Mich se…

… lebt noch, trägt seit zwei Wochen Kontaktlinsen, hatte zum letzten Mal so lange Haare zu Beginn meiner Unizeit, wird von Tag zu Tag hibbeliger und hat morgen den letzten Tag zu arbeiten vor drei wunderbaren, sicher sehr aufregenden und wunderschönen Wochen Urlaub.
Nur noch eine Woche… wo ist der letzte Monat hin, wo das letzte Jahr? Aber irgendwann muss das Warten auch mal ein Ende haben und wir liegen auch mit den Vorbereitungen in den allerletzten Zügen. Ich bin noch ein wenig am Basteln (das wird auch sicher bis zuletzt kein Ende nehmen, denn es beruhigt mich etwas) und dann heißt es nur noch am alles entscheidenden Tag nichts zu vergessen.
Warum auch einfach machen, wenn es auch kompliziert geht:
Standesamt – Mittagessen – ab in den Hintertaunus mit den Langohren, dem Flittergepäck, dem Outfit für die freichristliche Trauung und der Deko und Übernachtungszeug für zwei Nächte – Nachmittags Location dekorieren – Übernachten bei den Eltern – Freichristliche Trauung – Open End Party – Übernachtung (sofern wir zum Schlafen kommen) in der Partylocation – Frühstück mit den Übernachtungsgästen – Abfahrt in die Flitterwochen. Ein Drei-Tages-Marathon also. Aber man heiratet nur einmal (zumindest bin ich wild entschlossen es nur einmal zu tun) und da muss man das Ganze schon auskosten.

Vor lauter Hochzeit und nahendem Urlaub hätte ich doch beinahe mein heutiges Jubiläum verpasst: Vor genau einem Jahr habe ich meine aktuelle Arbeitsstelle angetreten. *stolz*

Geht ganz schön rund in meinem Leben zur Zeit. Ich sehne mich so langsam mal nach etwas Ruhe und Alltagstrott. Aber das muss warten bis nach der Hochzeit. Nicht wundern, wenn es hier ruhig und ruhiger wird im Moment. Das heißt nur, dass es in meinem Reallife so richtig zur Sache geht. Ich werde mein Versäumnis in der Blogosphäre bald wieder nachholen. *verbeug*

Bis dahin: Macht euch keine Sorgen, Unkraut vergeht nicht und die Prinzessin genießt ihr Leben in vollen Zügen.