht weihnachtlich anmutendes Dekoelement hat es sich bereits auf einem Regalbrett gemütlich gemacht (siehe Header).

TOP & FLOP - Ich könnte jetzt ein Jammerkaskade loslassen was mich in der vergangenen Woche wieder für Wehwehchen geplagt haben, aber statt dessen lobe ich den herrlichen Sonnenschein, der uns einen wunderbar helles Halloween-Wochenende beschert hat. So liebe ich den Herbst: goldene und leuchtend rote Blätter, die einen im Kontrast zum strahlend blauen Himmel verzaubern.

Kanino Banditos - Wir müssen uns wohl langsam damit abfinden, dass Kibô Kaninchenschnupfen hat und sein Husten zum Dauerzustand wird. Wir werden noch mal zum Tierarzt gehen und eine Vitaminkur probieren, die das Immunsystem stärken soll. Außerdem sind wir am Überlegen was wir dazu können, dass es ihm so gut wie möglich geht. Er frisst gut, aber ansonsten wirkt er etwas groggi und das Näschen läuft immer noch. Armer Kibô! Aiko ist bisher absolut fit und zeigt keinerlei Symptome, was aber nichts heißen muss, denn manchmal bricht die Krankheit erst nach Jahren, oder sogar nie aus.

Blogosphäre – Bei meinen Streifzügen durch das Netz bin ich wieder mal über einen Shop mit irre süßen Sachen à la “Shabby Chic” gestolpert. Er nennt sich schlicht und einfach “Der Geschenkeladen“. Hachz… Wäre kein Problem für mich hier jede Menge Geld auszugeben. *lach* Aber nix da, ich muss sparen. Weihnachten rückt immer näher!!! Auch wenn ich mich total in die niedlichen Sachen von Pip Studio verliebt habe, von denen auch unser Hochzeitsjournal war. Überhaupt stehe ich zur Zeit total auf alles mit süßen kleinen Vögelchen. *verliebt*

It’s Tea Time!!!

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Es ist schon eine gaaaanze Weile her seit meinem letzten Stöckchen, doch jetzt habe ich mal wieder eins entdeckt, dass mich vor allem zu dieser Jahreszeit in die richtige Stimmung versetzt hat mal wieder in mich zu gehen und ein paar Fragen zu meinem Leben als Vorstadtprinzessin preis zu geben. Die Rede ist vom Tee-Stöckchen, dass ich bei der lieben Abraxandria entdeckt habe. Und los geht’s: Hoch die Tassen!!!

1. Wie trinkst du Tee am liebsten?
Süß! Vor allem süß! Ob mit Honig, Zucker oder Süßstoff gesüßt, kaum ein Tee geht bei mir pur in die Tasse. Am allerliebsten mag ich Kandis, lose oder als Stäbchen. Allerdings habe ich beobachtet, dass ich von Tasse zu Tasse immer weniger Süßung benötige, wenn ich mehrere Tassen nacheinander trinke.

2. Was sind deine Lieblingssorten?
Meine absolute Lieblingssorte ist “Grüne Harmonie” von Yogitee. Japanischen grünen Tee und Gerstentee mag ich auch sehr gerne. Ansonsten fruchtige und vanillige Tees. Momentan stehe ich total auf den “Apfel-Honig”-Tee von Meßmer.

3. Welche Sorten magst du nicht?
Bittere, herbe und scharfe Tees und Sorten, die zu künstlich schmecken.

4. Lieber Teemischungen oder Teebeutel?
Hauptsache lecker. Loser Tee ist tatsächlich meist noch mal ein ganz besonderes Highlight, aber meist bin ich zu faul und greife doch auf den Tee im Beutel zurück.

5. Wann trinkst du Tee? Zu welchen Gelegenheiten?
Ich trinke Tee auf der Arbeit und Zuhause, wenn mir kalt ist oder wenn ich mir etwas Gutes tun will. Tee wärmt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Und wenn ich erkältet bin, veranstalte ich wahre Tee-Orgien und trinke eine Tasse nach der anderen, bewaffnet mit einer Thermoskanne zum direkt nachschenken.

6. Wie und wann hast du das Teetrinken für dich entdeckt?
Gute Frage… Als Dauer-Frostbeule habe ich schon immer gerne Tee getrunken, aber so ein richtiger Tee-Fanatiker bin ich geworden als wir in einer Almgaststätte auf einem Berg bei eher ungemütlichem Wetter fest saßen, auf besseres Wetter gewartet haben und ich dort den Yogi-Tee für mich entdeckt habe. Danach musste mein Papi mich so lange durch die Gegend kutschieren bis ich ein Reformhaus gefunden hatte, dass Yogi-Tee verkaufte.

7. Wie bewahrst du deinen Tee auf?
Ich habe eine wunderschöne grün-blau-weiß gestreifte Teebox mit Trennern für mehrere Sorten in Teebeuteln.

8. Wo kaufst du deinen Tee?
Im Bioladen und im Supermarkt.

9. Wie sieht deine Lieblingsteetasse aus?
Ich habe zwei Lieblingstassen, aber beide sind von Momiji. Eine hat mir meine Mami geschenkt, die andere meine Freundin Johanna. Ich benutze sie je nach Laune immer im Wechsel.
Die eine ist hellblau, die andere lila-pink.

10. Wie viele verschiedene Sorten hast du?
Viele… Momentan so um die 10-15 Sorten schätze ich. Aber ich probiere gerne immer mal wieder neue Sorten aus, auch wenn sich meine absoluten Lieblingstees immer wieder durchsetzen.

Und nun seid ihr an der Reihe. Wer sich in die Teegesellschaft einreihen möchte, kann sich gerne bedienen und selbst mal diese wohltuend Fragen beantworten. *grins*

Serienjunkie

Mittwoch, 26. Oktober 2011

In Amerika läuft seit September die dritte Staffel von “The Vampire Diaries” und die erste Staffel von “The Secret Circle”, einer neuen Serie, die auf einer Romanserie der gleichen Autorin wie “Vampire Diaries” beruht.

Ich bin wirklich ein Fan dieser herrlichen Vampir-Serie und kann es kaum erwarten bis die nächste Folge erscheint und auch “Secret Circle” erscheint sehr spannend, aber ich frage mich wirklich was das mit den Romanvorlagen zu tun haben soll. Ich habe die Bücher von “Vampire Diaries” gelesen (okay, drei von vier, den vierten habe ich angefangen, aber irgendwann entnervt beiseite gelegt) und mich immer wieder gefragt wo diese Bücher Vorlage für diese genialen Serien gewesen sein sollen. Die Charaktere in den Büchern sind so flach, wie die Charaktere in der Serie tief, aber was mich anfangs am meisten verwirrt hat ist, dass sie ganz anders aussehen und die Story bis auf den Anfang des ersten Bandes so gar nichts mit der Handlung der Serie gemeinsam haben. Ob das bei “The Secret Circle” genauso ist? Ich glaube ich traue mich nicht die Bücher zu kaufen bis ich irgendwo eine umwerfende Rezension lese…

In “The Secret Circle” geht es übrigens um einen Hexenzirkel (es gibt auch männliche Hexen und die sehen gar nicht übel aus *grins*) und es geht zeitweise sogar noch düsterer als in “Vampire Diaries” zu. Ich mag beide Serien, aber in der Hexenserie gibt es halt keinen Damon… Dafür mag ich die Heldin sehr gerne. Die ist irgendwie süß und naiv und so. Ein Hexen-Prinzesschen sozusagen. *smile*

Bleibt nur abzuwarten, ob “The Secret Circle” es auch irgendwann auf die heimische Flimmerkiste schafft, wie zuvor “Vampire Diaries”.

Fellige Grübeleien…

Dienstag, 25. Oktober 2011

Wie sicher einige von euch schon gelesen haben, hat es den armen Kibô letzte Woche ganz schön erwischt, was für uns zur Folge hatte, dass jegliches Abendprogramm abgesagt und statt dessen jeden Abend zum Tierarzt gefahren wurde. Für mich selbstverständlich, denn die beiden Löffler sind wie meine Kinder und ich leide mit ihnen, wenn es ihnen nicht gut geht. Auch der Prinz liebt sie natürlich sehr, aber wenn solche “Großkampfaktionen” anstehen mit jeden Abend zum Tierarzt fahren, Zuhause noch Vitamine einflößen usw., dann kommt es immer wieder zu Diskussionen zwischen uns, ob es nicht sinnvoller wäre die Kaninos abzugeben, jetzt da wir jeden Tag arbeiten gehen und von den beiden unter der Woche nur noch beim Stall sauber machen und füttern was sehen und am Wochenende natürlich auch nicht immer den ganzen Tag im Büro (=unser Kaninchenzimmer) verbringen.

Meine Argumente sind natürlich vor allem die egoistischen Gedanken an mein gebrochenes Herz samt Eifersucht, wenn jemand anderes sein Leben mit meinen liebgewonnen Plüschnasen verbringen dürfte. Und das ist ein riesiges Argument, das mir bereits beim Gedanken daran Bauchschmerzen bereitet und die Tränen in die Augen treibt. Außerdem brauchen die beiden uns doch gar nicht so sehr. Sie haben ein ganzes Zimmer zur Verfügung, dass Kaninchen sicher ist und ihnen 24/7 super viel Auslauf bietet und sie haben ja einander, sind nicht wie so viele eingepfercht in einen viel zu engen Stall zur Einzelhaft verdonnert.

Die Argumente des Prinzen sind wiederum die Abhängigkeit immer jemanden finden zu müssen, der die beiden hütet, wenn wir in Urlaub fahren wollen und natürlich die Problematik einen Tierarzt aufzusuchen, wenn doch beide arbeiten gehen. Und wir hätten ja nicht mehr so viel von den Tieren seit wir beide Vollzeit aushäusig arbeiten. *seufz*

Es ist nicht leicht, das stimmt. Wenn wir drei Mal täglich ein Medikament verabreichen müssten, dann würde das bedeuten, dass einer in der Mittagspause heim fahren muss und damit keine Zeit mehr zum Essen hat. Und dadurch, dass wir nicht mehr so oft Zuhause sind, erkennen wir Krankheitssymptome sicher nicht mehr so schnell. Ist es unverantwortlich die beiden weiter zu behalten??? Ich bin bereit alles zu geben um die beiden behalten zu können, aber arbeiten gehen müssen wir nun mal… Ich will für meine Süßen nur das Beste, aber was ist das Beste? Wie viel menschlicher Egoismus ist für die Kleinen, die sich nicht wehren können, zumutbar?

 

 

 

Kinsellaholic

Montag, 24. Oktober 2011

In letzter Zeit habe ich die Bücher von Sophie Kinsella geradezu verschlungen. Angefangen hat bei mir natürlich alles, wie bei so vielen, mit der “Shopaholic”-Reihe, die auch immer noch unangefochten auf Platz 1 der Kinsella-Lektüre rangiert. Doch wie es so mit Serien ist, hat man sie irgendwann durch und sieht sich um nach neuem Lesefutter und warum nicht bei der geliebten Autorin erst Mal weiter die Bücherwiese abgrasen bevor man sich neuen Gefilden zuwendet?!?

Sag’s nicht weiter Liebling
Zwei wildfremde Menschen in einem Flugzeug kurz vorm vermeintlichen Absturz. Eine gute Gelegenheit noch mal alles loszuwerden, was einem im Leben so widerfahren ist. Nur blöd, wenn das Flugzeug dann doch nicht abstürzt und der Mensch, dem man sein Herz ausgeschüttet hat, sich am nächsten Tag als der oberste Boss der Firma heraus stellt…

Wenn ich so eine Inhaltsangabe auf einem Buchdeckel lese, dann MUSS ich einfach wissen wie es weiter geht. “Sag’s nicht weiter Darling” habe ich als erstes nach der “Shopaholic”-Reihe gelesen, weil ich es von einer Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Leichte Lektüre im gewohnten Kinsella-Stil, bei dem man sich unentwegt fragt “Wie soll das noch mal zu einem guten Ende finden”, auch wenn ich Becky am Anfang noch ziemlich vermisst habe.

Die Heiratsschwindlerin (als Madeleine Wickham)
Schön blöd, wenn die Hochzeit mit dem Mann der Träume bevor steht und einem kurz davor einfällt, dass man ja eigentlich schon verheiratet ist und eine Scheidung nicht von heute auf morgen funktioniert, zumal der ahnungslose Zukünftige auch möglichst ahnungslos bleiben soll.

Ich liebe diese scheinbar unlösbaren Probleme, die Kinsellas Bücher so wunderbar spannend und auch meist sehr lustig machen. Dieses Buch ist etwas ernsthafter, nicht ganz so lustig, hat mich aber in der Zeit kurz vor meiner Hochzeit dennoch wunderbar unterhalten.

Kennen wir uns nicht
Eines Tages erwacht man aus dem Koma und hat das perfekte Leben. Keine Ahnung wie es passiert ist, was man verpasst oder verdrängt hat, aber alles läuft wie am Schnürchen: der perfekte Mann, die perfekte Luxuswohnung, in der natürlich auch die entsprechende Luxus-Bekleidung nicht fehlen darf und der perfekte Job. Nur schade, wenn einen dann doch nach und nach die Realität einholt und man feststellt, dass man so gar nicht in dieses perfekte Leben zu passen scheint.

Wieder so ein wunderbar kurzweiliger Roman mit jeder Menge Situationskomik, die mich so manches Mal auflachen oder die Luft anhalten ließ. Auch interessant das Buch ein zweites Mal zu lesen, wenn man die Hintergründe kennt, wie es zu diesem scheinbar perfekten Leben kam, usw. und zu sehen welche Vorzeichen es bereits gab.

Göttin in Gummistiefeln
Von der Staranwältin zur Haushälterin, Cinderella mal umgekehrt, oder die Flucht aufs Land und der Gärtner ist nicht immer ein Mörder. Die Heldin  ist wie gesagt eine Top-Anwältin doch nach einem folgenschweren Fehler sieht sie sich gezwungen unter zu tauchen und landet so in einer Familie, von der sie sich hoch alkoholisiert als Haushälterin einstellen lässt. Nur dumm, dass sie keine Ahnung von Haushalt und Kochen hat.

Mein absolutes Lieblingsbuch von den Kinsella-Einzelbänden. Es gibt ganz viel zu lachen, eine Brise Romantik und ich habe mich einfach mit dieser Suche nach dem Ich zwischen Karriere und Lebensgenuss wieder gefunden. Ein wunderbares Buch für laue Sommer- und Herbstabende, aber auch für duftige Frühlings- und kuschlige Winterabende. Lesen!!!

Charleston Girl
Ein weiblicher Geist aus den 20er Jahren, der eine Vorliebe für Cocktails und Charleston tanzen hat verfolgt die Protagonistin und nervt sie beinahe zu Tode, bis diese ihr bei der Suche nach einer verschollenen Halskette hilft.

Zugegeben, bei noch keinem Kinsella-Buch habe ich so oft überlegt aufzuhören zu lesen. Der Anfang erschien mir extremst langatmig und ich habe mich erst mal nur durch gequält in der Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Gegen Mitte des Buchs wurde es dann besser, bis ich gegen Ende des Buchs nicht mehr aufhören konnte zu lesen vor lauter Spannung und die Charaktere derart lieb gewonnen hatte, dass mir beim Abschied beinahe die Tränen kamen. Zieht sich erst mal wie Kaugummi, vor allem wenn man von dieser Art Geschichten schon mehr als eine kennt (“Ghost – Nachricht von Sam” oder “P.S. Ich liebe dich”), aber das Buch ist doch anders und mausert sich wirklich ganz beachtlich, bis man selbst anfangen will Charleston zu lernen und diese verrückten Cocktails ausprobieren will, von denen die ganze Zeit die Rede ist.

Vielleicht fühlt ihr euch ja inspiriert jetzt doch das eine oder andere Kinsella-Buch zu verschlingen. Ich für meinen Teil werde mich als nächstes an den “Jahreszeitenzyklus” von Nora Roberts machen. Aber erst Mal arbeite ich mein Manga-Bücherregal wieder etwas ab…