Archiv für den 19. August 2009
Über Stock und Stein
Mittwoch, 19. August 2009Wo ich gerade schon mal so schön am Blog-Themen abarbeiten bin, hier mal flott ein Schlaf-Stöckchen, das mir die liebe Sari hat zukommen lassen (demnächst kommt noch eins, hab´s nicht vergessen).
1.) Was hält Dich denn so vom Schlafen ab – jetzt gerade oder überhaupt?
Bei Vollmond fällt es mir schwer einzuschlafen und ich wache auch öfter mal mitten in der Nacht auf. Einfach so. Ansonsten sitze ich gerne bis in die Morgenstunden an meiner Magisterarbeit, wenn ich dringend noch etwas fertig bekommen möchte und gerade gut dabei bin. Manchmal grübel ich mich aber auch wach…
2.) Wieviel Schlaf brauchst Du gewöhnlich, um Dich danach fit zu fühlen?
Mindestens 8 Stunden, lieber aber 9-10 Stündchen. Ich bin ein Langschläfer und mache auch gerne mittags mal 1-2 Stündchen ne Siesta. ^-^
3.) Und wieviel Schlaf bekommst Du in Wirklichkeit durchschnittlich?
So 6-7 Stunden unter der Woche, am Wochenende bis mein Prinz aufsteht und das ist seeehr unterschiedlich.
4.) Warst Du schonmal beim Arzt wegen Schlafstörungen? Irgendwelche Medikamente bekommen?
Nope. Ein warmer Kakao mit Honig und vom Prinz in den Schlaf gekrault werden hat bisher immer geholfen. =D
5.) Welche Temperatur sollte in Deinem Schlafzimmer herrschen?
Ich schlafe Sommer wie Winter bei mindestens geklapptem, wenn nicht ganz offenem Fenster. Die Temperatur reguliere ich mit einer Decke, aber ich brauche immer frischen Wind um die Nase.
6.) Fenster offen oder Fenster geschlossen?
Offen!!! So weit wie geht. Ich brauche ein Stückchen Natur und Vogelgezwitscher um mich. Nur wenn es wirklich superkalt ist im Winter begnüge ich mich mit einer Stßlüftung am Abend und mache das Fenster dann zu. Die Heizung bleibt normal aber auch im Winter im Schlafzimmer aus.
7.) Was trägst Du auf der Haut?
Einen meiner geliebten, kuschligen Schlafanzüge oder Nachthemdchen. Im Sommer kurz, im Winter lang. Sehr gerne mag ich auch Sleepshirts mit endlos langen Ärmeln. ^-^
8.) Zeitdauer vom Erwachen bis zum Aus-dem-Bett-Hüpfen?
Ca. 10-15 Minuten. Lasse mich für gewöhnlich von meiner iPod-Station 10 Minuten lang berieseln, dann schaltet sie ab und ich muss aufstehen. Dann wird aber erst mal intensiv geräkelt, alle Kuscheltiere die über Nacht ausm Bett gepurzelt sind vom Boden gefischt und getröstet und dann steh ich auf. Am Wochenende brauche ich normal ne knappe Stunde bis ich aufstehe, weil ich gerne noch lese und mein Prinz mir häufig Frühstück ans Bett serviert. Bin ich nicht ein Glückspilz?
9.) Irgendwelche Tätigkeiten im Bett vor dem endgültigen Wegdämmern?
Neuerdings lesen mein Prinz und ich uns gegenseitig abends gerne mal Märchen der Brüder Grimm vor. Ich liiiiebe es, wenn er vorliest! Er hat mir mehrmals “Krabat” und die ganze “Herr der Ringe”-Reihe vorgelesen. Und einige Kapitel sogar mehrmals, weil ich eingeschlafen bin.
Tut mir ja leid, aber er hat eine so herrliche tiefe, beruhigende Stimme…
Ansonsten lesen wir aber auch jeder für sich. Und manchmal spielt der Prinz noch Gitarre.
10.) Deine Einschlaf-Haltung?
Stabile Seitenlage, oder auf der Schulter vom Prinzen solang bis er brummelt und sich umdrehen will. *kicher*
11.) Mit wem teilst Du Dein Bett?
Mein Bett ist ständig überbevölkert: Mit meinem Prinzen, Delfino (Delfin von Nici), Wuti (weißesWaldflauschi aus Totoro), Po (Panda) und Nuki (Waschbär von Nici). Dazu dann noch zwei kleine Kuschelkissen, auf denen die ganzen Kuscheltiere liegen (neben meinem großen Kopfkissen).
*kicher* Na das waren ja mal interessante Fragen. Werde auch schon ganz dösig… Aber schnell noch weiter werfen an: Amaya, Jana und Abraxandria. Wer sonst nach Bedarf hat, darf sich gerne nach dem “Stöckchenbuffett”-Prinzip bedienen.
Meine Handschrift
Mittwoch, 19. August 2009Als Sari neulich über eine Online-Handschriftdeutung geschrieben hat, musste ich das natürlich sofort auch mal ausprobieren. Und hier ist mein Ergebnis:
Maru ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und großzügig. Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwengliches und begeisterungsfähiges Auftreten. Sie ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen. Maru ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist. Maru legt viel Wert darauf, dass sie von der Umwelt ernst genommen wird. Privat- und Berufsleben trennt sie sehr stark von einander.
Interessant, interessant! Also abgesehe von den Parts ich sei “uninteressiert” und würde “Privat- und Berufsleben” stark trennen, trifft das schon auf mich zu, denke ich.
Probiert es auch mal: klick hier! ^-^


















